Forschung: IBM und Uni Bundeswehr in München starten Q Hub

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Auf Initiative von IBM und der Universität der Bundeswehr München entsteht der zweite Q-Hub Europas.  Am Forschungsinstitute Cyber Defence CODE soll die Erforschung der Quantencomputing Technologie vorangetrieben und erste praktischen Einsatzmöglichkeiten für Industrie und Wissenschaft gefunden werden.

Als Standort des IBM Q Hubs in München hat das Forschungsinstitut CODE Zugang zu den derzeit fortschrittlichsten und skalierbarsten Quantencomputersystemen weltweit. Diese sollen als Basis für Erkenntnisse zu Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Materialwissenschaft, naturwissenschaftlicher Simulation, insbesonderen in den Bereichen Chemie und Biologie, sowie Optimierung in der Wirtschaft dienen.

„Um bis zur Marktreife und zum flächendeckenden Einsatz von Quantencomputern eine fundierte Expertise am Forschungsinstitut CODE aufzubauen, ist es unabdingbar schon jetzt Zugriff auf die aktuell leistungsfähigsten Quantencomputer zu erhalten,“ sagte Prof. Gabi Dreo, Leitende Direktorin vom Forschungsinstitut CODE und begründet damit die Aufnahme der Kooperation mit IBM.

Frühe Expertise

Entsprechend wird die Universität der Bundeswehr München den Zugang zu den IBM Q Systemen für die wissenschaftliche Forschung und Ausbildung mit Schwerpunkten in Softwareentwicklung für Quantencomputer, Big Data Analytics, Deep Learning sowie Verkehrsoptimierung und Quantum-Safe-Kryptographie nutzen. Letzteres ist besonders wichtig, da durch die Möglichkeiten von Quantencomputern die heutigen Verschlüsselungsverfahren gefährdet sind und die Implementierung von neuen einen erhöhten Zeitaufwand mit sich bringt.

Kooperation für den Erfolg

IBM bietet zudem ein breites Open-Source-Quantensoftwarepaket, mitsamt den dazugehörigen Entwicklerwerkzeugen an. Dies macht den IBM Q Hub München zu einer zentralen Anlaufstelle für weitere Unternehmen und Forschungseinrichtungen, u.a. die Zentralstelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS), genauso die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA). Weitere Partner werden folgen.

Die Universität der Bundeswehr ist der jüngste universitäre Hub, der dem IBM Q Netzwerk beitritt. Zum Netzwerk gehören bereits die Universitäten in Oxford (UK), Keio (Japan), North Carolina State University (USA) und die University of Melbourne (Australien). Weitere IBM Q Hubs sind IBM Research in den U.S.A. und der Schweiz sowie das Oak Ridge National Lab in den Vereinigten Staaten. (ibm/iovolution)

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