FALLBEISPIEL “EURONICS”:

 

 Im Bereich Business Intelligence konnten die Elektro-Profis das Wertschöpfungspotential der bisher eingesetzten Lösung SAP® BW nicht voll ausschöpfen. Die Komplexität der Anwendung war für eine Nutzung außerhalb der Abteilung Controlling zu hoch, des Weiteren wurde die Performance aufgrund der langen Wartezeiten
auf die Abfrageergebnisse als unzureichend empfunden. Auch das Reporting gestaltete sich schwierig. Aus diesem Grund entschloss sich EURONICS, künftig eine alternative BusinessIntelligence-Lösung
zu nutzen.

 

Fallbeispiel “Euronics” (pdf) hier kostenlos herunterladen.

 

Ansprechpartner: Andreas Schwarz, Tel.: 721 62 697 22, andreas.schwarz@iodata.de

Dr. Uwe Michel, Vorstand Horvárth & Partner, zum Thema "Digitales Controlling"

Digitales Controlling: Gibt es den Controller in der Zukunft noch?

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Digitalisierung des Rechnungswesens ist unvermeidbar. Aber wo stehen deutsche Unternehmen bei der digitalen Transformation dieser Schlüsselkompetenz im Betrieb? Eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG gibt Antworten und ein Vorstand von Horváth & Partners bietet einen Ausblick in die Zukunft des digitalen Controllings.

Bei Unternehmen, die im Rechnungswesen auf digitale Lösungen setzen, verbessern sich häufig Datenqualität und -konsistenz. Zudem erhöht sich meist die Schnelligkeit im Reporting. Überraschend wenige Unternehmen setzen im Rechnungswesen auf Cloud-Lösungen. Das sind wesentliche Erkenntnisse aus einer gemeinsamen Umfrage von KPMG und der Ludwig-Maximilians-Universität München aus 2017. Dabei wurden knapp 150 deutsche Unternehmen zur Digitalisierung im Rechnungswesen befragt.

Wie die Umfrage zeigt, ist die Digitalisierung des Rechnungswesens Chefsache: Bei 28 Prozent der Unternehmen wird diese vom CFO verantwortet und bei weiteren 50 Prozent vom Leiter Rechnungswesen – und nicht etwa von der IT-Abteilung.

Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen befindet sich mitten im Prozess der Digitalisierung des Rechnungswesens. Das sind rund 66 Prozent der Befragten. Lediglich 22 von 146 Unternehmen lassen sich als „digitale Pioniere“ bezeichnen, so die Autoren der Studie.  Bei ihnen sind zahlreiche digitale Lösungen im Rechnungswesen implementiert, deren Einsatz gezielt geplant und auch gesteuert wird.

Bei 74 Prozent der Unternehmen haben sich Datenqualität und –konsistenz durch die Digitalisierung des Rechnungswesens eigenen Angaben zufolge verbessert. Bei 71 Prozent hat sich die Geschwindigkeit des Reportings erhöht. 62 Prozent der Befragten geben zudem an, dass sich das Leistungsspektrum des Rechnungswesens erweitert habe.

Warum spielt Cloud Computing im Rechnungswesen keine Rolle?

Der Einsatz von Cloud Computing spielt derzeit lediglich bei sieben Prozent der Unternehmen im Rechnungswesen eine Rolle. Und nur jedes fünfte Unternehmen denkt zumindest teilweise daran, Cloud Computing-Lösungen in den kommenden zwei Jahren einzusetzen.

Markus Kreher, Head of Finance Advisory bei KPMG Deutschland: “Dieses Ergebnis ist bemerkenswert, da beispielsweise die neuesten marktführenden ERP- und Datenbanklösungen nur noch in einer Cloud-Variante zur Verfügung gestellt werden. Offenbar haben sich viele Unternehmen noch nicht abschließend mit den Vor- und Nachteilen von Clouds im Rechnungswesen der Zukunft auseinandergesetzt.“ (kpmg/iovolution)

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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