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Big Data: Wie gut nutzt der Mittelstand die Chancen von Big Data?

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Eine aktuelle Studie der Initiative “Unternehmerperspektiven” kommt zum Ergebnis, dass der Mittelstand in Big Data kein Erkenntnisproblem hat. Vielmehr existieren Hindernisse wie Fachkräftemangel, warum Unternehmen zögerlich handeln.

Big Data wird für den deutschen Mittelstand weitreichende Auswirkungen auf das Geschäft in der eigenen Branche haben. 97 Prozent der Unternehmen im Mittelstand haben dies erkannt und halten Big Data für relevant. Aber nur acht Prozent der 2.000 befragten Unternehmen ab einer Größenordnung von 2,5 Millionen Euro Umsatz gaben in einer aktuellen Studie der Commerzbank an, Daten systematisch zu erfassen, zu analysieren und Nutzen daraus zu ziehen.

Die kürzlich in Frankfurt vorgestellten Ergebnisse der 18. Befragung mit dem Titel „Rohstoff des 21. Jahrhunderts: Big Data, Smart Data – Lost Data?“ macht mehrere Gründe aus, warum Unternehmen sich mit diesem Zukunftsthema zögerliche beschäftigen. Vor allem Datenschutzprobleme (30 Prozent), Fachkräftemangel (40 Prozent) sowie mangelnde Bereitschaft der Führungskräfte (31 Prozent) behindern die Unternehmen, führen die Autoren der Studie aus.

„Ein zentrales Ergebnis unserer Studie ist, dass viele Unternehmen im Mittelstand kein Erkenntnisproblem haben, sondern insbesondere aufgrund von internen Strukturen, Prozessen und auch mit Blick auf die Führungskultur noch nicht bereit sind für die Nutzung des riesigen Potenzials von Big Data“, kommentierte Michael Reuther, Vorstand im Firmenkundengeschäft der Commerzbank, die aktuelle Studie. Reuther mahnt, dass es einen Weckruf brauche, wenn der Mittelstand nicht ins Hintertreffen geraten will.

"Customer Journey" vorerst Spezialistenthema

Ein Blick auf die Branchen zeigt, wie sich Unternehmen gegenüber digitalen Trends und Big Data verhalten: Lediglich 32 Prozent der Industrieunternehmen nutzen neue Technologien für die individuelle Fertigung und nur 23 Prozent vernetzen Maschinen miteinander. Im Dienstleistungssektor arbeiten nur acht Prozent der Unternehmen daran, menschliche Arbeit durch digitale und autonome Prozesse zu ersetzen. Künstliche Intelligenz bleibt hier ein Schlagwort, das noch weit vom unternehmerischen Alltag entfernt ist.

Lediglich 12 Prozent der befragten Unternehmer und Manager der ersten Führungsebene werten in ihren Unternehmen derzeit umfangreich Daten zu Kunden, Nutzern und Märkten aus, um Erkenntnisse zur sogenannten „Customer Journey“ (das heißt eine umfassende Datenbasis zu Kunden- und Marktverhalten) zu gewinnen. Trotz der hohen Bedeutung, die digitalen Daten zugesprochen wird, ist die Erfassung aller unternehmens- beziehungsweise kundenrelevanten Daten noch nicht die Regel. Derzeit werden vor allem die Bereiche Finanzen, Ressourcen, Lagerbestände oder Absatzschwerpunkte datentechnisch erfasst. (commerzbank/iovolution)

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