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Digitalisierung: Dringende Fragen

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Alles wird intelligent: Bald haben wir nicht nur Smartphones, sondern auch Smart Homes, Smart Factories und Smart Cities. Erwarten uns am Ende der Entwicklung Smart Nations und ein smarter Planet?”, fragen sich neun Experten für das digitale Zeitalter und veröffentlichen ein Manifest, das warnen und zugleich Chancen aufzeigen will.

Die Menge an Daten, die die Menschen produzieren verdoppelt sich. Zum ersten Mal in der Geschichte erreicht die Wissensproduktion einen historischen Höhepunkt. 2015 wurden so viel Daten veröffentlicht, wie in der gesamten Menschheitsgeschichte bis 2014 produziert wurden.

Dringende gesellschaftspolitische Fragen

Suchanfragen und -ergebnisse, Produktvergleiche, kontroverse Diskussionen in den sozialen Netzwerken, Standortabfrage, Navigation, Daten über Kauf-, Nutz- und Informationsverhalten, Clouddienste u.v.m. weisen hin, dass die bisherige Entwicklung nicht abflachen wird. Mehr noch: Big Data, Künstliche Intelligenz und die damit verbundene weitere Automatisierung der webbasierten Datenlogistik werfen dringende gesellschaftspolitische Fragen auf.

“Algorithmen können nun Schrift, Sprache und Muster fast so gut erkennen wie Menschen und viele Aufgaben sogar besser lösen. Sie beginnen, Inhalte von Fotos und Videos zu beschreiben. Schon jetzt werden 70 Prozent aller Finanztransaktionen von Algorithmen gesteuert und digitale Zeitungsnews zum Teil automatisch erzeugt.”, weisen die neun Experten hin und fragen, ob die Menschheit auf eine “vorprogrammierte Katastrophe” zusteuert.

Denn die Maschine, die man elektrisch und mechanisch mit Hebeln und Knöpfen bedient, gibt es im digitalen Zeitalter nicht. Sie arbeitet im Hintergrund, analysiert Großteils autonom, generiert dafür noch mehr Daten, um Entscheidungsverhalten von Menschen und Gruppen besser einschätzen zu können. Entsprechend groß ist das Bedenken der Verfasser des Manifest.

Die voll gesteuerte Gesellschaft

Was geschieht mit der Autonomie, Souveränität und Freiheit der Menschen im digitalen Zeitalter? Wenn Algorithmen immer mehr Entscheidungen abnehmen, wie weit sind demokratische Entscheidungsfindungen und Aushandlungen noch möglich? Welche Rolle spielt der Staat dabei ein, der durch die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung ein technokratisches System aufbauen könnte?

“Die von oben gesteuerte Gesellschaft, die unter dem Banner des „sanften Paternalismus“ daherkommt, ist daher im Prinzip nichts anderes als ein totalitäres Regime mit rosarotem Anstrich.”, warnen die Experten, die ihr Manifest mit zehn Forderungen abschließen. Darunter fordern sie:

die Funktion von Informationssystemen stärker zu dezentralisieren; informationelle Selbstbestimmung und Partizipation zu unterstützen; gesellschaftliche und ökonomische Vielfalt zu fördern; die Mündigkeit der Bürger in der digitalen Welt zu fördern

Das gesamte Manifest kann hier gelesen werden. Es macht darauf aufmerksam, dass das Internet die Grenzen der ökonomischen Nutzstiftung und rationalen Effizienzmaximierung überwunden hat und nun den Platz der Menschen in der Gesellschaft hinterfragt. Eine Debatte steht uns bevor…

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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