Um die Digitalisierung voranzubringen, holen sich deutsche Unternehmen verstärkt Hilfe von außen. Zu dieser Erkenntnis gelangt eine aktuelle Studie des Digitalverbands Bitkom. Dies gelte für rund 43 Prozent der Unternehmen. Ein solcher Service stellt das IO-Reifegradmodell der Iodata GmbH. Es ist ein Planungswerkzeug für die digitale Transformation.

Digitalisierung: Immer mehr KMU holen Hilfe von außen

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Um die Digitalisierung voranzubringen, holen sich deutsche Unternehmen verstärkt Hilfe von außen. Zu dieser Erkenntnis gelangt eine aktuelle Studie des Digitalverbands Bitkom. Dies gelte für rund 43 Prozent der Unternehmen. Ein solcher Service stellt das IO-Reifegradmodell der Iodata GmbH. Es ist ein Planungswerkzeug für die digitale Transformation.

Drei von zehn Unternehmen geben an, dass sie zur digitalen Transformation ihres Geschäfts bereits externe Beratungsleistungen in Anspruch genommen haben. Weitere 15 Prozent sagen, dieser Schritt sei aktuell geplant. Mehr als jedes zweite Unternehmen sieht allerdings keinen Bedarf für externe Hilfe bei der Digitalisierung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Verglichen mit dem Vorjahr ist die Nachfrage nach Digital-Beratung bei deutschen Unternehmen also kräftig gestiegen. Damals hatten nur 21 Prozent der Unternehmen angegeben, sich bereits Hilfe geholt zu haben und nur weitere sieben Prozent wollten dies tun. Dagegen gaben 72 Prozent an, nicht nach Unterstützung zu suchen. „Die Unternehmen verstärken ihre Maßnahmen zur Digitalisierung. Gerade wenn es nicht nur um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, sondern um die Entwicklung völlig neuer digitaler Geschäftsmodelle geht, kann Expertise von außen sehr hilfreich sein“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Bitkom-Präsident Berg betont darüber hinaus, dass externe Beratung allein nicht alles ist. „Digitalisierung sollte in den Unternehmen Chefsache werden.“
So haben nur 18 Prozent der Unternehmen mit 20 bis 49 Mitarbeitern bereits Beratung in Anspruch genommen. Unter denen mit 50 bis 499 Mitarbeitern sind es 32 Prozent und bei jenen mit 500 oder mehr Mitarbeitern beträgt der Anteil sogar 51 Prozent. Zugleich sagen 68 Prozent der kleinen Unternehmen mit 20 bis 49 Mitarbeitern, dass sie weder Hilfe ins Haus geholt haben noch dies planen. Bei Unternehmen mit 50 bis 499 Mitarbeitern sind es 51 Prozent und bei den Großunternehmen ab 500 Mitarbeitern allerdings nur noch 29 Prozent.

Das Reifegradmodell unterstützt Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung, erleichtert die Strategiefindung und hilft, eine individuelle Digitalisierungsstrategie zu entwickeln.

Mehr Informationen: www.io-reifegradmodell.de

Vor allem kleine Unternehmen sind bei der Suche nach Digitalisierungs-Hilfe zögerlich. Daher hat Bitkom jetzt für kleine und mittelständische Unternehmen einen kostenlosen Leitfaden „In 10 Schritten digital“ veröffentlicht, der einen Einstieg in die Entwicklung einer Digitalstrategie für das eigene Unternehmen ermöglicht.

Michael Vetter, Geschäftsführer der Iodata GmbH, unterstreicht die Ergebnisse der Bitkom-Studie. Aus der täglichen Praxisarbeit mit mittelständischen Unternehmen weiß er zu berichten, dass viele Unternehmen in Sachen Digitalisierung mehr Orientierung, Planbarkeit und Messbarkeit wünschen. “Aus diesem Grund haben wir das IO-Reifegradmodell entwickelt. Es ist ein Planungswerkzeug, mit dem Unternehmen ihre digitale Transformation vorausschauend überlegen und umsetzen können.” (bitkom/iovolution)

Zudem bietet die Bitkom Akademie in Zusammenarbeit mit heise events eine „Deutschland Safari 4.0“ an, bei der Best-Practice-Beispiele für die Digitalisierung von Unternehmens gezeigt werden. Alle Informationen hier: www.deutschlandsafari.digital

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

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Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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