Im März dieses Jahres wurde bekannt, dass das Bundesinnenministerium und das Bundeskanzleramt planen, den deutschen Nachrichtendiensten neue, weitreichende Befugnisse im Bereich der digitalen Kommunikationsüberwachung zu geben.

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Im März dieses Jahres wurde bekannt, dass das Bundesinnenministerium und das Bundeskanzleramt planen, den deutschen Nachrichtendiensten neue, weitreichende Befugnisse im Bereich der digitalen Kommunikationsüberwachung zu geben.

Allerdings enthält diese geplante Reform bisher kaum Vorschläge, wie bei den neuen, zum Teil tief in die Grundrechte eingreifenden Befugnissen die notwendige effektive und rechtsstaatliche Aufsicht gewährleistet werden soll. Zumal die zuständigen Aufsichtsbehörden bereits heute Schwierigkeiten haben, ihrer wichtigen Aufgabe in unserer Demokratie gerecht zu werden.

Mit unserem heute veröffentlichten Papier machen wir eine Reihe von Vorschlägen, wie sich die Aufsicht von Nachrichtendiensten insbesondere bei der technisch immer komplexeren und datenintensiveren staatlichen Überwachung verbessern ließe. Wir argumentieren, dass auch Kontrollbehörden leistungsstarke technische Mittel und einen umfangreichen Zugang zu IT-Systemen brauchen, um ihrem Mandat auch im 21. Jahrhundert gerecht zu werden. Wir stellen zahlreiche innovative Anwendungen und Praktiken vor, von denen einige bereits bei einzelnen Aufsichtsgremien in Europa zum Einsatz kommen. Dazu zählen beispielsweise die automatisierte Auswertung von Protokolldaten, eine technisch gestützte Analyse neuer und laufender Überwachungsanordnungen oder automatisierte Benachrichtigungen für besonders riskante Datentransfers.

Über Feedback zu unserer Analyse und Vorschlägen würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Wetzling und Kilian Vieth
Digitale Grundrechte, Überwachung und Demokratie

Zur Pressemitteilung der NV Stiftung

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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