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Fachkräftemangel: Deutsche Wirtschaft braucht IT-Spezialisten und Ingenieure für Wachstum

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Breitet sich das Phänomen Fachkräftemangel immer mehr aus? Die Digitalisierung geht in vielen Unternehmen von der Konzeptions- in die Umsetzungsphase. Aus diesem Grund braucht die Wirtschaft Spezialisten, so eine Studie einer Plattform für E-Recruiting. Auch im Handel stellen Experten einen Arbeitskräftemangel fest.

Die Nachfrage nach qualifiziertem Personal hat im ersten Quartal 2018 neue Rekordhöhen erreicht. Verglichen mit dem Vorjahr stieg die Anzahl der ausgeschriebenen Stellen deutschlandweit um 12 Prozent. Der Vergleich mit dem ersten Quartal 2012 zeigt ein beeindruckendes Wachstum von 44 Prozent. Das zeigen Analysen des StepStone Fachkräfteatlas, für den die Online-Jobplattform seit 2012 Stellenausschreibungen auf allen relevanten Online- und Print-Plattformen auswertet.

Die meisten Ausschreibungen je 100.000 Einwohner verzeichnen demnach die Stadtstaaten und die südlichen Bundesländer. Auffällig ist jedoch die Aufholjagd der östlichen Bundesländer: Die Anzahl der veröffentlichten Stellenausschreibungen in Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg hat sich in den vergangenen fünf Jahren annähernd verdoppelt.

Besonders gefragt sind in den östlichen Bundesländern Fachkräfte mit technischer Ausbildung und IT-Spezialisten. Bundesweit erreichte die Anzahl der ausgeschriebenen IT-Stellen sogar eine Rekordhöhe – nie war diese Berufsgruppe gefragter als im März 2018. Ebenfalls auf dem höchsten Niveau seit 2012 befindet sich der Bedarf an Ingenieuren.

Deutsche Wirtschaft benötigt Spezialisten

„Die Digitalisierung hat endgültig Einzug in die deutsche Wirtschaft gehalten und geht in zahlreichen Unternehmen von der Konzeptions- in die Umsetzungsphase über“, sagt Dr. Anastasia Hermann, Arbeitsmarktexpertin bei StepStone. „Die hoch entwickelte industrielle Produktion – eine Besonderheit und wichtige Stütze des deutschen Wirtschaftswachstums – braucht immer mehr Spezialisten”, führt er weiter an. Hermann ist überzeugt, dass es sich dabei um eine nachhaltige Entwicklung handelt, welche die Nachfrage nach Fachkräften auch in den nächsten Monaten weiter antreiben werde.

Insgesamt gewinnt man den Eindruck, dass es für Unternehmen immer schwieriger wird, geeignete Fachkräfte zu finden. Jüngsten sorgte die hohe Zahl der benötigten Pflegekräfte bundesweit für eine Diskussion. Jetzt berichtet das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in München in einer aktuellen Studie, dass der Fachkräftemangel im Handel sich deutlicher bemerkbar macht.

Engpässe ebenfalls im Handel

„Der hohen Anzahl der Beschäftigten steht ein deutlich gestiegener Anteil an offenen Arbeitsstellen gegenüber, zunehmend schwieriger wird es für die Firmen diese offenen Stellen zu besetzen. Im Großhandel sind vor allem die Investitionsgüter betroffen, mit 28 Prozent der Firmen“, sagt ifo-Referentin Sabine Rumscheidt, die die Daten ausgewertet hat.

In der Branche “Sonstige Maschinen und Ausrüstungsgegenstände” lag der Anteil sogar bei einem Drittel. Die Ergebnisse in den baunahen Großhandelsbranchen, wie Holz, Baustoffe und Sanitärkeramik oder Möbel, Einrichtungsgegenstände und Bodenbeläge weisen ebenfalls auf Engpässe bei der Besetzung der Stellen hin. (stepstone/ifo/iovolution)

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