Was für ein Jahr 2020… Die Corona-Pandemie war das dominante Thema. Keine Frage. In der Business Intelligence-Welt gab es trotzdem Entwicklungen, Debatten, Studien und Veranstaltungen, die in diesem Jahresrückblick für Sie aufgearbeitet wurden: Von Gartners Magic Quadrant über Qlik und ThoughSpot bis zu Ottos Migration in die Cloud-BI waren einige Themen in diesem Jahr dabei.

Unser Business Intelligence Rückblick: 2020 – Ein Jahr wie kein anderes

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Was für ein Jahr 2020… Die Corona-Pandemie war das dominante Thema. Keine Frage. In der Business Intelligence-Welt gab es trotzdem Entwicklungen, Debatten, Studien und Veranstaltungen, die in diesem Jahresrückblick für Sie aufgearbeitet wurden: Von Gartners Magic Quadrant über Business Intelligence für Juristen bis zu Ottos Migration in die Cloud-BI waren einige Themen in diesem Jahr dabei.

 

Januar: Das sollten die BI-Trends für 2020 sein

Januar ist traditionell der Monat, in dem Trendanalysen für das Jahr veröffentlicht werden. So war es auch für 2020. Bei den Prognosen werden Experten und Analysten hergezogen und nach ihrer professionellen Meinung gefragt. Ein Beitrag von Solutions Review bot spannende Vorhersagen für 2020.

Hierzu hat die Redaktion die Einschätzungen von zwölf Experten zur Künstliche Intelligenz (KI) und Analytics eingeholt. Sie führten an, dass KI zukünftig in Verbindung mit Datenanalytik einen neue Grundlage für Datenorganisation wird. Zudem sahen sie Chancen darin, sie auch innerhalb der Datenbearbeitung zu nutzen. Weitere Schwerpunkte legten die Experten auf BI-Anwendungen, Machine Learning (ML), Advanced Analytics (AA) und Conversational Analytics.  Das Jahr sollte jedoch nicht problemfrei sein. Man rechnete zum Beispiel mit Komplikationen ein ausgezeichnetes Erlebnis mit Embedded Analytics zu erreichen. Andere bezweifelten, dass Datenvisualisierung allein zukünftig ausreichen würde. Darüber hinaus hieß es, dass Unternehmen weniger in teure BI-Anwendungen investieren würden.

Februar: Gartner veröffentlich sein Magic Quadrant für Business Intelligence und Analytics

Im Februar erschien Gartners jährlicher „Magic Quadrant for Analytics and Business Intelligence Platforms“. Diese bedeutende Analyse beeinflusst bekanntermaßen die gesamte BI-Branche. Sie dient dem Vergleich von Konkurrenten oder Einschätzung der eigenen Entwicklung. Zudem kann der Kunde so die Schar von Anbietern  besser eingrenzen. 

Bewertungen der BI-Anbieter werden nicht als Ranking dargestellt, sondern ihre Stärken und Schwächen umfassend beschrieben und bewertet. Besonders wichtig in der Bewertung steht die Vision eines Unternehmens und ihre Fähigkeit diese zu verfolgen. Dabei werden die evaluierten Anbieter in das Magic Quadrant eingeordnet, bei dem es sich um eine zweidimensionale Matrix handelt. Sie teilt die Anbieter auf vier Quadranten auf: Die „Niche Players“, „Visionäre“, „Challengers“ und „Leaders“. 

In diesem Jahr beweisen sich Qlik und ThoughtSpot erneut als „Leaders“. Dabei befindet sich Qlik nun schon ein Jahrzehnt lang in diesem Quadranten. ThoughtSpot, ebenfalls ein Wiederholungstäter, beweist einen enormen Wachstum. Erst vor drei Jahren galten sie als „Niche Players“, bis sie 2019 zum ersten Mal zum „Leader“ gekürt wurden.

(Bildquelle: Gartner Inc.)

März: Studie zur Cloud-BI von Dresner Advisory Services

Die jährliche Studie „Cloud Computing and Business Intelligence Market“ von Dresner Advisory Services erschien im März zum neunten Mal. Sie untersucht Trends und Einstellungen zu Cloud Computing und Business Intelligence (BI). Dieses Jahr hielten 54 Prozent der teilnehmenden Unternehmen Cloud BI für „erforderlich“ oder „sehr wichtig“ für ihre derzeitigen Zukunftsstrategien. Momentan verwenden Fertigungsbetriebe sowie Finanz- und Unternehmensdienstleister am häufigsten Cloud-Lösungen. Microsoft Azure, Amazon Web Services und Google Cloud erwiesen sich dabei als die beliebtesten Plattformen.

