Welches Business Intelligence-Tool passt am besten? Die BARC-Studie gibt Antwort

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Was “Oscar” für die Filmindustrie, der Nobelpreis für die Wissenschaft und Wimbledon für Tennis ist, sind die Ergebnisse der BARC-Studie für die Anbieter von Business Intelligence-Software. Denn die Branche ist sich in der Qualität und Unabhängigkeit der Studie überzeugt. Weltweit werden über 3.000 Anwender von BI-Software in Unternehmen befragt. Dabei wird erhoben, warum die Anwender das entsprechende BI-Tool gekauft, wofür sie es verwendet und wie erfolgreich sie damit gearbeitet haben.

Transparente und zuverlässige Ergebnisse

Die wohl wichtigste Hürde, die eine solche Studie überwinden muss, besteht darin, die BI-Tools von kleineren und spezialisierten Anbietern in der Untersuchung zu berücksichtigen. Die BARC-Studie hat dafür die BI-Anbieter zur Mitarbeit aufgerufen und überzeugt, nicht nur bestehende sondern auch potenzielle Kunden für die Teilnahme an der Untersuchung zu mobilisieren. Einige BI-Anbieter haben die Teilnahme an der BARC-Umfrage auf ihren Websites öffentlich beworben. Und warum? Schließlich profitieren die Unternehmen von den transparenten und zuverlässigen Erkenntnissen, die ihnen helfen, ihre Produkte und Services zu verbessern.

Hinzu kommt das Forschungsdesign der Studie: Es umfasst ein differenziertes Indikatorenkatalog, das die Merkmale der 37 Business Intelligence-Tools berücksichtigt. Bei der Auswertung wurden die Daten standardisiert, um die BI-Tools besser miteinander zu vergleichen bzw. jene auszuschließen, zu denen keine aussagekräftigen Daten erhoben werden konnten. Unter’m Strich ergibt dies eine aussagekräftige Studie, die sowohl den Anbietern als auch den Nutzern von Business Intelligence-Tools nützt.

Qlik Sense - auf Anhieb Platz 1

Während die Anbieter auf der Grundlage dieser Ergebnisse ihr BI-Tool optimieren können, hilft die Studie den potenziellen Anwendern genau jenen Anbieter zu finden, der am besten zu ihnen passt. Vor allem mittelständische Unternehmen, die am Anfang der digitalen Transformation stehen und im Begriff sind, eine Digital-Strategie zu entwickelt, dürfte diese Studie eine große Hilfe sein.

Ein Gewinner in der BARC-Studie ist Qlik mit seinem Produkt Qlik Sense, mit dem es zum ersten Mal in der Studie untersucht wurde. Umso mehr hat es den Qlik-Machern gefreut, dass ihr Produkt in mehreren Bereichen auf Anhieb den ersten Platz belegt hat. In Kunden- und Produktzufriedenheit, Projekterfolg und Geschäftswert haben die Befragten Qlik Sense auf den ersten Platz gehievt. Auch bei der Kundenerfahrung, Abfrageleistung und Performance konnte das Unternehmen mit dem Hauptsitz in den USA  überzeugend abschneiden.

Erfahrungen der Iodata GmbH werden bestätigt

“Obwohl Qlik Sense noch relativ jung auf dem Markt ist, überzeugt das Produkt die Kunden durch seinen geschäftlichen Nutzen und durch schnelle Implementierung. Unsere Befragung zeigt auch, dass die Kunden Qlik Sense sehr gute Noten in Innovationskategorien wie Cloud BI, mobile BI und Location Intelligence geben.“, fasst Dr. Carsten Bange die Vorzüge von Qlik zusammen, der Gründer und CEO von BARC ist. Auch die Iodata GmbH freut sich über die Ergebnisse.

Viel mehr bestätigen sie die Erfahrungen des IT-Beratungshauses aus Karlsruhe, das als “Qlik Elite Solution Provider” Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen hilft, Qlik-Produkte erfolgreich zu implementieren, damit sie die individuellen Anforderungen der Kunden erfüllen. „Wir waren schon immer eine disruptive Kraft in der BI-Industrie und werden darin fortfahren, innovativ zu sein. Wir streben danach, Analytics intuitiv und benutzerfreundlich zu machen – vielleicht sogar mit einem kleinen Suchtfaktor.“, zieht Lars Björk, CEO bei Qlik, aus den Ergebnissen der BARC-Studie seine Schlüsse für die kommenden Jahre.

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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