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Hallo, mein Name ist Inga Mink. Wenn Sie Fragen zu unseren Professional Services oder zum Iodata-HelpDesk haben, wenden Sie sich jederzeit gerne an mich. Zusätzlich bin auch verantwortlich für alle Fragen rund um Datenschutz und die Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Unternehmen. Freundliche Grüße Inga Mink

Alle sprechen von Megatrends, Digitalisierung und Datenschutz. Besonders letzterer Punkt rückte mit der DSGVO und der Cambridge Analytica Affäre in den Fokus. Das es dabei letztlich um den Umgang mit Big Data geht, sieht man erst auf den zweiten Blick.

Becky hat sich ein Eis gekauft und teilt dies in den sozialen Medien. Die kostenlose Nutzung von Facebook und Twitter ist für sie selbstverständlich, die Frage danach, wie diese Firmen sich finanzieren einfach beantwortet: sie nutzen Beckys Daten. Damit ist sie Teil von Big Data. Denn all diese Informationen sind wertvoll für Unternehmen.

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Die Tatsache, wo Becky ihr Eis gekauft hat, wie sie den Händler bewertet – all diese Kundeninformationen können analysiert werden, genauso deren Zufriedenheit mit bereits erworbenen Produkten. Damit lässt sich das Angebot kundenorientiert optimieren, was Unternehmen Wettbewerbsvorteile eröffnet und deren Kunden eine höhere Qualität. Ein um zehn Prozent erhöhter Datenzugang für Unternehmen birgt nach Angaben des Forbes Magazin ein durchschnittliches Nettoumsatzpotential von 65 Millionen Dollar.

Informationsbasierte Entscheidungen

  • Mit der Analyse von Big Data können Entscheidungen Faktenbasiert, statt auf Thesen und Ahnungen basiert getroffen werden. Ideal für das Marketing, genauso um Expansionsstrategien zu entwickeln. Doch um dabei erfolgreich zu sein muss man die drei V´s der Analytik kennen.
  • – Volume: die Menge der Daten.
    – Velocity: die Geschwindigkeit der Datengeneration.
    – Variety: die Art der verfügbaren Daten.
  • Wie auch bei Umfragen und der klassischen Marktforschung führt Masse zu einer höheren Repräsentativität. Damit werden präzisere Erkenntnisse und Voraussagen möglich.

Die Datenschutzfrage

Diese dominiert die öffentliche Debatte, wobei vergessen wird, dass der Großteil an Daten gar nicht verarbeitet werden kann. 95% entgehen der Analyse, was auch an den in sozialen Medien geteilten Informationen liegt, die weniger geordnet, damit umso schwieriger auszuwerten sind – ein Umstand, der die Entwicklung komplexer Programme erfordert.

Nach dem Forbes Magazin wird ab dem Jahr 2020 für jeden Menschen ein 1,7 Megabyte großer Datensatz pro Sekunde erstellt werden. Eine kaum hand zu habende Fülle, welche der Angst gläsern zu werden klar entgegensteht. Nicht zuletzt liegt es beim Verbraucher welche Daten er teilt und welche nicht.

Forbes-Magazin erklärt Big Data