Taugt Business Intelligence im Mittelstand. Qlik Sense

Mittelständische Unternehmen haben einzigartige Herausforderungen mit Daten. Im Zuge der Digitalisierung wird Business Intelligence in diesen Unternehmen immer mehr als Kernkompetenz und Treiber eingesetzt. Was ist Business Intelligence, welche Hebel bedient BI und wofür taugt Business Intelligence dem Mittelstand und KMU?

Taugt Business Intelligence dem deutschen Mittelstand? – Trends 2022

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Mittelständische Unternehmen haben viele Herausforderungen mit Daten. Im Zuge der Digitalisierung wird Business Intelligence in diesen Unternehmen immer mehr als Kernkompetenz und Treiber eingesetzt. Doch was ist Business Intelligence, welche Hebel bedient sie. Taugt Business Intelligence dem deutschen Mittelstand / KMU?

Um die Frage direkt zu beantworten. Business Intelligence taugt dem deutschen Mittelstand und den KMU nicht nur, die Kraft der Daten (analyse) ist verantwortlich für den Geschäftserfolg der Zukunft. Große Unternehmen machen es vor. Herausforderungen bleiben jedoch einzigartig für jedes Unternehmen.

Taugt Business Intelligence? Mutig sein - gezielt marschieren - kommunizieren

Business Intelligence, kurz als BI bezeichnet, ist eine riesige Dateninformations-Drehscheibe. Alle betriebswirtschaftlich relevanten Informationen werden an einem Ort für jeden Entscheider verfügbar gemacht. Es geht also in eine permanente Analyse des eigenen Unternehmens und der dazugehörigen Prozesse, um Weiterentwicklungs-Tendenzen sehr schnell aufzeigen zu können. Gestützt werden die heutigen modernen Plattformen mit zuschaltbarer KI, um „insights“ zu finden und auswertbar zu machen.

Immanent und im Detail werden die aktuelle Situation des Unternehmens selbst sowie Wettbewerb- und Marktvergleiche sichtbar. Und: Kundenverhalten, Absatz-, Umsatz- und Verhaltenstendenzen oder auch die Marktpositionierung werden vorhersehbar. 

Was entsteht: Standardisierte Weitsicht | Hohe Datenqualität | Granulare Transparenz

Die Unternehmensvision mit Business Intelligence schrittweise erreichen

• BI wird effizienter, je mehr Daten zur Verfügung stehen. Rohdaten werden gesammelt, sinnvoll miteinander verknüpft, verarbeitet. Es entsteht eine hohe Datenqualität im Unternehmen.

• Durch BI werden Entscheidungen faktenbasiert getroffen, eben weil sie aus vielfältigsten Dateninformationen aus heterogenen Datentöpfen zusammengestellt, verknüpft und dann analysiert werden am Punkt der Entscheidung.

• BI stellt heute Daten allen qualifizierten Mitarbeiter:innen rollenbasiert bereit. So kann jede Fachabteilung sofort die richtigen Entscheidungen treffen.

• BI dient als Drehscheibe für die kollaborative Zusammenarbeit interdisziplinärer Teams, weil jedes Team auf einer eigenen Ebene miteinander Daten auswerten und Informationen teilen kann. Die beste Plattform dazu ist heute eine BI-Cloud. Sie bietet IT-sicheren Echtzeit-Zugriff von unterschiedlichen Standorten und mit dynamisch angepasster Performance.

• BI kann zu einheitlichem, unternehmensweitem Datenverständnis (Data Governance und einheitliche KPI’s) führen, weil die BI-Experten die entsprechenden Richtlinien vorgeben.

• BI passiert nicht einfach, der große Vorteil ist, dass Business Intelligence in einer ersten Fachabteilung in Unternehmens gestartet und schrittweise ausgebaut werden kann in alle Fachabteilungen. BI wird dabei nicht übergestülpt, sondern projektorientiert in die Fachabteilungen erweitert. Welche Abteilung startet ist egal, ob in der Produktion oder Human Ressources, das bestimmen sie.

• BI-Tools werden nicht für Branchen unterschieden, oder welche Fachabteilung den ersten Einsatz plant.

Die 3 Säulen: Wichtig für die Wahl eines BI-Tools sind folgende Fähigkeiten.

Was kann ich tun, dass mein Unternehmen erfolgreich bleibt?

§ Datenqualität und Datenmanagement im Unternehmen herstellen.

§ Datenkultur etablieren als Nährboden und Basis für eine Datenstrategie.

§ Data Governance, also regulatorische Vorgaben und Richtlinien für unter-nehmensweite KPIs und einheitliche Regeln im Umgang mit Daten schaffen.

§ Datenkompetenz, d. h. ein einheitliches Verständnis im Umgang mit Daten bei allen Mitarbeiter:innen aufbauen und sie befähigen, die Daten richtig zu verwenden. Das menschliche Verhalten ändern und Wissen skalieren.

§ Self-Service in Business Intelligence weiter schulen und eine Balance schaffen zwischen Encodern und Decodern im Umgang mit Daten durch den rollenbasierten Zugriff auf die Daten und die Auswertungen.

§ S.m.a.r.t.e Ziele definieren, welche Ziele sind kurzfristig zu erreichen, welche Ziele sind mittelfristig zu erreichen, welche langfristig.

Interessant dazu die Aufzeichnung des Vortrags von Andreas Schwarz, iodata: “Modernes Datenmanagement im Kontext von LEAN.”

Interessant zum Weiterlesen: BI-Survey 2022 von BARC

Barc BI Trends-Grafik 2022
BARC BI-Survey.com: Top Business Intelligence Trends 2022

Ein Gastbeitrag von Elke Gensicke, iodata. Ihre Meinung ist mir wichtig, sprechen Sie mich auch gerne an.

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

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Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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