Während der Corona-Pandemie hat Cloud BI besonders viel Bedeutung innerhalb von Bildungseinrichtungen gewonnen: Während zu Jahresanfang nur 30 Prozent Cloud BI als „erforderlich“ oder „sehr wichtig” einstuften, waren es später ganze 50 Prozent. In diesem Bereich zeigte sich auch die größte Vielfalt von ergänzenden Drittanbietern. Schlussendlich folgern die Autoren der Studie, dass die frühere Skepsis gegenüber der Cloud BI nun als überwunden gilt.

(Bildquelle: Dresner Advisory Services)

April: Interview mit ThoughtSpot-CEO Nudsheeh Nair

Während April kämpften die Meisten mit der Corona-Pandemie. ThoughtSpot schien sich nach eigener Meinung besser zu schlagen als andere. Im Interview mit Dave Vellante von CUBE Conversation, erläuterte ThoughtSpot-CEO Nudheesh Nair, woran das liegt.

Ihren Erfolg während Corona erklärte er mit der Metapher eines „Rückenwindes“. Dabei identifizierte er drei wesentliche Komponenten: Der Wunsch des Kunden nach Personalisierung, für welche er im Austausch freiwillig Daten liefert. Diese werden wiederum in Cloud Data Warehouses festgehalten.

Im Interview führte Nair an, dass ThoughtSpot keine ganzheitlichen Lösungen darstellt. Das sei auch gar nicht ihr Ziel. Stattdessen streben sie an, Teil des Paketes zu werden, das ein spezifisches Problem löst. Dazu passt auch die Einschätzung von Michael Vetter. Er ist Geschäftsführer von Iodata und Herausgeber von iovolution.de. Im Beitrag zum 20jährigen Jubiläum der Iodata GmbH führte er an: “Für uns ist Qlik nach wie vor die beste BI-Software auf dem Markt. Für besondere Anwendungsfälle stehen inzwischen allerdings neue Technologien zur Verfügung, die Qlik sinnvoll ergänzen. Dazu gehört zum Beispiel ThoughtSpot.“

Nair unterstreichte dabei, dass es ihre Absicht ist, komplizierte Daten für jeden konstant und zuverlässig zu Verfügung zu stellen. So sollen die Mitarbeiter eines Unternehmens besser in der Lage sein, schneller Entscheidungen zu treffen. Dies gelingt, weil der der Weg zur IT-, Controlling oder BI-Abteilung entfällt.

Mai: BI or Die-Podcast mit Carsten Bange 

Ein weiteres Highlight des Jahres war der „BI or DIE“ Podcast mit Dr. Carsten Bange im Mai. Es handelt sich um einen Podcast von reportingimpulse, in dem regelmäßig Themen der Business Intelligence (BI) diskutiert werden. In dieser Folge sprach Andreas Wiener mit Dr. Carsten Bange über ihre bisherigen Erfahrungen mit der Corona-Pandemie: 

Als Marktanalyst und Geschäftsführer des Business Application Research Center (BARC), verfügt Bange über umfassende Einblicke in die BI-Welt. Er gilt als ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. Im lässigen Gespräch erzählte er, wie BARC selbst die Konsequenzen der Pandemie zu spüren bekam, aber auch von ihrer neuen Umfrage. Sie mussten Veranstaltungen neu planen und innerhalb ihrer Beratungsabteilung stiegen die Mitarbeiter häufiger auf Kurzarbeit um. Ihre Studien konnten sie jedoch fast wie gewohnt fortführen.

In einer davon befragten sie Unternehmen nach ihrer Einschätzung der Krise, und dem Umgang damit. Darin kristallisierte sich BI als Lösung vieler Probleme hervor: Datenqualität steht im Fokus, jedoch auch Data Literacy und Datenkataloge. Letzteres benennt Bange sogar als Nummer Eins Trend des Jahres. Unter “Datenkatalog” versteht man ein Verzeichnis aller Unternehmensdaten, es ist besonders wichtig für die strukturierte Organisation von Informationen. Bange hält fest, dass die Ordnung von Daten momentan die oberste Priorität noch vor Künstlicher Intelligenz (KI) und Advanced Analytics (AA) hat. Zuletzt erzählte Bange von dem Wunsch BARC in eine noch digitalere Plattform umzubauen.

(Bildquelle: reportingimpulse)

Juni: Qlik-Studie zur Bedeutung von Data Pipelines

Im Juni veröffentlichte das Marktforschungsunternehmen International Data Corporation (IDC) eine Umfrage, welche die Relevanz von Data Pipelines deutlich machte. Mit “Data Pipelines” bezeichnet man den automatischen Transferweg von Daten eines Systems in ein anderes. Gesponsert durch Qlik, befragte man in der Studie 1.200 Führungskräfte weltweit. Die Ergebnisse zeigen, dass gute Data Pipelines in direktem Bezug zu Entscheidungs- und Geschäftsergebnissen stehen. 

