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Digitale Krankheitserreger: Impfung gegen Cyber-Bedrohungen

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Die digitale Transformation erfasst das Gesundheitswesen und ermöglicht neue Geschäftsmodelle, bessere Prävention vor Krankheiten, schnellere Anamnese sowie effizientere Betreuung von Patienten. Doch trotz vieler Chancen steigen auch die Risiken, Opfer eines Datenmissbrauchs zu werden, enorm. Wie kann eine professionelle Vorsorge im Bereich IT-Systeme aussehen?

Die Digitalisierung und mit ihr einhergehend die rasante technologische und gesellschaftliche Entwicklung bieten vor allem für das Gesundheitswesen bemerkenswerte Potenziale. Erstmals besteht die Möglichkeit, umfassende Patientendaten zu erfassen, zu speichern und zu analysieren. Allerdings erhöht der weitreichende Einsatz von Technologien auch die Wahrscheinlichkeit von Sicherheitslücken und Angriffen auf IT-Systeme.

Bedrohungslage

Die verarbeiteten Gesundheits- und Patientendaten gelten im Regelfall als so genannte personenbezogene Daten besonderer Art, für die aufgrund Ihrer hohen Schutzbedürftigkeit, Vertraulichkeit und Integrität strenge regulatorische und gesetzliche Vorgaben gelten. Eine missbräuchliche Veröffentlichung dieser Daten kann für Betroffene daher fatale Auswirkungen haben. Für einen Angreifer sind diese Daten nicht nur wegen der streng vertraulichen Klassifizierung besonders wertvoll, sondern auch aufgrund der verfügbaren Datenvolumina.

Sogar Carsten Marmulla, Geschäftsführer von carmasec, einer im Jahr 2018 in Deutschland gegründeten Beratungsboutique im Themenfeld Cybersicherheit und Datenschutz, gibt an, dass sich die Lage im letzten Jahrzehnt drastisch verschärft hat: „Heutzutage gehen die gefährlichsten Angriffe von professionell organisierten Gruppen aus. Der klassische aus Geltungsdrang agierende Einzeltäter ist dagegen keine ernstzunehmende Gefahr mehr, da hierfür eine Vielzahl von Gegenmaßnahmen erprobt und im Einsatz sind.“ Es bleibt also eine Herausforderung, kriminelle Aktivitäten frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Mögliche Gegenmaßnahmen

Bei einer Vielzahl der erfolgreichen Angriffe werden menschliche und organisatorische Schwachstellen ausgenutzt, um Fehlverhalten zu erzeugen. Mit relativ einfachen Mitteln, beispielsweise regelmäßigen Mitarbeiterschulungen, lässt sich das Risiko signifikant senken. Im Gegensatz dazu dienen technische Maßnahmen, wie der Schutz vor Schadsoftware („Virenscanner“) oder der Einsatz von Netzwerkfiltern („Firewalls“), dazu, einen notwendigen Basisschutz aufzubauen. Wesentlich ist außerdem, die auf technischer Ebene verwendeten IT-Komponenten mit aktueller Software einzusetzen.

Frühzeitige Erkennung

Die frühzeitige und richtige Erkennung von Symptomen ist auch in der IT-Branche ausschlaggebend, um Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Durch einen bewussten Umgang mit moderner Technologie können Nutzpotentiale ausgeschöpft, Risiken erkannt und zumeist vermieden oder deren Eintrittswahrscheinlichkeit verringert werden. Empfehlenswert ist also, ein professionelles Risikomanagement für den Umgang mit Informationstechnologie einzusetzen. Dies bedeutet in erster Linie Dokumentation von Prozessen und Vorgehensweisen, sowie eine bedarfsgerechte Adressierung von identifizierten Risiken durch technische und organisatorische Maßnahmen. (carmasec/iovolution)

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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