Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Internetgeschwindigkeit: Die Welt in zwei Hälften

Beitrag teilen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing

Der Äquator trennt bekanntermaßen die Weltkugel in eine südliche und nördliche Hälfte. Doch er ist nicht nur eine geografische Trennlinie. Er markiert auch ein Wohlstandgefälle. Während im Norden die reichen Industrienationen sich befinden, sind auf der südlichen Hälfte hauptsächlich Entwicklungsländer.

Der Äquator ist damit eine Linie, die soziale, ökonomische und ökologische Gefällen trennt. Dies gilt auch für das Internet, besser gesagt: für die Geschwindigkeit im Internet. Dies zeigt der regelmäßige Bericht “State of the Internet” des Internet-Dienstleisters Akamai.

Akamai: State oft the Internet

Das Unternehmen aus den USA bewegt täglich mehr als zwei Billionen Webinteraktionen und kann daher sehr gut die Lage des Internets in den einzelnen Ländern einschätzen. Zu den 3.500 Kunden des Unternehmens gehören Riesen wie CNN, Adobe, Apple oder Svaroski. Auch deutsche Big Player nehmen die Dienste von Akamai in Anspruch. Das Bundeskanzleramt gehört dazu wie der Tagesschau.

Alle drei Monate fasst das Unternehmen die wichtigsten Kennzahlen in Gestalt von Berichten, Videocasts oder Informationsgrafiken zusammen, die teilweise interaktiv sind. Das interaktive Schaubild zur Internetverbindungsgeschwindigkeiten ist ein eindrucksvolles Beispiel, das zeigt, wie auch die Welt des Internets entlang des Äquators getrennt wird.

Mit einer einzigen Ausnahme schafft kein Land eine Datenübertragungsrate von mehr als 10 Megabits pro Sekunde. Nur Thailand fällt deutlich aus dem Rahmen. Dabei hätte man erwarten können, dass gemessen am Wohlstand Australien die südliche Halbkugel in Sachen Internetgeschwindigkeit anführt. Anders sieht es schon im Norden aus.

Bundesregierung: 2018 schnelles Internet im ganzen Land

Dort erreichen vor allem Südkorea und die skandinavischen Länder Spitzenwerte von über 20 Megabits pro Sekunde. Und Deutschland?

Im Gesamtranking muss sich Deutschland keinesfalls verstecken. Dort steht es souverän auf Platz 25. Im Vergleich mit anderen führenden Industrienationen dieser Welt jedoch wird ersichtlich, es muss noch viel passieren. Alleine in Europa hängen Norwegen, Schweden, Schweiz, Lettland, Niederland oder Tschechien Deutschland hinten ab. Dabei möchte die Bundesregierung ein ambitioniertes Ziel erreichen: bis 2018 soll schnelles Internet im ganzen Land angeboten werden – für alle und überall, heißt es auf der Website der Bundesregierung.

Beitrag teilen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing

Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

(C) iovolution.de - iodata GmbH 2020 in Zusammenarbeit mit futureorg Institut - Forschung und Kommunikation für KMU