Pflege 4.0: Kümmern sich bald Pflege-Roboter um unsere Senioren?

Bild ist nicht verfügbar
powered by endax.de - Plattform für B2B-Umfragen
powered by endax.de - Plattform für B2B-Umfragen
powered by endax.de - Plattform für B2B-Umfragen
powered by endax.de - Plattform für B2B-Umfragen
ONLINE-UMFRAGE
Die Befragung zu "Pflege 4.0" gehört zu einem Projekt, das die BGW Ende 2016 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Offensive Gesund Pflegen (OGP) gestartet hat. Dieses Projekt "Pflege 4.0" zielt darauf, die fortschreitende Technisierung in den betreffenden Branchen auf Chancen, Hemmnisse und Entwicklungsperspektiven zu untersuchen.

Industrie 4.0, Mensch 4.0 – und jetzt auch Pflege 4.0? Digitalisierung und Robotik erreichen das Gesundheitswesen und die Pflege. Eine Studie der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zeigt aktuellen Stand und Perspektiven der Digitalisierung in der Pflege.

Elektronische Dokumentation, Telecare, Technische Assistenz, Robotik: Moderne Technologien sind in der Pflege anscheinend schon stärker verbreitet als bislang angenommen – und Pflegekräfte ihnen gegenüber aufgeschlossener als gedacht. Darauf deutet eine Befragung von über 500 Personen aus den betreffenden Branchen hin. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) präsentiert die Ergebnisse in einem Forschungsbericht und auf dem Deutschen Pflegetag 2018 in Berlin.

 

Lade...

 

Fast drei Viertel der im vergangenen Jahr befragten Pflegenden arbeiten bereits mit elektronischer Dokumentation. Rund ein Drittel nutzt technische Assistenzsysteme, mehr als ein Viertel Telecare oder Telemedizin. Ferner arbeitet etwa ein Fünftel der Befragten bereits mit Robotik.

Akzeptanz hängt von der Sicherheit im Umgang ab

Neue Technologien werden der Befragung zufolge dann von den Pflegenden akzeptiert, wenn sie sicher im Arbeitsalltag genutzt werden können. „Wichtig ist deshalb, dass die Beschäftigten gut auf einen sachgerechten Umgang mit der Technik vorbereitet werden“, erklärt Prof. Dr. Stephan Brandenburg, Hauptgeschäftsführer der BGW. „Unter anderem ist das ein bedeutendes Thema für die Aus-, Fort- und Weiterbildung.“

 

 

Die Befragung gehört zu einem Projekt, das die BGW Ende 2016 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Offensive Gesund Pflegen (OGP) gestartet hat. Dieses Projekt „Pflege 4.0“ zielt darauf, die fortschreitende Technisierung in den betreffenden Branchen auf Chancen, Hemmnisse und Entwicklungsperspektiven zu untersuchen.

Der schriftlichen Befragung, die unter anderem auf dem Deutschen Pflegetag 2017 stattfand, gingen eine Literaturrecherche und zwei Workshops mit Fachleuten voraus. Soweit sinnvoll, erfolgte die Analyse differenziert nach den Tätigkeitsfeldern Krankenhaus, stationäre Altenpflege und ambulante Dienste. (bgw/iovolution)

Forschungsbericht online und auf dem Deutschen Pflegetag

Nachzulesen sind die Studienergebnisse und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen im BGW-Forschungsbericht „Pflege 4.0 – Einsatz moderner Technologien aus der Sicht professionell Pflegender“. Die Ergebnisse findet sich im Internet unter www.bgw-online.de/pflege-4-0. Besucherinnen und Besucher des Deutschen Pflegetags 2018 können den Bericht auch direkt bei der BGW bekommen: in Halle 7 am Stand E 02. Am Donnerstag, 15. März, werden die Studienergebnisse dort um 13.45 Uhr live präsentiert. 

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


*