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DGB-Index: Digitalisierung sorgt für mehr Arbeitsbelastung

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In einer Sonderauswertung des DGB-Index ‘Gute Arbeit’ sieht der Gewerkschaftsbund im Einsatz digitaler Technologien einen akuten politischen Handlungsbedarf. Digitalisierung erhöhe die Arbeitsbelastung.  

Digitalisierung ist ein Gamechanger. Vor allem verändert sie die Spielregeln in der Zusammenarbeit und im Zusammenleben. Überhaupt ist der Stress der Deutschen ein Thema zahlreicher Untersuchungen.  Dass sie Auswirkungen auf den Menschen hat, zweifelt niemand. Experten für Digitalisierung fordern Unternehmen auf, ihre Mitarbeiter mit Weiterbildung auf die Digitalisierung vorzubereiten. Manche Experten setzen gar den Menschen 4.0 voraus, damit Industrie 4.0 funktionieren kann.

Die Auswirkungen auf die Gesundheit und Arbeitsbelastung des Menschen durch Digitalisierung hat der DGB – Deutsche Gewerkschaftsbund in einer Sonderauswertung der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei zieht er ein negatives Urteil. „Die Digitalisierung kann einen Beitrag zur Humanisierung der Arbeit leisten. Tatsächlich hält sie aber vielfach nur als Rationalisierung von oben Einzug in die Betriebe.”, kritisiert Dr. Hans-Jürgen Urban, Vorsitzender IG-Metall, den Einsatz digitaler Technologien.

Arbeitsbelastung durch Digitalisierung zugenommen

Aufbauend auf die Ergebnisse der Sonderauswertung „Digitalisierung und Arbeitsintensivierung“ des DGB-Index “Gute Arbeit” sieht der Gewerkschaftsbund einen “akuten politischen Handlungsbedarf”. 46 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Arbeitsbelastung aufgrund der Digitalisierung zugenommen hat. 54 Prozent berichten, ihre Arbeitsmenge sei größer geworden.

Auch der Zeitdruck nimmt mit steigendem Digitalisierungsgrad zu: Während 51 Prozent derjenigen, die nicht digital arbeiten, davon berichten, sind es 60 Prozent derjenigen, die mit digitalen Mitteln arbeiten. Von ständigen Unterbrechungen und Störungen berichten 69 Prozent der Befragten – im Vergleich zu 36 Prozent, die nicht digital arbeiten.

Einflussnahme auf Technikeinsatz als Bedingung

In der Sonderauswertung selbst machen die Autoren der Studie deutlich, dass in der Befragung nicht eine Technologie sondern die Bedingungen beurteilt wurden, unter denen die Technik eingesetzt wird. In der Interpretation der Daten gelangen die Autoren der DGB-Studie zum Schluss, dass ein wichtiger Zusammenhang zum Mitspracherecht und zur Möglichkeit der Einflussnahme auf den Technikeinsatz existiert.

“Wo die Beschäftigten gar nichts mitzureden haben liegt der Anteil derjenigen, die sich der Technik ausgeliefert fühlen, bei 52 Prozent und damit fast doppelt so hoch wie dort, wo es für sie Beteiligungsmöglichkeiten in sehr hohem Maße gibt (27 Prozent). “, heißt es im Fazit der Sonderauswertung.

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