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Containern oder nicht: Lebensmittelspenden über digitale Plattform verteilen

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Die Verschwendung von Lebensmitteln in Deutschland weiter zu reduzieren, indem Lebensmittelspenden schnell und bedarfsorientiert auf die Tafeln verteilt werden, ist das Ziel eines Projekts der Forschungsgruppe „Marktdesign“ am ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. In diesem Rahmen wir eine digitale Plattform zur besseren Vernetzung von Tafeln, Handel und Lebensmittelherstellern aufgebaut.

Das Projekt „Tafel macht Zukunft – gemeinsam digital“ wird vom ZEW, der Tafel Deutschland e.V sowie der Bildungsakademie des Bundesverbandes Deutsche Tafel gGmbH umgesetzt und vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit insgesamt 1,5 Millionen Euro über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert.

Mit ausgewählten Tafeln und Supermärkten im gesamten Bundesgebiet wird die Plattform als Schnittstelle der Lebensmittelabgabe von den Spendern an die Tafeln getestet. Das Ziel soll durch einen verbesserten Abgleich von Lebensmittelangebot und -nachfrage und eine optimierte Routenplanung erreicht werden, die durch die digitale Plattform ermöglicht werden. Die ZEW-Forschungsgruppe „Marktdesign“ begleitet das Projekt wissenschaftlich.

„Lebensmittelproduzenten und Großhändler leisten durch ihre Spenden einen wertvollen Beitrag zur Lebensmittelrettung. Solche Großspenden machen allerdings nur einen Teil der Spenden aus, und werden verteilt, ohne die lokalen Spenden von Bäckern und Supermärkten zu kennen. Dadurch können die wahren Bedürfnisse der Ausgabestellen nur unzureichend berücksichtigt werden”, erklärt Prof. Dr. Thilo Klein die Ausgangssituation. Als Wissenschaftler in der ZEW-Forschungsgruppe leitet er zugleich das Projekt. “Die von uns angestrebte, neu organisierte Verteilung von Spenden gibt den Ausgabestellen ein einfaches Instrument an die Hand, mit dem sie ihre Bedürfnisse besser ausdrücken und dadurch mehr Lebensmittel vor der Entsorgung bewahren können. Sie ist ein Beispiel dafür, wie digitale Plattformen es ermöglichen, dass Märkte immer besser und individueller gestaltet werden können – und somit für innovatives Marktdesign.” 

Eine Chance für bessere Abläufe

Fast alle Supermärkte, Discounter und Großmärkte in Deutschland spenden Lebensmittel an die Tafeln. Das Projekt „Tafel macht Zukunft – gemeinsam digital“ unterstützen als Partner die Unternehmen Aldi Nord, Aldi Süd, Edeka, Kaufland, LIDL, Mercedes-Benz, Metro, Netto Marken-Discount, Penny und Rewe. Neben Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, wird das Projekt von Jochen Brühl, Vorsitzender von Tafel Deutschland e.V., begrüßt. Beide sehen das am ZEW angegliedertes Projekt als eine Chance, um Abläufe zu vereinfachen. “Ziel ist es, eine digitale Plattform zur Weitergabe von Lebensmitteln an die Empfangsstationen zu schaffen und so die Arbeit von Spendern und Empfängern besser zu vernetzen”, begründet die Bundesministerin ihre Förderung des Projekts in Höhe von 1,5 Millionen im Rahmen der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung.   

Die Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung des BMEL sieht vor, über Maßnahmen entlang der gesamten Lebensmittelkette bis zum Jahr 2030 die Lebensmittelabfälle in Deutschland zu halbieren. Bereits jetzt geben die 60.000 Helferinnen und Helfer der Tafeln jährlich 264.000 Tonnen gespendete Lebensmittel an 1,5 Millionen Bedürftige weiter. Durch das gemeinsame Projekt von ZEW, Tafel Deutschland und der Tafel-Akademie können in Zukunft noch mehr einwandfreie Lebensmittel über die Tafeln vor dem Müll bewahrt und bedarfsgerecht verteilt werden. (zew/bmel/iovolution)

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