Er ist in seinen Funktionalitäten eloquent, im Design attraktiv und technisch eine echte Innovation. Nein, die Rede ist nicht von Apple. Gestern hat Microsoft der Weltöffentlichkeit sein neuestes Flaggschiff vorgestellt. Mit Microsoft Surface Studio wagt der Pionier unter Softwareentwicklern immer tiefer in den Markt der Computerhersteller ein, was eigentlich ungewöhnlich ist. Aber mit Xbox und seinem TabletPC Surface sammelt das Unternehmen aus Redmond seit einigen Jahren wichtige Erfahrungen auf diesem Gebiet, die jetzt zu fruchten scheinen. Die Presse ist von Microsoft Surface Studie begeistert.

Online-Verhalten: Microsoft auf der Überholspur?

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Er ist in seinen Funktionalitäten eloquent, im Design attraktiv und technisch eine echte Innovation. Nein, die Rede ist nicht von Apple. Gestern hat Microsoft der Weltöffentlichkeit sein neuestes Flaggschiff vorgestellt. Mit Microsoft Surface Studio wagt der Pionier unter Softwareentwicklern immer tiefer in den Markt der Computerhersteller ein, was eigentlich ungewöhnlich ist. Aber mit Xbox und seinem TabletPC Surface sammelt das Unternehmen aus Redmond seit einigen Jahren wichtige Erfahrungen auf diesem Gebiet, die jetzt zu fruchten scheinen. Die Presse ist von Microsoft Surface Studie begeistert.

Das Internet fast verpasst

Immer noch legendär ist das Zitat von Bill Gates, dass das Internet nur ein Hype ist. Inzwischen ist bekannt, dass dieses Zitat dem Microsoft-Gründer in den Mund gelegt wurde. Allerdings passte es gut zu Microsoft in den 1990er und frühen Nuller-Jahren: Während Apple, Google, Amazon und viele New Economy-Pioniere das Internet als business driver entdeckt und bedient haben, kämpfte Microsoft darum, Bestehendes zu bewahren, um Marktanteile zu schützen. Doch das gehört offensichtlich zur Vergangenheit.

Microsoft erobert langsam aber sicher das Internet. Die Marketing-Plattform “webtrekk.com” gibt im jeden Quartal zum Online-Nutzungsverhalten interessante Einblicke. Dazu hat sie für die aktuellen Zahlen 905 Millionen Besucher von Websites ausgewertet. Unter den Betriebssystemen für Desktop-Rechner ist Microsoft mit seinem Windows nach wie vor eine Marktmacht: Auf rund 85% aller Rechner weltweit läuft Windows. Auch seine Internetbrowser “Internet Explorer” und noch mehr “Edge” gewinnen an Boden. Jeder vierte Nutzer geht mit Microsoft ins Internet. Zwar dominieren Mozilla Firefox und Google Chrome in der Gunst der Internetnutzer. Aber im dritten Quartal dieses Jahres mussten sie herbe Verlust verzeichnen.

Auch auf Gebieten, in denen traditionell andere Unternehmen Markt und Technologie bestimmen und der Riese aus Redmond eher wie ein Zwerg dasteht wie beispielsweise bei mobilen Betriebssystemen oder Suchmaschinen, verbessert sich Microsoft, wenn auch auf niedrigem Niveau. Haben über 55% der Smartphone-Nutzer Googles Android geladen, trifft dies für Microsofts Betriebssystem nur für knappe 2,2% der Smartphones zu. Unter den Suchmaschinen ist Google mit über 92% das Maß aller Dinge. Mit knapp 4% kann sich Bing gegenüber dem letzten Quartal etwas steigern. Kurz: Auf allen relevanten Themen der digitalen Ökonomie kann Microsoft – mal deutlich, mal weniger deutlich – gegenüber seinen Mitbewerbern aufholen.

Smartphones immer wichtiger

Überhaupt zeigen die Zahlen von webtrekk.com, dass Desktop-Rechner gegenüber Smartphones als bevorzugte Endgeräte verlieren. Anbetracht dessen ist das neueste Produkt aus dem Hause Microsoft besonders spannend: Es ist nicht nur ein Arbeitsplatz-Rechner, sondern auch eine übergroße TabletPC mit Touch-Displays, mit dem vernetztes und kreatives Arbeiten vor Ort und virtuell erleichtert werden soll. Die kommenden Jahre werden zeigen, wie die Nutzer dieses technologische Angebot annehmen werden.

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

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Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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