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3D-Drucker-Technologie: Spende ermöglicht 3D-Druck in der Medizintechnik

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Der Verbund der Stifter an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft unterstützt das Projekt „Industrie 4.0 Lösungen im Gläsernen Labor“ des Institute of Materials and Processes mit einer großzügigen Spende von 27 000 Euro. Damit kann das Institut ein wichtiges Projekt zu 3D-Drucker in der Medizintechnik umsetzen. (Foto: HS Karslruhe)

„Die Individualisierung und Personalisierung von medizinischen Produkten erfordert – bei zunehmender Komplexität der Produkte und Flexibilität der Produktionsprozesse, die mit der Digitalisierung der Produktion einhergehen – hohe Ansprüche an die mechanische Stabilität gegenüber Abrieb-, Zug-, und Druckeinwirkung der Implantate“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Haas, Direktor des Institute of Materials and Processes (IMP). Das Team des Gläsernen Labors freut sich daher sehr über diese finanzielle Unterstützung, da damit die Projektidee „3-D-Drucktechnologien in der Medizintechnik“ zeitnah umgesetzt werden kann.

Im Gläsernen Labor der Hochschule Karlsruhe werden mit diesem Forschungsbereich die bereits vorhandenen Technologien im Bereich der Medizintechnik ausgebaut. Dies kommt sowohl dem wissenschaftlichen Nachwuchs als auch den Studierenden der Bachelor- und Masterstudiengänge zugute, denen damit die Möglichkeit eröffnet wird, innovative Technologien bereits während des Studiums in forschungsnahen Projekten kennenzulernen.

Die im Labor des IMP eingesetzten Technologien werden im Rahmen von Open Lab-Veranstaltungen allen Studierenden aus Karlsruhe und der breiten Öffentlichkeit vorgestellt, wobei auch Schulgruppen und Firmen herzlichst willkommen sind. Das Gläserne Labor am IMP der Hochschule Karlsruhe ermöglicht die Berücksichtigung der gesamten Prozesskette, vom Design über die Entwicklung bis hin zu Konstruktion und Fertigung. Unter der Einbeziehung wirtschaftswissenschaftlicher Sichtweisen können hier Studierende und Wissenschaftler nach umsetzungsstarken und anwendungsorientierten Lösungen für fertigungstechnische Fragestellungen suchen.

"Gläsernes Labor" schafft das Fundament für Digitalisierung in der Produktion

Das Ziel des Gläsernen Labors ist nicht die idealtypische Abbildung einer Modellfabrik und den dazugehörigen Fertigungsprozessen. Vielmehr geht es um die Fokussierung auf spezifische Fragestellungen, die innerhalb des Produktentstehungsprozesses auftreten können. Die Modellfabrik schafft das Fundament für die Digitalisierung der Produktion und die Vernetzung der Produktionsanlagen. Die Schwerpunkte liegen vielmehr in der angewandten Materialforschung und der Erforschung und Entwicklung neuer Fertigungsverfahren und -technologien. Damit stellt das Gläserne Labor mehr als eine Schaufabrik von bereits vorhandenen Technologien.

Das Gläserne Labor bekam am 22. Mai 2017 die Auszeichnung “100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg”. Die Open-Lab-Veranstaltungen werden unterstützt durch das Projekt SKATING. Das Institute of Materials and Processes (IMP) ist darüber hinaus Partner bei der Entwicklung und Anwendung des IO-Reifegradmodells – Das Planungswerkzeug für die digitale Transformation. (hs karlsruhe/iovolution)

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Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

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