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Entwicklungshilfe: Mit Daten Krisen vorbeugen und Wohlfahrt möglich machen

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Wenn “Tue Gutes und rede darüber!” über Jahrzehnte der Leitsatz der Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations war, dann dürfte sich er im Zeitalter von Big Data und Business Intelligence in “Erhebe Daten und tue Gutes!” grundlegend verändern. Die Entwicklungshilfe benötigt heute mehr denn je Daten, um ihren Aufgaben gerecht zu werden. Denn der berühmte Flügelschlag eines Schmetterlings in Südamerika, der einen Sturm in Hamburg auslöst, ist in der Entwicklungshilfe längst angekommen.

UN-Generalsekretariat: “Ein Absturz in einem Markt kann Krise auf der Welt auslösen”

Der Klimawandel oder dauernde Konflikte an einem Ort der Erde können Wirtschaftskrisen, Dürren oder Hunger an einem Ort auslösen. Gerade Europa hat in den vergangenen beiden Jahren erlebt, wie Bürgerkriege, politische Unruhen, hohe Jugendarbeitslosigkeit oder wirtschaftliche Aussichtslosigkeit in anderen Weltregionen gravierende Konsequenzen vor Ort nach sich ziehen können. Frühwarnsignal ist daher das Schlüsselwort, um Maßnahmen zur Entwicklungshilfe dort einzusetzen, bevor die Not dazu ein großes, sogar katastrophales Ausmaß erreicht.

Aus diesem Grund sind die Vereinten Nationen eine strategische Partnerschaft mit Qlik, dem führenden Anbieter von Datenvisualisierung eingegangen. „Ein Absturz in einem Markt kann eine Krise auf der ganzen Welt auslösen. Deshalb ist es so wichtig, das Beste aus gemeinsamen Stärken zu machen. Wir müssen zusammenarbeiten – und zwar in allen Branchen, seien es Finanzen, Investitionen, Handel oder Technologie. Es gibt viele Beispiele dafür, wie durch geteiltes Wissen und das Nutzen gemeinsamer Ressourcen schnell und effektiv Lösungen zu finden sind.“, begründet das Generalsekretariat der Vereinten Nationen diese strategische Partnerschaft.

Indikatoren aus internationalen Datenbeständen aufbereitet

Dazu werden nun Indikatoren aus großen, internationalen Daten- und Statistikbeständen zusammengetragen und aufbereitet, um Hindernisse für die Wohlfahrt der Bevölkerung und in der Entwicklungshilfe zu beseitigen. Hierzu werden unterschiedliche Datenportale angesteuert.  Im “Data Portal für Minimum Set of Gender Indicators” existieren geschlechtsspezifische Statistiken über die Lage von Frauen und Männern im Bildungssystem, am Arbeitsmarkt oder in der Gesundheit. Im “UN Comtrade Analytics” hingegen sind weltweite Handelsdaten zusammengefasst. Dabei können nach einzelnen oder mehreren Ländern, Regionen, Rohstoffen oder Zeiträumen Daten zusammengestellt werden.     

„Es ist spannend zu sehen, wie nicht nur die Vereinten Nationen verfügbare Daten am besten nutzen können. Sondern auch, wie Daten den Menschen der Welt zugänglich und verständlich gemacht werden, damit sie selbst neue Erkenntnisse gewinnen. Ich bin stolz darauf, dass Qlik dabei hilft, datengetriebene Möglichkeiten für die UN zu erschließen – und dass wir gemeinsam Daten verwenden, die weltweit Regierungen, Regionen und Menschen in Not helfen.”, fasst Lars Björk, CEO von Qlik, die Motive für das von ihm angeführte Unternehmen.

Lars Björk, CEO von Qlik: “Daten der Welt zugänglich machen”

Die Bedeutung von Datenvisualisierung und Business Intelligence liege nicht allein in den Daten, sondern in dem, was die Daten für die Menschen tun können, so Björk weiter. Qlik ist führender Anbieter von Visual Analytics und Self-Service Business Intelligence. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Radnor, Pennsylvania, blickt auf 40.000 Kunden weltweit, die von 1.700 Partnern in über 100 Ländern betreut werden. In Deutschland ist Iodata GmbH, Herausgeber von iovolution.de, Elite Solution Partner von Qlik.      

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

(C) iovolution.de - iodata GmbH 2020 in Zusammenarbeit mit futureorg Institut - Forschung und Kommunikation für KMU