Digitale Transformation: In 5 Schritten zur Digitalisierungsstrategie

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Digitalisierung konfrontiert den deutschen Mittelstand mit maximaler Unsicherheit. Auch unter diesen Bedingungen existieren Orientierungspunkte, die den Unternehmen helfen, eine auf sie zugeschnittene Strategie zu entwickeln.

Digitalisierung konfrontiert den deutschen Mittelstand mit maximaler Unsicherheit. Auch unter diesen Bedingungen existieren Orientierungspunkte, die den Unternehmen helfen, eine auf sie zugeschnittene Strategie zu entwickeln.

Eine Lösung für die Digitalisierung zu finden, ist der Suche nach dem Lichtschalter in einem dunklen Raum sehr ähnlich. Wo anfangen? Wie vorankommen? Was machen? Wie messen, dass man dem Ziel, also dem Lichtschalter, näher gekommen ist? Das Bild des “dunklen Raums” beschreibt nicht nur das Problem. Es beinhaltet zugleich die Lösung. Allen voran macht es deutlich, dass die wesentliche Lösung nicht das Anknipsen des Lichtschalters ist, sondern die Suche danach.

Befindet man sich in einem dunklen Raum, besteht das größte Bedürfnis darin, Licht zu machen und einen vollkommenen Blick auf den Raum zu haben. Trotz einer maximal unsicheren Situation bietet ein dunkler Raum Orientierungspunkte: Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Lichtschalter an einem der vier Wände befindet. Er muss sich auf Hüft- und Bauchhöhe befinden. Alle Anstrengungen den Lichtschalter ober- und unterhalb der Brust zu suchen, ist demnach unnötig. Dies bedeutet: langsam auf eine Wand zu bewegen und die Wände nach dem Lichtschalter abtasten.

Fünf Handlungsempfehlungen

1. Eröffnen Sie eine Arena

Wichtigstes Fundament für die Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie besteht darin, eine (unternehmens-öffentliche) Arbeitsgrundlage zu schaffen. Die Arena steht für eine faire Wettkampfstätte mit Regeln. Hier treffen Ideen, Erfahrungen und Interessen aus den unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens zusammen und können miteinander verglichen, abgewogen und diskutiert werden.

 

2. Führen Sie Perspektiven zusammen

Jedes Sehen ist ein perspektivisches Sehen. Digitalisierung trifft die Abteilungen auf unterschiedliche Weise. Die Controlling-Abteilung steht vor anderen Herausforderungen als die Personalabteilung. Es ist von Bedeutung, dass diese unterschiedlichen Anforderungen ermittelt und zusammengeführt werden.

 

3. Finden Sie eine Definition für Digitalisierung

Es gibt keine ein-eindeutige Definition für Digitalisierung. Das ist nicht schlimm, ja sogar erfreulich: jetzt können Sie – dank Schritt 1 und Schritt 2 – eine eigene Definition für Digitalisierung entwickeln, das auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist. Eine Definition hat einen wunderbaren Effekt: sie erleichtert die Kommunikation und ermöglicht Planung und Handeln.

 

4. Schaffen Sie schnell Erfolgserlebnisse

Um den angestoßenen Transformationsprozess zu manifestieren, ist es erforderlich, dass alle Beteiligte erste Erfolge erleben. Mit der Definition ihrer unternehmensspezifischen Digitalisierung ergeben sich automatisch Handlungsbedarfe. Setzen Sie drei bis fünf Maßnahmen kurzfristig um, die möglichst von allen Beschäftigten im Unternehmen wahrgenommen werden.

 

 5. Planen Sie langfristig

Bis hierhin haben Sie Orientierung geschaffen, Kompetenzen mobilisiert, Ressourcen gebündelt und sogar erste Maßnahmen umgesetzt. Bei der Digitalisierung ist der Weg das Ziel. Denn Technologien erneuern sich in sehr kurzen Zyklen, auch kommen neue Marktteilnehmer ins Feld. Herausforderungen der Digitalisierung bleiben auf diese Weise in Bewegung. Langfristige Planung zementiert die digitale Transformation Ihres Unternehmens.

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

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