BI-Anwender, Berater und Anbieter stehen derzeit vor großen Herausforderungen. Daten müssen nicht nur schnell und in enormen Mengen zu jeder Zeit verfügbar sein, sie müssen heute - dringender als je zuvor - Geschäftsmodelle und Prozesse unterstützen und verbessern. Der BARC BI-Trend Monitor 2020 klärt über die wichtigsten Trends auf.

BARC BI Trend Monitor 2020: Die Zukunft von Data und Analytics

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BI-Anwender, Berater und Anbieter stehen derzeit vor großen Herausforderungen. Daten müssen nicht nur schnell und in enormen Mengen zu jeder Zeit verfügbar sein, sie müssen heute – dringender als je zuvor – Geschäftsmodelle und Prozesse unterstützen und verbessern. Der BARC BI-Trend Monitor 2020 klärt über die wichtigsten Trends auf.

Um Effizienz und Innovation hervorzubringen, hat der BARC BI Trend Monitor als größte weltweite Trendbefragung zu Business Intelligence und Data Analytics, auch in diesem Jahr BI-Experten und Nutzer zu ihren Top Trends des Jahres befragt. Insgesamt 2.865 Befragte stellen im Hinblick auf das neue Jahrzehnt fest: Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement stehen nach wie vor an erster Stelle. Die Bedeutung korrekter Daten gilt insbesondere in Entscheidungsprozessen und operativen Maßnahmen als unabdingbar.

Relevanz von Daten und ihrer Nutzung

Auch die Entdeckung von Mustern und Ausreißern in Daten landet unter dem Begriff Data Discovery auf Platz zwei. Eine datengetriebene Unternehmenskultur sowie festgelegte Richtlinien und Rahmenbedingungen innerhalb einer Datenstrategie erfahren für die Befragten der Studie eine zunehmende Relevanz. Weiterführend steht das Hypethema Self-Service-BI im Jahr 2020 auf der Agenda vieler. Die Studie lässt erkennen: Unternehmen achten vermehrt darauf, Daten zu demokratisieren und ihnen eine entsprechende Relevanz in der alltäglichen Nutzung zuzuschreiben.

Den Wert der Daten erkennen

Bange erkennt das zunehmende Bewusstsein unter Nutzern: “BI-Anwender sehen den Wert der Daten. Das bedeutet, dass für sie Themen wie Datenqualität, Data Governance und Datenstrategie in den Mittelpunkt rücken. Im Grunde haben sie erkannt, dass die schönste Aufbereitung von Daten in Dashboards oder auch die Bereitstellung von Analysefunktionalität nichts wert ist, wenn sie nicht die richtigen Daten erhalten oder die Qualität nicht stimmt.” Anders als in den letzten Jahren habe sich eine solche Erkenntnis deutlich in den Vordergrund der Analysen gestellt.

Entscheidende Prozesse optimieren

Die Studie zeigt: Unternehmen wollen über die derzeitige Nutzung und Verarbeitung von Daten hinausgehen. Daten sollen aktiv genutzt werden, um Prozesse und Entscheidungen zu optimieren. Dafür soll investiert werden. Eindeutige Regelwerke, zielgerichtete Unternehmenskulturen sowie erweiterte Datenarchitekturen dienen allesamt den gleichen Zielen: Modernisierung, Automatisierung und Flexibilisierung. Um die Nutzung von Daten in entscheidenden Prozessen zu verbessern, bedarf es also Organisation und Einheitlichkeit.

“Unternehmen – und letztlich alle Menschen – erzeugen, egal wo wir hinschauen, immer mehr Daten. Um dieses Asset zu nutzen, müssen wir bei relativ einfachen Sachen anfangen,” erklärt Dr. Carsten Bange. Der BARC BI Trend Monitor 2020 dient somit nicht allein der Aufklärung und Ermittlung von Zukunftsfragen zu Business Intelligence, sondern dient gleichermaßen der Einführung in die Thematik. Welche Organisation hat mein Unternehmen? Und wie kann ich Prozesse und Entscheidungen auf Basis von Analysen oder Modellen verändern und organisieren? (barc/iovolution)

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Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

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