Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Selbstfahrende Autos: Hände weg vom Lenkrad

Beitrag teilen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing

Damit autonomes Fahren möglich wird, ist ein Gesetz erforderlich, das Autofahrern erlaubt, die Hände vom Lenkrad abzulegen. Ein solcher Gesetzentwurf passierte nun das Bundeskabinett erfolgreich. Wer haftet dann bei einem Unfall – der Fahrer oder der Hersteller des Autos? (Foto: BP63Vincent, CC BY-SA 3.0)

Die Fachwelt diskutiert: Wer haftet, wenn ein selbstfahrendes Auto in einen Unfall verwickelt ist? Nach Medienberichten vertritt Verkehrsminister Dobrindt die Auffassung, dass in einem solchen Fall der Hersteller haftet. Unterstützt wird Dobrindt durch den Deutschen Anwaltverein. Dessen Präsident Ulrich Schellenberg wird in der Tagesschau zitiert, dass bei einer Automatisierung des Straßenverkehrs “eine stärkere Einbeziehung der Hersteller in die Haftung nur konsequent” wäre.

Wie relevant diese Frage ist, zeigen einige Unfälle jüngsten Datums, in die selbstfahrende Autos involviert waren. Im vergangenen Jahr machte weltweit die Nachricht vom ersten tödlichen Unfall mit einem teilautonomen Auto der Marke Tesla die Runde. Der Unfallhergang zeigte, dass Sensoren des Tesla-Gefährts versagt haben. Ein anderes Beispiel liefert die Vermittlungsplattform Uber. Das Unternehmen erprobt selbstfahrende Autos und hat mit unterschiedlichen Autoherstellern entsprechende Vereinbarungen getroffen. Aufgrund eines aktuellen Unfalls hat das Unternehmen sein Roboterwagenprogramm unterbrochen.

Neuer Straßenverkehr braucht neues Gesetz

Die neue Technologie wird kommen und die Realität des Straßenverkehrs in wenigen Jahren verändern. Klar ist also, dass ein solcher Verkehr neue Regeln braucht. Auch wenn es sich banal anhören mag, es wird ein Gesetz benötigt, das Fahren autonomer Autos erlaubt. Ein entsprechender Gesetzentwurf passierte das Bundeskabinett. “Kern des Gesetzes”, heißt es in der entsprechenden Ministeriumsmitteilung, “ist die rechtliche Gleichstellung von menschlichem Fahrer und Computer. Hoch- oder vollautomatisierte Fahrsysteme dürfen damit künftig die Fahraufgabe selbstständig übernehmen.”

Zentraler Aspekt des angestrebten Gesetzes besteht darin, dass ein Autofahrer beim Fahren des Gefährts seine Hände vom Lenkrad nehmen darf. Das Gesetz schreibt vor, dass der Fahrer die Fahrzeugsteuerung dann übernehmen darf, wenn das vollautomatisierte System ihn dazu auffordert oder eine außerordentliche Situation wie geplatzter Reifen vorliegt. Darüber hinaus wird selbstfahrenden Autos eine Art “Blackbox” vorgeschrieben, um Fahrsituationen nachzuvollziehen.  

Beitrag teilen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing

Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

(C) iovolution.de - iodata GmbH 2020 in Zusammenarbeit mit futureorg Institut - Forschung und Kommunikation für KMU