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IWOLIA: Deutsch-französischer Brückenschlag in Sachen Industrie 4.0

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Wie lassen sich Systeme smart vernetzen, auch standortübergreifend, um Effizienz und Leistung zu steigern? Wie sichert man sie gegen Cyberangriffe? Und wie gelingt das Miteinander von Mensch und Maschine im Kontext von Industrie 4.0? Um diese Fragen geht es beim »Internationalen Workshop zu Optimierung in Logistik und industriellen Anwendungen« (IWOLIA) vom 3. bis 4. Mai 2018 in Karlsruhe. (Foto: Fraunhofer IOSB)

Zu der Konferenz, die bei ihrer diesjährigen neunten Auflage erstmals in Deutschland stattfindet, laden das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und die Technische Universität Troyes (UTT) ein. Erwartet werden auch hochrangige Vertreter französischer und deutscher Industrie- und Handelskammern sowie der Technologieregion und der Stadt Karlsruhe.

»Überall auf der Welt geht die Entwicklung zu hochgradig vernetzten, intelligenten Logistik- und Produktionsprozessen«, sagt Dr. Thomas Usländer vom Fraunhofer IOSB, einer der Konferenzleiter. »Bei der IWOLIA 2018 werden gezielt industrielle und wissenschaftliche Vertreter der Industrie 4.0 und der Industrie du Futur angesprochen, um die deutsche und die französische Perspektive auf das Thema zu diskutieren.«

Konferenzsprache ist Englisch

Ziel sei die Förderung von grenzüberschreitenden Kooperationen, auch im Zuge von zu erwarteten deutsch-französischen Forschungsprogrammen. »Wir freuen uns, dass wir den Workshop nun nach Karlsruhe holen konnten und ihn damit auch für ein neues Publikum zugänglich machen«, so Usländer weiter. Als Sponsoring-Partner konnten gewonnen werden: ADDI-DATA GmbH, norelem, PhE Conseil, die Technologieregion Karlsruhe sowie die Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe.

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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