Daten schienen noch nie so wichtig. Unternehmen reagieren und engagieren immer mehr Daten- und Analytikchefs, sogenannte Chief Data Officers (CDO). Erfüllen sie ihr Versprechen?

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

Mein Name ist Michael Vetter und ich bin der Geschäftsführer der Iodata GmbH. Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anliegen zum Unternehmen Iodata GmbH, zur Digitalisierung und zu datengetriebenen Geschäftsmodellen.  

Daten schienen noch nie so wichtig. Unternehmen reagieren und engagieren immer mehr Daten- und Analytikchefs, sogenannte Chief Data Officers (CDO). Erfüllen sie ihr Versprechen?

Das stetig ansteigende Aufkommen von wichtigen Datenpaketen und Informationen wird zur Qual. Die Sammlung, Verarbeitung und der Überblick verliert sich inmitten fester Arbeitsstrukturen. Mit der Position des Chief Data Officers wird die Datenwissenschaft zahlreicher Unternehmen vereinfacht.

Haben Sie schon Ihre Datenanalyse für mehr Automatisierung, Agilität und neue Geschäftsmodelle erweitert?

Die vergleichsweise neue Rolle des Chief Data Officers, auch CDO, soll einen großzügigen Schritt in Richtung Zukunft hervorbringen. So sollen sich Daten weg von Verwaltung und Back-Office-Funktionen und hin zu einer Bereicherung des Kerngeschäfts verwandeln. Wie aber funktioniert und entwickelt sich die Position des CDO wenn Datenpakete immer größer und bedeutender werden?

Die Ursprünge des CDO

Laut Cindi Howson, CDO des Technologieunternehmens ThoughtSpot, können CDOs meist eine Karriere aus den Bereichen IT oder Geschäftsbetrieb vorweisen. Beide Ressorts seien im Hinblick auf datenstrategisches Arbeiten hilfreich:

“CDOs gehen aus einem der zwei Lager hervor: IT oder Business,” sagt Howson. “CDOs, welche aus den Reihen eines Technologieunternehmens kommen, erkennen den Wert von Daten und deren Bedeutung für die Geschäftsoptimierung. Eine ihrer größten Herausforderungen besteht darin, Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei Führungskräften aufzubauen und risikoaverse Technologen aus ihren Komfortzonen zu drängen.“

Trotz verschiedener Hintergründe verfolgen alle CDOs dasselbe Ziel: Daten erfassen, verstehen, sichern und diese bestmöglich einsetzen.

Warum ausgerechnet ein CDO?

Es bleibt unumstritten, dass Unternehmen die neumodernen Technologien nutzen müssen, um Vorteile zu gewinnen, ihren derzeitigen Erfolg beizubehalten und Wachstum zu generieren. Sogenannte Chief Technology Officer, Chief Information Officer oder Head of Innovation bieten das technische Know-how. Was ist also so besonders an einem CDO?

Digitale Transformationen und erhöhte Sicherheitsanforderungen gehören heute zum Tagesgeschäft zahlreicher Unternehmen. CDOs sorgen für die entsprechende Definition einer globalen und ganzheitlichen Datenstrategie des Betriebs. Laut John O’Keeffe des amerikanischen Computer-Software-Unternehmens Looker entwickelt sich die Rolle des CDO insbesondere durch eine breitere Reichweite und die dazugehörige Verantwortung zu einer entscheidenden Funktion für den Betriebserfolg.

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Methoden zum Betriebserfolg

Heute arbeiten die meisten CDOs mithilfe von Datenerfassungsplattformen. Hiermit ist es möglich, Daten aus unterschiedlichsten Abteilungen, Datenbanken und Plattformen zu gnerieren und zu verwalten. Ein strukturierter Umgang mit solchen Datenpaketen gilt als zentral, um hochwertige Einblicke in die Unternehmensentwicklung zu erhalten.

Im Gespräch um Daten dreht es sich auch immer um ihre Sicherheit. Das Vermögen der gesammelten Informationen wird heute vorranging von speziellen Datenschutz-Teams bearbeitet. Die Zusammenarbeit mit sogenannten Data Protection Officers und Chief Information Security Officers sorgt für den Ausgleich des Nutzens von Daten für einen kommerziellen Gewinn und den Bedarf der Förderung des Kundenvetrauens.

Kein Wunder also, dass Chief Data Officers eine solch hohe Nachfrage erleben – den Betriebserfolg sichern und Datenbrüche verhindern gehören zu ihrem täglichen Tagesgeschäft.