86 Prozent der Organisationen mit den besten Pipelines erreichen auch die besten Bewertungen in der Qualität ihrer Entscheidungen. Mit einer 67 prozentigen Erfolgsquote, ist der Zusammenhang zu den besten Geschäftsergebnissen ähnlich. Doch „gute“ Data Pipelines sind einfacher gesagt als getan. Oft verhindern Datenlücken eine langfristige Sammlung von wertvollen Daten. Erst durch die Schließung dieser Lücken kann eine agile, automatisierte Data Pipeline entstehen. Eine Weise die Lücken zu schließen wurde durch Cloud-, System-, und Quellenübergreifendes Arbeiten vorgeschlagen. Folglich kann eine Organisation noch so viel in Machine Learning (ML) oder Künstliche Intelligenz (KI) investieren; solange die Pipeline nicht optimiert ist, kann ihr volles Potenzial nicht ausgeschöpft werden.

Und außerdem möchten wir an dieser Stelle erneut gratulieren: In diesem Monat wurde Qlik mit der Auszeichnung zum „Technology Partner of the Year for Data Engineering“ von Snowflake geehrt.

Juli: Business Intelligence für Juristen

Im Juli schlug die Stunde der Rechtswissenschaft. Es erschienen gleich zwei neue Business Intelligence (BI) Plattformen zur Unterstützung von Rechtspraktikern. Zum einen das Berliner Unternehmen Legal OS und zum anderen Athenagy von Binder Dijker Otte (BDO). Beide werden als Pioniere betrachtet, denn BI-Programme, zugeschnitten auf Juristen, gibt es bisher nur sporadisch.

LegalOS wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und ist fokussiert auf das schnelle Erstellen und Verwalten von Verträgen. Mit dem Projekt LegalGit sollen außerdem automatisch Gesetzesänderungen und Rechtsprechungen identifiziert und angewendet werden. Athenagy will in den Rechtsabteilungen hartnäckige Probleme des Datenmanagements lösen. Dies gelingt ihnen durch Transparenz des Data Lifecycle, Datennutzung, Ticketing Trendanalysen und Trendbeobachtung der Systemleistung.

Dieses Anwendungsbeispiel zeigt, dass BI tatsächlich für viele Branchen gleichermaßen relevant ist. Schließlich ist auch der Markt für Rechtsberatung von Globalisierung, Konkurrenz und schnellen Veränderungen betroffen.

August: HAPPY BIRTHDAY! Iodata wird 20 Jahre

Im August feierte Iodata sein 20-jähriges Jubiläum. Das Karlsruher Unternehmen wurde im Jahr 2000 von Michael Vetter, dem heutigen Geschäftsführer, gegründet. Zunächst lag der Fokus auf dem Vertrieb von Data Warehouse-Lösungen und ihre Implementierung. Mit Metasuite rückte Business Intelligence in den Mittelpunkt. Doch wichtigster Partner für Iodata wurde Qlik, bei dem Iodata schnell den Elite Partner Status erreichte. Mit dem Start von iovolution.de in 2016 informierte Iodata nun auch eine breite Leserschaft über die neuesten Entwicklungen in BI. Vor zwei Jahren entstand die Partnerschaft mit ThoughtSpot, die das Angebot von Iodata erweiterte. 

Weiteres über den Weg, den Iodata in den letzten 20 Jahren eingelegt hat, erfahren Sie in unserer Serie zum Jubiläum:

September: Branchenevent DATAfestival 2020 goes virtual 

Wie bei vielen anderen Veranstaltungen dieses Jahres, musste auch bei der Ausrichtung des DATAfestivals verschoben, umgedacht und neu geplant werden. Das Festival – im digitalen Format – fand letztendlich mit vollem Erfolg vom 14. bis zum 16. September statt. Durch 54 Sprecher, 20 Partner und Sponsoren sowie zwei „Bühnen“, waren die Tage prall gefüllt mit spannenden Vorträgen, Diskussionsrunden und Networking. Dabei standen die beliebtesten BI-Themen im Zentrum: Data Science, Machen Learning (ML), Datentechnik, Architektur, Visualisierung, Analyse und Künstliche Intelligenz (KI).

Iodata war sowohl als Sponsor als auch Sprecher beteiligt. Patric Geiger, Enterprise Account Manager von Iodata, und Joseph Gade von ThoughtSpot hielten einen gemeinsamen Vortrag. Sie erläuterten, wie man mit ThoughtSpot und KI-getriebener Analytik schnellere und bessere Einblicke in Daten bekommt.

