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David gegen Goliath: Digitalisierung von Kleinbetrieben

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Kleine und mittelständische Unternehmen bilden das Rückgrat des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Doch im Bezug auf die Digitalisierung besteht Nachholbedarf, wie eine Studie des Instituts für Arbeit und Technik (IAT) mit Sitz in Gelsenkirchen nun zeigt.

Die Digitalisierung in Deutschland geht schleppend voran. Doch nicht nur im Breitbandausbau, der die gesamte Gesellschaft betrifft. Genauso auch in Unternehmen, wobei kleine und mittelständische Unternehmen ganz besondere Defizite aufweisen. So fehle es an einer Digitalstrategie, welche das gesamte Unternehmen einbeziehe. Stattdessen dominieren Einzellösungen in betrieblichen Teilbereichen, führen die Autoren der Studie “Digitalisierung in Kleinbetrieben – Ergebnisse aus Baugewerbe, Logistik und ambulanter Pflege” aus.  

Buzzword "Digitalisierung"

Zwar nutzen kleine und mittelständische Betriebe (KMU) ein breites Spektrum digitaler Technologien und Geräte, doch die Verbindung zur Digitalisierung wird nur selten hergestellt. Der Begriff wird als abstrakt wahrgenommen. So konkretisiert sich die Digitalisierung im KMU lediglich durch die Anwendung von Informationstechnik, jedoch nicht durch ihre arbeitsorientierte Nutzung und Prozesse. Somit geht Potential verloren, da Arbeitsprozesse nicht digital optimiert werden, sind die Wissenschaftler aus Gelsenkirchen überzeugt. Aus diesem Grund hat sich iovolution.de der Definition des Begriffs Digitalisierung in zwei Beiträgen ausführlich auseinandergesetzt. 

In “Definition ist der erste Schritt in der digitalen Transformation” stellt Kamuran Sezer, Verantwortlich für Forschung und Kommunikation bei der Iodata GmbH, eine dreistufige Definition für Digitalisierung vor. “In der engen und weiten Definition stehen die Technologien im Vordergrund, besonders die technischen Möglichkeiten zur Speicherung und später zur Verteilung von Daten über das Internet. In der erweiterten Definition rücken die Technologien in den Hintergrund. Stattdessen rücken Prozesse, Strukturen und ganz besonders die Menschen in Organisationen in den Mittelpunkt”, erklärt Sezer, der als Organisationssoziologe sich seit mehr als 15 Jahren mit lernenden Organisationen unter besonderer Beachtung von Daten, Informationen und Wissen beschäftigt.    

Im zweiten Beitrag stellt Sezer fünf konkrete Schritte vor, wie jedes Unternehmen die digitale Transformation effektiv eröffnen kann. “Digitalisierung ist ein Tsunami, das Unternehmen aber nicht gleichstark trifft. Kliniken stehen vor andere Anforderungen als produzierende Betriebe oder Unternehmensberatungen. Für alle mag Digitalisierung ein Mega-Thema sein, sie wirkt sich bei jedem Unternehmen unterschiedlich, ja sogar individuell aus”, erklärt Sezer. In seinen fünf Handlungsempfehlungen lautet daher seine erste Empfehlung, eine Arena zu eröffnen. Es gelte zunächst alle Ressourcen eines Unternehmens zusammenzuführen. Controlling habe eine andere Anforderung an Digitalisierung als die Personalabteilung oder Einkauf. “Diese Perspektiven müssen systematisch  zusammengeführt und gegenüber gestellt werden”, so Sezer. “Als Iodata GmbH haben für diese Herausforderung das IO-Reifegradmodell entwickelt, mit dem Unternehmen auf systematische Weise ihre effektive Umsetzungsstrategie für Digitalisierung entwickeln und die Fortschritte messen können.”    

Angesichts dieser Ausführungen überrascht die Aussage der Gelsenkirchener Forscher wenig, wenn sie anführen, dass der digitale Wandel einer Unternehmensstruktur und Kultur als hoher Aufwand gilt. Er brauche große finanzielle Mittel, genauso fundierte Kenntnis und Qualifikation. Der Mangel von diesen im Management, genauso bei Mitarbeitern wird – in Kombination mit der finanziellen Komponente – oft als Grund für die digitalen Defizite von KMU genannt. Zudem fehle es an Kapazitäten zur Planung und Organisation einer systematischen Reorganisationsstrategie. Zuletzt seien Fördermittel (Land/Bund) und anderweitig Hilfestellung zur erfolgreichen Bewältigung des Wandels nicht hinreichend bekannt, was zu einer geringen Nutzung eben dieser führe.

Erste positive Erfahrungen - dennoch Luft nach oben

Ein Ergebnis der Studie ist, dass täglich stationäre PC, Laptops/Notebooks und Smartphones eingesetzt werden. Selten dagegen finden Roboter, 3D Drucker und Datenbrillen anwendung. Assistenzsysteme und automatisiertes Fahren werden in 10% der Betriebe genutzt. Dennoch berichten rund 82% der befragten Unternehmen positive Erfahrungen in Bezug auf die Effizienzsteigerung. Bessere Transparenz der Abläufe, höhere Termintreue und somit verbesserte Kundenzufriedenheit – Aspekte, welche die Frage nach der Akzeptanz bei Endkunden überflüssig werden lassen.

Dagegen sehen rund 25 Prozent der Befragten die Sorge der Beschäftigten im Bezug auf Arbeitsplatzabbau als Herausforderung. Dieselbe Zahl ist mit der fehlenden Akzeptanz der Technologien bei Beschäftigten konfrontiert. Auch daher messen 50 Prozent der Unternehmen der Fachkräftegewinnung sowie Qualifizierung und Personalentwicklung einen hohen Stellenwert bei. Allerdings sei der hohe Ressourcenaufwand ein Hemmnis bei diesem Zukunftsthema. (iat/iodata/iovolution)

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