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Human Resources: Praxisleitfaden für den digitalen Wandel

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Veränderungsbereitschaft, Flexibilität und Eigenverantwortung sind in der Digitalisierung reale Anforderungen. Der Digitalverband Bitkom hat für Unternehmen einen Praxisleitfaden für eine dynamische Personal- und Kompetenzentwicklung im digitalen Wandel herausgegeben.  

Lange Zeit dominierten “Führung” und “Mitarbeiterbindung” die Top-Themen von Personalverantwortlichen. Inzwischen haben sie deutlich an Bedeutung verloren. Besser gesagt: die HR-Manager sehen in “Flexibilisierung” und “Digitalisierung” sehr wichtige Herausforderungen für die Zukunft. Zu dieser Erkenntnis gelangt der internationale Personaldienstleister Hays in seinem HR-Report 2017 “Kompetenzen für eine digitale Welt”.

Die wichtigste Herausforderung bei der Gestaltung des digitalen Wandels sehen die Befragten im Managen der immer komplexer werdenden Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter (58 Prozent), wie es bei Projekten der Fall ist. Die bestehende Führungskultur an flexible Arbeitsmodelle anzupassen, wird als zweitwichtigste Herausforderung bewertet (53 Prozent).

Die Bereitschaft die Mitarbeiter zu fördern, sich aktiv auf Veränderungen einzulassen, ist das Feld, auf dem die Befragten den höchsten Handlungsbedarf sehen (78 Prozent). Hier sind, wie die Umfrageergebnisse zeigen, in erster Linie mentale Kompetenzen notwendig, deren Vermittlung aber als schwierig erachtet wird: 61 Prozent betrachten es als schwierig, die Mitarbeiter auf die Veränderungen in der Arbeitswelt (61 Prozent) vorzubereiten und ihre Eigenverantwortung zu stärken (54 Prozent).

‘Nun geht es um einen neuen Schritt’

„Flexible Arbeitsstrukturen sind ein zentraler Schlüssel für den digitalen Wandel. Dabei geht es sowohl um neue Arbeitsweisen als auch um andere Formen der Zusammenarbeit. Dagegen sind flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice etabliert, nun geht es um einen neuen Schritt“, kommentiert Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des IBE, die Bedeutung der Flexibilisierung.

Der Digitalverband Bitkom kommt zu ähnlichen Schlussfolgerungen. Arbeitsgestaltung und -organisation unterliegen im Zuge der Digitalisierung einem grundlegenden Wandel, heißt es aus dem Verband. Damit verändern sich auch die Anforderungen und Inhalte der Qualifizierung von Arbeitnehmern. Hierzu hat der Verband einen Praxisleitfaden herausgegeben. Er zeigt die Erfolgsfaktoren einer dynamischen Personal- und Kompetenzentwicklung auf.

Benchmarking-Tool ermöglicht Vergleich mit anderen Unternehmen

Grundlage ist eine Online-Umfrage, die 2016 unter Personalverantwortlichen und Beschäftigten durchgeführt wurde. Der Leitfaden gibt einen Überblick, wie Unternehmen sich und ihre Beschäftigten bestmöglich auf den digitalen Wandel vorbereiten können. Gemeinsam mit Praxispartnern wurden zudem konkrete Maßnahmen konzipiert, umgesetzt und evaluiert, wie die Personal- und Kompetenzentwicklung in Unternehmen flexibilisiert werden kann.

Ein neu entwickeltes Benchmarking-Tool ermöglicht den Vergleich des betrieblichen Personal- und Kompetenzmanagements mit erfolgreichen Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung. Es ist unter www.kompetenz-benchmarking.de abrufbar. „Der Praxisleitfaden fasst die Projektergebnisse und Erkenntnisse kompakt zusammen und richtet sich an Personalverantwortliche, betriebliche Bildungsakteure sowie an die interessierte Fachöffentlichkeit. Er soll insbesondere Unternehmen eine Hilfestellung an die Hand geben, ihre Qualifizierungsaktivitäten im digitalen Wandel an die künftigen Anforderungen besser anzupassen“, sagt Projektmanagerin Stefanie Brzoska. (hays/bitkom/iovolution)

Der Leitfaden ist im Rahmen des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekts „Flexibilisierung durch dynamisches Personal- und Kompetenzmanagement für wissensintensive Dienstleistungen“ entstanden.

Das Dokument ist hier kostenlos verfügbar.

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