Wege zur Digitalisierung – Tagung für den Mittelstand

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An der Digitalisierung hängt die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Standorts ab. Entsprechend laut sind die Bedenken, ob insbesondere der Mittelstand, der bekanntermaßen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist, auf diese Entwicklung vorbereitet ist. Diese Auffassung ist keine Floskel, sondern sie wird von Experten, Institutionen und Verbänden gleichermaßen vertreten. Auch weisen führende Studien wie z.B. vom IT-Branchenverband BITKOM an, dass viele mittelständische Unternehmen noch keine Digitalisierungs-Strategie entwickelt haben.

Thema: KMU-taugliche Wege zur Digitalisierung

Datum: 24. November 2016, 10 Uhr bis 18 Uhr
Ort: Steinbeis-Haus für Management und Technologie, Filderhauptstrasse 142 in Stuttgart
Teilnahme-Gebühr: 260,00 Euro zzgl. MwSt. (inkl. Catering)

Anmeldung unter www.sitis-karlsruhe.de

Umso groß ist die Anstrengung, den Mittelstand auf dem Weg ins Digitalzeitalter zu helfen. Landauf, landab gibt es erfreulicherweise zahlreiche Initiativen, Kampagnen, Tagungen und Schulungen, um mit geeinten Kräften die Herausforderungen des Digitalzeitalters zu bewältigen. Eine solche Initiative ist “SITIS – Steinbeis Transferzentrum Institute for Transfer”. Dort haben sich wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen und Transformationsagenturen zu einem Arbeitskreis zusammengeschlossen.

Rund 20 hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Wissenschaft und Praxis

Dieser Arbeitskreis “Faktor Mensch im Produktentstehungsprozess” veranstaltet nun zum zweiten Mal eine Fachtagung zum Thema “Industrie 4.0 in KMU – KMU-taugliche Wege zur Digitalisierung”. Dabei werden in drei Themenforen “Management, Technik und Wissenstransfer” werden insgesamt 15 Referenten aus Wissenschaft und Praxis Methoden, Technologien und neueste Erkenntnisse vorstellen, die Mittelständlern helfen sollen, eine eigene Digitalisierungsstrategie zu entwickeln.

Vorher jedoch geben drei hochkarätige Referenten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wichtige Impulse für die Themenforen mit. Diese sind Horst Fritz, erster Vorsitzender des Arbeitskreises Industrie 4.0 der IHK in Karlsruhe, Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Haas von SITIS und Oliver Brehm vom Steinbeis Transferzentrum für Innovation und Organisation.


Giuseppe Caruso, Sales Manager und Referent zur Industrie 4.0 für die Iodata GmbH in Karlsruhe
Giuseppe Caruso, Sales Manager und Referent zur Industrie 4.0 für die Iodata GmbH in Karlsruhe


Abstract zum Vortrag von Giuseppe Caruso

Der Vortrag “OEE meets mobile” von Giuseppe Caruso wird demonstrieren, wie Mittelständler eine Datenvisualisierung mit allen wichtigen Informationen zu allen reellen Projektkosten (z.B. je Kunde in Bezug zu jedem Auftrag, jede Produktionsstraße bis hin zur einzelnen Maschine) einfach und kompakt realisieren können. Dazu zählt auch, wie ihnen gelingen kann, alle notwendigen Abteilungskennzahlen für die intelligente Auswertung der Daten einholen können.

Die Iodata GmbH, Herausgeber von iovolution.de, ist sowohl mit einem Informationsstand als auch mit einem Fachreferenten auf der Tagung vertreten. Giuseppe Caruso ist Sales Manager bei der Iodata GmbH und ausgewiesener  Experte für Industrie 4.0. Im Forum “Wissenstransfer” wird er vorstellen, wie Mittelständler mit Business Intelligence und predictive analytics nicht nur die digitale Transformation des Unternehmens einleiten, sondern auch die Ausführung von Prozessen verbessern können.

Wer wissen möchte, was auf der zweiten Tagung erwartet, kann einen Blick in den Tagungsband der ersten Fachkonferenz werfen. Auf insgesamt 115 Seiten haben die damaligen Referenten und Veranstalter ihre Vorträge im kostenlosen E-Book zusammengefasst. Der Tagungsband kann hier kostenfrei bestellt werden.

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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