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Amazon: Einkaufen ohne Warteschlangen und Kasse

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Seit Langem wird an Konzepten gearbeitet, um das Bezahlen an den Kassen in Geschäften zu erleichtern. Gerade in Stoßzeiten zu Feierabendzeiten ist der Andrang in den Kaufhäusern, Discountern und Supermärkten der Nation so groß, dass sich lange Warteschlangen bilden. Da kann es vorkommen, dass der Kunde mehr Zeit an der Kasse verbringt, als er für den Einkauf benötigt hat.

Die Selbstbedienungs-Kassen, in den Geschäften oft als “SB-Kassen” ausgewiesen, sollten die Lösung sein. Doch da gibt es ein zentrales Problem: Kunden des schwedischen Möbelhaus-Riesen IKEA kennen die SB-Kassen sehr gut. Mit einer einzigen Ausnahme bietet jede IKEA-Filiale in Deutschland bis zu sechs SB-Kassen. Diese sucht man bei Real, REWE, Edeka und Co. vergebens. Einer Untersuchung der EHI Retail Institute zufolge existieren in Deutschland gerade mal 2.150 SB-Kassen. Zum Vergleich: Der Handel in Großbritannien bringt es auf über 43.000 SB-Kassen.

Deutsche sind nicht technologiefeindlich

Für den eher zurückhaltenden Einsatz dieser Technologie werden einige Gründe genannt. Die vielbeschworene Technologiefeindlichkeit der Deutschen, wie es ihnen allgemein unterstellt wird, ist es nicht. Die Akzeptanz ist auf Kundenseite da, wie eine Studie des Marktforschungsinstituts Nielsen zeigt. Ein wesentlicher Grund wird in der strategischen Entscheidung der Unternehmensleitungen erkannt. Die Einführung von SB-Kassen bedeutet den Einsatz von umfangreichen Betriebsmitteln und auch den Abbau der alten Kassen. Mit Blick auf die Digitaltechnologien ist diese konservative Haltung vielleicht sogar ein kluger Schritt.

Das Smartphone in Verbindung mit mobiles Internet und Apps eröffnen eine ernstzunehmende Chance für bargeldloses Bezahlen, das Warten an der Kasse spürbar reduziert oder sogar ganz abschaffen könnte. Rein ins Geschäft, gewünschte Ware in die Tasche packen und dann wieder raus aus dem Geschäft. Funktioniert das? Es funktioniert wie das Online-Handel-Pionier Amazon beweist. Im nächsten Jahr will das Unternehmen in Seattle eine entsprechende Filiale eröffnen. Dabei ist das “Go” in Amazon Go-Store wesentlicher Grundpfeiler des Konzepts.

Die Kunden lassen nicht nur Geld sondern auch Daten, Daten, Daten

Der Kunde soll kaufen und wieder gehen. “Just Walk Out Shopping experience” nennt Amazon dieses einfache Prinzip. Einfach ist es dabei nur für den Kunden. Um diese Einfachheit in der Kauferfahrung der Kunden zu gewährleisten, arbeitet im Hintergrund eine riesige Maschinerie aus Digitaltechnologien: mobile Dienste auf Smartphones für Anmeldung, Eintritt und Abrechnung, telemetrische Technologien für Warenmanagement, Logistik und Inventur, Online-Dienste für Kundenbetreuung, Beschwerdemanagement und Lieferantenkette.

Jeder Eintritt in das Geschäft, jede Bewegung von Kunden und Waren sowie jeder Kauf erzeugt vor allem: Daten, Daten und Daten. Es kann davon ausgegangen werden, dass diese Daten eingesetzt werden, um sowohl die Kunden für bessere Services und Produkte zu vermessen als auch ihm Kaufempfehlungen an sein Smartphone zu schicken oder auf den Displays im Geschäft einzublenden, auf die er sich gerade zubewegt: “Kunden, die dieses Ketchup gekauft haben, haben auch folgende Pommes-Sorten gekauft.” Amazon-Mitarbeiter konnten in einer Test-Filiale von Amazon Go real einkaufen. Aufbauend auf diese Erfahrung wird 2017 eine echte Filiale in Seattle im Bundesstaat Washington eröffnet.

Abwarten ist klug

Die Meldungen in der Presse, dass Amazon hiernach 2.000 Filialen eröffnen werde, wurde inzwischen vom Unternehmen dementiert. Man möchte zunächst Erfahrungen sammeln. Die Eröffnung großer Einkaufshäuser sei auch nicht geplant, ebenso wenig eine Expansion des Experiments außerhalb Nordamerikas, heißt es aus der Unternehmenszentrale. In Anbetracht dieser Entwicklung ist es klug von deutschen Handelsunternehmen abzuwarten und keine Ressourcen für SB-Kassen aufzuwenden, zumal in den eigenen Breitengraden die Technologien für den “Supermarkt der Zukunft” getestet werden.

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