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Tacheles: Daten sind nicht Wissen

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Wer Digitalisierung erfolgreich gestalten will, der muss sehr genau zwischen Daten, Informationen und Wissen unterscheiden. Ansonsten vergibt man Chancen.  

Es gibt ein wichtiges Thema, das Klarheit einfordert: Daten sind keine Informationen. Und Informationen sind kein Wissen. Genauso wenig sind Daten Wissen. Sie alle hängen miteinander zusammen, keine Frage. Sie sind aber keine Synonyme. Beispielsweise versteht die Wirtschaftsinformatik Daten als Zeichen und Symbole, die Informationen darstellen.

Viele Diskussionen erwecken daher den Eindruck, dass zwischen Daten, Informationen und Wissen keine scharfe Unterscheidung vorliegt. Gerade diese Unterscheidung ist von größter Bedeutung, wenn man das Potenzial von Analytics umfänglich nutzen möchte. Sie ist schließlich elementar für die Entscheidungsfindung. Spätestens bei der Analyse der erhobenen Daten wird klar: Daten können unterschiedlich interpretiert werden.

BI stellt Daten zur Verfügung

Software wie die von Qlik bereiten Daten im Unternehmen auf. In der Regel kümmert sich die IT- oder EDV-Abteilung um die Einrichtung. Manche Unternehmen bauen für Business Intelligence eigene Abteilungen oder Stabsstellen auf. Einmal eingerichtet, werden Daten automatisch aktualisiert. Der Mensch legt nur dann Hand an, wenn er die Datenarchitektur verändern, ergänzen oder optimieren möchte.

Das Business Intelligence stellt den Mitarbeitern im Vertrieb keine Informationen sondern Daten zur Verfügung. Diese Daten helfen beispielsweise Mitarbeitern im Vertrieb, Sale-Prozess und -Entwicklung besser zu verstehen. Dieselben Daten machen für Mitarbeiter im Einkauf möglicherweise keinen Sinn. Dieser Aspekt macht den wesentlichen Unterschied zwischen Daten und Informationen aus. Erst wenn ein Mitarbeiter im Unternehmen den Daten eine Bedeutung zuweisen kann, wird daraus Information. Für alle anderen bleiben die Daten nur Daten.

Erfahrung macht aus Information Wissen

Beim Sprung von Information auf Wissen wirken andere Rahmenbedingungen. Aus einer Information wird Wissen, wenn die Erfahrungen der Mitarbeiter einfließen. Beispiel: Mitarbeiter im Vertrieb entnehmen aus dem Business Intelligence-System, dass in gewissen Postleitzahl-Regionen die Umsätze zurückgegangen sind. Bei dem Versuch, die Ursachen für den Umsatzrückgang zu ergründen, fließen die Erfahrungen der Mitarbeiter ein.

So wissen langjährige Mitarbeiter, dass erfahrene Kollegen in die Rente gegangen sind. Oder der Rückgang hat mit saisonalen Schwankungen zu tun, die typisch sind für die Regionen. Aus Information wird Wissen. Auf der Ebene von Wissen können die Erfahrungen der Mitarbeiter aus anderen Abteilungen hinzukommen und den Erfahrungsschatz anreichern.

Man kann zusammenfassen, dass Daten aus Zeichen und Symbolen bestehen. Daten werden zu Information, wenn Menschen ihnen eine Bedeutung zuweisen. Sonst bleiben Daten einfach Daten. Dabei haben sie einen besonderen Vorteil. Man kann sie mithilfe von Technologien sammeln, aufbereiten und zugänglich machen. Auf der Ebene der Information spielt die Fähigkeit des Menschen, Daten auszuwerten und zu analysieren, eine wichtige Rolle. Hier nehmen formale Qualifikationen der Mitarbeiter eine große Bedeutung ein.

Aus Information wird Wissen, wenn die Erfahrung des Mitarbeiters in die Interpretation der Information einfließen. An dieser Stelle sind persönliche und berufliche Erfahrungen sehr wichtig. Jahre der Berufserfahrung, Führungserfahrung, Familienstatus, Auslandserfahrung, soziales Engagement und Freizeitbeschäftigung prägen den individuellen Erfahrungsschatz. Weitaus wichtiger ist die Fähigkeit des Menschen, seine Gedanken konstruktiv zu artikulieren, um eine Wirkung zu erzielen.

Gegenüber von Daten, Informationen und Wissen stehen Technologie, personengebundene Kompetenzen und Erfahrungen sowie die Fähigkeit zum Diskurs. Durch eine scharfe Unterscheidung zwischen Daten, Informationen und Wissen verbessern Unternehmen Handlungsmöglichkeiten. Sie können Potenziale von Technologien, Menschen und Prozessen im Unternehmen besser organisieren – der Digitalisierung einen entscheidenden Schritt näher kommen.   

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

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