AI, AR, VR - diese und weitere Begriffe beschreiben die vielversprechenden Werkzeuge der Industrie 4.0. Nur scheinen Vorträge zu diesen Themen aktuell mehr Konjunktur als die Technologien selbst zu haben.

Industrie 4.0: Buzzword oder Erfolgsprojekt?

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AI, AR, VR – diese und weitere Begriffe beschreiben die vielversprechenden Werkzeuge der Industrie 4.0. Nur scheinen Vorträge zu diesen Themen aktuell mehr Konjunktur als die Technologien selbst zu haben.

Wenn es ums Thema Digitalisierung geht, dann fliegen schnell jede Menge Fachbegriffe durch den Raum. Von denen haben die meisten Menschen schon mal gehört, kennen aber die genaue Bedeutung nicht. Entsprechend sinnvoll ist die Auseinandersetzung, wobei man mit diesen zehn eine gute Grundlage gewinnt.

Marketing-Allzweckwaffe

Buzzwords benennen neu auftretende, oft noch unbestimmte Vorgänge. Dabei sind die nicht exakten Bedeutungszuweisungen ihre Stärke. Phänomene wie Filterblase und Fake News haben so einen Namen und lassen sich diskutieren. Dies führt zu neuen Ideen und ihrer Ausdifferenzierung. Das Maß dieser Weiterentwicklung entscheidet über ihre Sinnigkeit, wobei es letztlich die Systematik der Theorie ist, die entscheidet.

Genauer: Viel zu häufig sind Use Cases nicht mit den betrieblichen Abläufen und der technischen Umgebung verzahnt. Vor allem die Menschen, die sie implementieren und zukünftig mit ihnen zusammenarbeiten sollen, bleiben außen vor. Meist entstehen Mehraufwände, die durch zusätzlich eingestellte Arbeitskräfte kompensiert werden müssen. Die isolierten Einzeloptimierungen wirken wie Mosaiksteinchen, die nicht in ein übergeordnetes Muster eingebettet sind.

Aufklärung als Erfolgsschlüssel

Dabei ist dies der Industrie 4.0 Kern: die Verzahnung von Informationstechnologie und Produktion. Und auch wenn diese Ideen im Rahmen der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft Fahrt aufgenommen hat, so entfaltet sie ihr volles Potential erst durch den Einsatz künstlicher Intelligenz. Agilität, Effizienzsteigerungen und eine bessere Befriedigung von Kundenbedürfnissen gehen mit ihr einher – so das Versprechen.

Dabei vergessen viele, dass diese Entwicklung noch am Anfang steht. Zwar liegt das Optimierungspotenzial teilweise im zweistelligen Prozentbereich, doch trotzdem ist der ganzheitliche Mehrwert begrenzt, weil die Anbindung an bestehende Prozesse und Infrastrukturen fehlt. Dies verschafft der Theorie den entscheidenden Vorsprung vor der Umsetzung – doch auch diese ist lediglich eine Frage der Zeit. Entsprechend wichtig ist die Diskussion der Themen, sodass die Weichen der Zukunft rechtzeitig gestellt werden können. (hvb/fhi/ndw/kuka/iovolution)

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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