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Strategien gegen Fachkräftemangel: Mit Augmented Reality Effizienz erhöhen und Fachkräftemangel verhindern

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Das Marktforschungsunternehmen IDC hat AR-Use Cases in den Bereichen Kundendienst, Schulungen, Wissenstransfer, Vertrieb und Marketing sowie Fertigung untersucht. Die Anwendungsfälle zeigen, wie Unternehmen aktuell schon von Augmented Reality (AR) profitieren und Fachkräftemangel verhindern können.

Der Fachkräftemangel hat sich 2018 weiter verschärft, insbesondere in der Industrie und in Bereichen wie Produktion oder Services. Laut jüngstem DIHK-Arbeitsmarktreport blieben 2018 in jedem zweiten Fertigungsunternehmen Stellen unbesetzt, vor allem wegen unqualifizierter oder fehlender Bewerber. Eine Strategie zur Überwindung des Fachkräftemangels ist es, Mitarbeiterpotenziale besser auszuschöpfen – dabei kann Augmented Reality helfen.

Verbesserung der Effizienz durch AR

Mehr als 3,6 Milliarden US-Dollar umfasste der globale Markt für Augmented Reality Hardware, Software und Services im Jahr 2017. 2018 werden es mehr als acht Milliarden US-Dollar sein, schätzt der Marktforscher IDC. Es zeigt sich: Firmen interessieren sich in erster Linie für AR, um effizienter zu werden. Wie kann AR also nicht nur die Effizienz der jeweiligen Unternehmen steigern, sondern auch helfen, den Mangel an Fachkräften zu bekämpfen?

AR-gestütztes Lernen und Arbeiten als Schlüssellösung

Mit AR lassen sich virtuelle oder reale Maschinen mit kontextgerechten Zusatz- und Echtzeit-Informationen überlagern. Das macht die Vermittlung und den Transfer von Wissen deutlich effizienter, zum Beispiel im Bereich interaktive E-Learning-Medien, animierte Betriebs-, Montage-und Serviceanleitungen oder bei der Ad-hoc-Unterstützung von Feldtechnikern durch Remote-Experten. Firmen, die AR-gestützte Mitarbeiterangebote auf Basis von PTC’s Vuforia umgesetzt haben, können den zeitlichen Gesamtaufwand für ihre Schulungen mehr als halbieren. Die Effizienz von Newcomer-Schulungen ist um 30 Prozent gestiegen. Und Montagearbeiten laufen doppelt so schnell wie früher.

Die Anwendung von AR in Unternehmen

IDC liefert Zahlen zu vier Anwendungsfällen – und zeigt jeweils die Vorteile für Unternehmen durch den Einsatz von AR auf:

Kundendienst – 119 befragte Entscheider setzen AR für die Verbesserung des Wissenstransfers zwischen “alten Hasen” und neuen Mitarbeitern ein sowie für interaktive, digitale 3D-Darstellungen von Kundendienstanleitungen und für die Anzeige digitaler Informationen für Maschinen.

Schulungen/Wissenstransfer – Die 149 Befragten beobachten eine schnellere Lernkurve bei den Teilnehmern, sinkende Reisekosten und weniger Ausfallzeiten.

Vertrieb/Marketing – 118 Manager sprechen von mehr Vertragsabschlüssen, weil die Kunden ihre Produkte besser visualisieren können, von reduzierten Reisekosten durch gemeinsame AR-Sitzungen und von weniger Kosten für Prototypen.

Fertigung – 67 Studienteilnehmer nutzen Augmented Reality für die Produktionslinienschulung sowie für die Produktionslinienwartung und für die Teamzusammenarbeit.

AR sei “keine ferne Zukunftsmusik” schließt IDC seine Studie ab. Die Autoren sind indes überzeugt, dass der Zeitpunkt für den Einstieg in AR jetzt ist.

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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