Das Unternehmen Qlik zeigt in dem Trendreport auf, dass reine Analysen nicht mehr ausreichen. Das Potenzial aller verfügbaren Daten kann nur ausgeschöpft werden, wenn Synthese und Analyse miteinander verbunden werden.

Qlik-Trendreport: Analysen allein reichen nicht mehr

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Das Unternehmen Qlik zeigt in dem Trendreport auf, dass reine Analysen nicht mehr ausreichen. Das Potenzial aller verfügbaren Daten kann nur ausgeschöpft werden, wenn Synthese und Analyse miteinander verbunden werden.

Die Welt ist so vernetzt wie nie zuvor, überall findet ein reger Austausch statt. Die sozialen Medien sind ein großer Teil des alltäglichen Lebens geworden und bieten populistischen Inhalten die Möglichkeit, sich mithilfe der Algorithmen zu verbreiten. Dies hat enorme Auswirkungen auf Wahlen, Politik und Handelskriege. Somit wächst die Angst vor einem Zerfall des Internets in parallele Strukturen.

Der Umgang damit  ist umstritten. Wirtschaftshochschulen, Unternehmensstrategen und Investoren empfehlen in Kernkompetenzen zu investieren und auf Spezialisierung zu setzen. Andererseits argumentieren die Gegenstimmen, dass ein interdisziplinärer Austausch für kreative Ideen sorgen könnte. Qlik stellt in dem Trendreport fest: heutzutage muss das große Ganze betrachtet und das Denken verändert werden.

Das sind die Top 10-Trends in Business Intelligence

Die weltweit führenden Unternehmen arbeiten in Echtzeit. Dieses Tempo ist heutzutage notwendig, um z.B. die Wirkung einer Marketingkampagne zu überwachen. Hilfreich dabei ab 2020: Highspeed (5G und IPv6), verbesserte Workloads (Clouds), Echtzeit-Daten-Streaming.

Cloud-Systeme und bewährte Tools sorgen für sichere Daten und unbegrenzte Speicherkapazität. Big Data ist keine Herausforderung mehr. Heutzutage müssen Unternehmen sich auf „Wide Data“ einstellen und sich darauf vorbereiten.

Ansätze wie Graph Analytics und assoziative Technologie ermöglichen die detaillierte Untersuchung von Daten.

Durch DataOps und Self-Service können Unternehmensdaten effizienter fließen und das Zusammenfügen von Daten-Mosaiks mithilfe von Synthese und Analyse wird leichter.

Aktive Metadatenkataloge aktivieren passive Daten und sorgen dafür, dass sie anpassungsfähig und dynamisch bleiben. Außerdem lassen sich mit ihnen u.a. Daten personalisieren.

Der Ausbau von Daten-Know-how wird 2020 wichtiger. Dementsprechend wird eine Kombination aus Software, Schulung und Support unabkömmlich. Unternehmen müssen reflektieren, wo sie sich auf der Datenkompetenz-Skala befinden und erforderliche Verbesserungen anstreben.

Immersive Interaktionstechniken sind durch Äußerungen steuerbar und nützlich, können jedoch auch missbraucht werden. Erfindungen im Bereich Augmented und Virtual Reality (AR/VR), Wearables sowie Machine-Learning-Software tragen dazu bei, dass Maschinen menschliche Äußerungen verstehen lernen.

Digitale Ethik wird immer wichtiger. Die Einrichtung eines Gremiums für digitale Ethik kann ein bedeutender Schritt für Chancen, aber auch zur Risiken-Vorbeugung sein. Dies ist mit Blick auf das Kundenvertrauen besonders wichtig. Unternehmen, die sich beispielsweise in einen Datenschutzskandal verwickelt sind, können der eigenen Marke schweren Schaden zufügen.

AI-Technologie ermöglicht Algorithmen und Analysesystemen, Daten besser zu erschließen. Dadurch können mehr Erkenntnisse aus Daten erlangt werden. Die Autoren des Qlik-Trendreports gehen außerdem davon aus, dass AI-Technologien konsequent über die gesamte Informations-Wertschöpfungskette eingesetzt werden.

Unternehmen brauchen unabhängige Analyse-Partner, um Datensilos zu verknüpfen und das Daten-Mosaik zusammenzufügen.

Denn: Kunden, die an ein Ökosystem gebunden sind, erlebten 2019 einen rasanten Anstieg der Kosten für Cloud-Speicher, gewissermaßen ein dunkler Fleck auf dem Silberstreif der Cloud. Die vielleicht noch größere Sorge der Kunden lautet jedoch: Wenn ich meine Daten in das System hineinstelle, bekomme ich sie auch wieder heraus? Und zu welchem Preis?

(qlik/iovolution)

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Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

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