Der größte Vorteil vom online Festival? – Falls man es im September verpasst hat, kann man im Nachhinein noch alle Inhalte des Events kostenlos ansehen. Dazu erfordert es nur eine schnelle Registrierung im Event Hub.

Schauen Sie sich gerne auch unsere weiteren Beiträge zum DATA Festival 2020 an:

Ein weiterer Höhepunkt in diesem Monat war das Data Literacy Projekt von BMW. Der Automobilhersteller rief die Initiativen Data Transformation Space (DTS) und Digital Discovery Space (DDS) ins Leben. Die Projekte möchten jedem Mitarbeiter das Thema Daten und ihre Analyse nahebringen. Das Unternehmen verspricht sich hierdurch, dass ihre Mitarbeiter bessere Entscheidungen auf Grundlage von Daten treffen können.

Oktober: Online-Versandhändler Otto migriert BI in die Cloud

Im Oktober gab Otto bekannt, sein Business Intelligence (BI) System mit der Google Cloud zu migrieren. Anstatt Geschäftsdaten weiter “On-Premise”, das heißt im eigenen Netzwerk, zu verwalten, werden sie nun auf externen Servern gelagert. Der Deutsche Onlinehändler zählte schon zuvor zu den weltweit führenden E-Commerce Plattformen. Nun soll es aber möglich sein bis zu 50.000 Anfragen pro Sekunde zu bearbeiten. Dies, in Kombination mit führenden Daten-, Analyse- und Infrastrukturlösungen, ermöglicht ein noch besseres Leistungsangebot .

Durch die Google Cloud haben Ottos Geschäftspartner und Entscheidende unmittelbaren, einfachen Zugang auf sämtliche Daten und BI-Technologien. Zudem ermöglicht die Migration ergänzenden Zugriff auf Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning (ML) und Datenanalyse der Google Cloud. 

Aus der Verlagerung erhofft man sich eine Umsatzsteigerung und Individualisierung des Kundenerlebnisses. Die richtigen Anzeigen sollen dem richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt gezeigt werden. Darüber hinaus wird der Google Computer Engine bei intensiven Workloads behilflich sein.

November: BARC-Studie “The Future of Analytics” veröffentlicht

Der November startete mit einer Studie vom Business Application Research Center (BARC). In der Studie „The Future of Analytics“ werden zukünftige Entwicklungen der Advanced Analytics (AA) untersucht. Dabei wird ein besonders Auge auf die Rolle von AA für Unternehmen, relevanten Anwendergruppen, Prozesse und Technologie geworfen. Zwar ist bei den meisten Unternehmen AA schon etabliert oder geplant, jedoch nutzen es nur 20 Prozent der 317 Befragten unternehmensweit. 

Der größte Grund, weshalb andere Unternehmen AA noch nicht anwenden, ist ein Mangel an Ressourcen. Schließlich erfordert die Einführung eine Mischung von Technologie, Lehre, Strategie und internes Marketing. Eine weitere Frage, die beantwortet wird, ist ob AA die klassische Business Intelligence (BI) zukünftig ersetzen wird: Nein, ein Großteil der Befragten geht eher von einer Kombination der beiden Praktiken aus. BARC empfiehlt außerdem automatisiertes Machine Learning (AutoML) einzuführen. Jedoch sollte man dabei im Kopf behalten, dass selbst Datenwissenschaften menschlichen Input benötigen.

Dezember: Jahresrückblick mit Michael Vetter im Interview

So wie das Jahr mit einem Blick in die Zukunft startete, endet es nun mit einem Blick in die Vergangenheit. Im Interview mit iovolution.de, reflektierte Michael Vetter, Gründer und Geschäftsführer von Iodata, über das vergangene Jahr. 

Er identifizierte vor allem die Cloud und Data Literacy als Hauptthemen aus 2020. Die Cloud gewann rasant an Bedeutung. Vor Allem durch die Verlegung von nicht nur Daten, sondern auch BI-Anwendungen in Data Warehouse-Lösungen der Cloud. Die Experten bezeichnen dies als „Embrace“, zu deutsch „Umarmung“. Data Literacy hingegen ist nicht so umschwärmt, fungiert aber im Hintergrund von allen BI-Entwicklungen, so Michael Vetter. Gerade zu Corona-Zeiten ist der richtige Umgang mit Daten wichtig. Aus dem Grund vermutet Michael Vetter, dass Unternehmen ohne Data Literacy den Anschluss an dem Markt verlieren könnten. 

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

(C) iovolution.de - iodata GmbH 2020 in Zusammenarbeit mit futureorg Institut - Forschung und Kommunikation für KMU