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Wertvolle Helfer oder gnadenlose Jobkiller? Übernimmt künstliche Intelligenz zukünftig unangenehme Routineaufgaben, oder machen Artificial Coworker die meisten Menschen arbeitslos?

Menschen arbeiten schneller, ohne Pausen und liefern zu jeder denkbaren Zeit Höchstleistungen – welch eine Utopie. Seit längerer Zeit aber befasst sich die künstliche Intelligenz (KI) nun mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens durch maschinelles Lernen. Heute spielt sie sogar schon eine größere Rolle als manch einer erahnen würde. Inzwischen ist die technische Entwicklung so weit fortgeschritten, dass die ersten KI-Systeme ihre Arbeit aufgenommen haben. Von den Algorithmen der Social-Media-Plattformen bis zu Chatbots auf Websites oder in Telefonanlagen.

Mit einem Artificial Coworker zu vereinfachter Kommunikation

Ganz so schnell wird die KI den Arbeitsmarkt aber nicht für sich allein erobern: Der sogenannte Artifical Coworker, ein unterstützendes KI-Programm, wird zwar immer mehr und immer effizientere Lösungen, Ergebnisse und Analysen verschaffen – menschliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dafür aber wichtiger als je zuvor.

Die größten Weltkonzerne arbeiten bereits mit digitalen Mitarbeitern. Oft stoßen menschliche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nämlich genau dort an die Grenzen – miteinander über Standort- und Landesgrenzen hinweg arbeiten und dabei stets auf Faktoren wie Zeitzonen, kulturelle Unterschiede und Kommunikation achten wird zunehmend zu einem Problem. Die Arbeit des Artificial Coworker agiert jedoch stets im Sinne der vereinfachten Kommunikation im Unternehmen, um insbesondere auch Konsumenten besser und zielgerechter bedienen zu können.

Zusammenarbeit zwischen KI und Mensch wichtiger als je zuvor

Dank künstlicher Intelligenz können Artificial Coworker unzählige Aufgaben übernehmen – komplexe, geistige Aufgaben werden dem Menschen abgenommen und zeitraubende Routinearbeiten erledigen sich fast von selbst. Aber eben auch nur fast. Während die künstlichen Kollegen Daten recherchieren, Berichte schreiben, digitale Bilder bearbeiten und E-Mails beantworten wird eines zunehmend wichtig: die Zusammenarbeit von KI und Mensch.

Ein essenzieller Faktor hierbei: Digitale Mitarbeiter werden zunächst und auch in naher Zukunft nicht vollständig allein arbeiten, sondern immer auf die Hilfe eines Menschen angewiesen sein.

Von wegen Nine-to-five

Die neuen ehrgeizigen und jungen Assistenten schaffen also alles andere als eine Massenarbeitslosigkeit. Artificial Coworker sind mit zahlreichen Talenten und Kompetenzen versehen, die noch für viele weitere Jahre die ordnende Hand eines erfahrenen Vorgesetzten benötigen. Umso interessanter wird die dementsprechende Entwicklung neuer Berufsbilder, die im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz agieren. So sind es beispielsweise sogenannte „Agent Trainer“, die die KI für ihre spezifischen Aufgaben einsatzfähig machen oder „Workflow Interface Manager“, die verschiedenste Artificial Coworker zu einem sinnvollen System vernetzen.

Folglich lässt sich eines sagen: Der übliche Nine-to-five Job wird zukünftig durch Zero-to-24 Arbeiten des Artificial Coworker übernommen werden. Essenziell hierbei ist es, dass Menschen ihre Arbeitsstrukturen und -weisen ändern können und müssen, um KI-Systeme in Prozesse zu integrieren, Schnittstellen zu schaffen und die Zusammenarbeit zwischen künstlichen Systemen und menschlicher Expertise zu organisieren und zu sichern. Eine große Herausforderung und eine gleichermaßen bedeutende Entlastung für die zukünftige Arbeitswelt der Menschen. (computerwoche/iovolution)

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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