Mit den rasanten Veränderungen durch Digitalisierung und Industrie 4.0 in Arbeit und Bildung gehen neue Chancen und Risiken einher. Dies betrifft auch das Thema Gesundheit, konkreter, den Unfallschutz bei der Betrachtung der Arbeitsfrage. Dazu aktualisierte die DGUV ihre Positionen.

“Vision Zero”: Sicherheit und Gesundheit für die Arbeits- und Bildungswelt 4.0

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Mit den rasanten Veränderungen durch Digitalisierung und Industrie 4.0 in Arbeit und Bildung gehen neue Chancen und Risiken einher. Dies betrifft auch das Thema Gesundheit, konkreter, den Unfallschutz bei der Betrachtung der Arbeitsfrage. Dazu aktualisierte die DGUV ihre Positionen.

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, hat ein aktualisiertes Positionspapier zur Prävention verabschiedet. Es beschreibt in zehn Punkten die wichtigsten Beiträge der gesetzlichen Unfallversicherung, um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit auch zukünftig in einer sich rasant wandelnden Arbeits- und Bildungswelt zu gewährleisten. Zentrales Anliegen ist es, für eine Kultur der Prävention in Betrieben und Bildungseinrichtungen zu werben und sie dabei zu unterstützen, Sicherheit und Gesundheit zu einem selbstverständlichen Bestandteil ihres Handelns zu machen.

Chancen nutzen, Risiken vermeiden

Die Arbeits- und Bildungswelt 4.0 birgt viele Vorteile und Chancen, aber auch neue Herausforderungen und Gefährdungen. Die Digitalisierung führt zu neuen Formen der Arbeit und zur Flexibilisierung von Beschäftigungsformen, Arbeitsorten und Arbeitszeitmodellen. Was bedeutet das für die “Vision Zero”, die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sich zum Ziel gesetzt haben? Die Vision eine Welt ohne Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren, wobei die Vermeidung von tödlichen und schweren Arbeitsunfällen sowie von Berufskrankheiten die höchste Priorität haben.

Dazu Prof. Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der DGUV: “In den letzten beiden Jahrzehnten ist die Zahl tödlicher und schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle um etwa zwei Drittel zurückgegangen. Das ist ein toller Erfolg. Aber in den letzten Jahren gingen die Zahlen nur noch langsam zurück. Wir brauchen einen neuen Impuls. Mit unserer Kampagne “kommmitmensch” werben wir deshalb für eine Kultur der Prävention in Betrieben und Bildungseinrichtungen. Sicherheit und Gesundheit ist kein Randthema. Es gehört mitten hinein ins Leben und in alle Arbeitsprozesse.”

Eine Langfassung zur Position der gesetzlichen Unfallversicherung zur Prävention mit Erläuterungen und Konkretisierungen zu den einzelnen Positionen gibt es hier. (DGUV/iovolution)

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

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