Tagung in Karlsruhe: Machbarkeit autonomer Prozesse

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ONLINE-UMFRAGE
Nunmehr zum dritten Mal findet die Tagung "Industrie 4.0 in KMU" in Karlsruhe statt. Am 1. März 2018 steht die "Machbarkeit autonomer Produktionsprozesse" im Mittelpunkt.

Zum dritten Mal findet die Veranstaltung “Industrie 4.0 in KMU” statt. Am 1. März 2018 reden Wissenschaftler und Macher aus der Wirtschaft über die “Machbarkeit autonomer Produktionsprozesse” vor. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Experten und Expertisen.    

Eine Produktion, die auf Marktschwankungen reagiert, ihre Fertigungsprozesse selbststeuernd anpasst und im Hintergrund ihre Logistik selbstorganisiert. Das sind keine leeren Versprechungen mehr. Die technische Machbarkeit der “Fabrik der Zukunft” ist zum Greifen nahe.

 

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Intelligente Roboterkonzepte sind bereits in der Erprobung. Um Prognosen über Schwankungen oder Störungen aufzustellen werden Business Intelligence und Analytics zunehmend auch in der Produktion eingesetzt. Anhand einiger ausgewählter Beispiele, die getestet werden oder sich bereits in der Anwendung befinden, wägen Experten Risiken der Datensicherheit in der Industrie 4.0 ab.

Dabei geht es allerdings nicht nur um Technologien, Prozesse und Konzepte. Mit der zunehmenden Machbarkeit autonomer Prozesse gewinnt die Frage nach dem Stellenwert des Menschen im Rahmen von Industrie 4.0 und fortschreitender Digitialisierung an Bedeutung. Aus diesem Grund sprechen einige Vertreter der Digitalisierungsdebatte bewusst von “Mensch 4.0”. Zu diesen Experten zählen Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Haas und Dr. Maja Jeretin-Kopf.

INFORMATIONEN UND ANMELDUNG ZUR TAGUNG

Diskutieren Sie mit Fachexperten über die Chancen und Herausforderungen, die sich mit zunehmender Digitalisierung im Bereich der Fertigung ergeben:

Karlsruhe, 1. März 2018, Steinbeis Haus Karlsruhe, Willy-Andreas-Allee 19, 76131 Karlsruhe

  • Wie gehen die Menschen in Ihrem Unternehmen mit der zunehmenden Komplexität um?
  • Wie lässt sich die Datensicherheit in der Produktion gewährleisten?
  • Wie sind die Aufgaben trotz des Fachkräftemangels zu bewältigen?
  • Wie lassen sich Ihre Mitarbeitende für die anstehenden Aufgaben qualifizieren?

Besuchen Sie im Rahmen der Tagung auch das Gläserne Labor des IMP, das vergangenes Jahr als eines der „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet wurde.

Hier gelangen Sie zur Agenda 2018.
Direkt zur Anmeldung

Beide Wissenschaftler gehören zu den Organisatoren der Tagung “Industrie 4.0 in KMU – Machbarkeit autonomer Produktionsprozesse”., die am 1. März 2018 in Karlsruhe stattfindet und  eine Plattform für kleine und mittelständische Unternehmen bietet. Neben wissenschaftlichen Fachvorträgen kommen Vertreter unterschiedlicher Unternehmen, wie beispielsweise Michael Kopf Wirtschaftsingenieur und Geschäftsführer des Edelstahlspezialisten GAV, zu Wort, die wertvolle Erfahrungen in der Umsetzung von Industrie 4.0 mitbringen. Thema seines Vortrages ist die “Digitalisierung im Metallbau – Grenzen, Machbarkeit und Nutzen“. Die Vorträge werden von Workshops, Vorführungen und Word Cafés begleitet, die den Transfer von Praxiserfahrung zu einem Erlebnis machen.

Hochkarätiges Podium

Die gesamte Veranstaltung wird durch eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion abgerundet: Vertreten sind unter anderem Professor Rüdiger Haas (Hochschule Karlsruhe) Professor Jivka Ovtcharova (Karlsruhe Institute of Technology), Ulrich Tröster (Amphenol-Tuchel Electronics GmH) und Hans Keller (Aesculap AG). Sie werden die Ergebnisse des Tages gemeinsam nach den “Aspekten der Machbarkeit” einordnen und bewerten.  

In einer tagungsbegleitenden Ausstellung haben die Besucher Gelegenheit, sich über die vielen Facetten der Digitalisierung aus erster Hand zu informieren. Markus Heck, Doktorand an der Universität Liechtenstein diskutiert in seiner Posterpräsentation die Frage “Bremsen Mitarbeiter die Digitalisierung?”. Mit einem Stand vertreten sind auch das Digitale Innovationszentrum (DIZ) und die Iodata GmbH , die über den von ihr geleiteten Workshop zum “IO-Reifegradmodell” hinaus Besuchern die Möglichkeit gibt, ihre Business Intelligence-Lösung “Qlik Sense” direkt vor Ort auszuprobieren.

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