Dass die digitale Transformation ein ganzheitlicher Prozess ist, zeigt sich an einem Beispiel der zerspanenden Industrie: hier wurden nicht nur die Maschinen im Sinne der Industrie 4.0 vernetzt, sondern auch alle Mitarbeiter und Büros. Das Fallbeispiel eines jungen Startups aus Aalen zeigt, wie es funktionieren kann.

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Michael Vetter iodata GmbH

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Mein Name ist Michael Vetter und ich bin der Geschäftsführer der Iodata GmbH. Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anliegen zum Unternehmen Iodata GmbH, zur Digitalisierung und zu datengetriebenen Geschäftsmodellen.  

Dass die digitale Transformation ein ganzheitlicher Prozess ist, zeigt sich an einem Beispiel der zerspanenden Industrie: hier wurden nicht nur die Maschinen im Sinne der Industrie 4.0 vernetzt, sondern auch alle Mitarbeiter und Büros. Das Fallbeispiel eines jungen Startups aus Aalen zeigt, wie es funktionieren kann. 

Die zerspanende Industrie in Deutschland ist hochentwickelt und arbeitet mit modernsten Technologien. Komplexe Maschinen und Werkzeuge stellen im Zusammenspiel sicher, dass Bauteile innerhalb enger Toleranzgrenzen präzise bearbeitet werden. So modern die Bearbeitung ist, so überholt ist oft das Datenmanagement. Es wird häufig noch mit Ausdrucken, handgeschriebenen Notizen und Excel-Dateien gearbeitet. Viel Zeit wird aufgewendet, um Daten einzutippen, zu versenden, zu konvertieren oder zu suchen. Das beeinflusst die Effizienz der gesamten Wertschöpfungskette. Kollaboratives Datenmanagement schafft hier Abhilfe.

Haben Sie schon Ihre Datenanalyse für mehr Automatisierung, Agilität und neue Geschäftsmodelle erweitert?

Digitales Büro trifft Internet of Things

Die richtigen Daten jederzeit und an allen Standorten für alle berechtigten Akteure: Strukturierte Kommunikationsprozesse und Dokumentenaustausch, anstelle von unzähligen E-Mails, um aktuell verwendete Daten zu übertragen, sind ein enormes Plus für die Produktivität. Eine solche Lösung bietet das im Jahr 2017 gegründete Startup c-Com. Das Aalener Unternehmen hat eine Plattform geschaffen, auf der alle Unternehmen einer Lieferkette  miteinander vernetzt. Sämtliche Abläufe rund um das Werkzeugmanagement werden auf diese Weise für alle Beteiligten transparent gemacht. Laut c-Com würden Aufwand und Kosten deutlich gesenkt. 

Alle Nutzer werden entlang der Lieferkette – von Fertigung und Einkauf bis hin zur Logistik vernetzt – ganz im Sinne der Industrie 4.0. So können sie mit den für sie relevanten Werkzeugdaten und das mit Bezug zu einzelnen Bauteilen und Anwendungen in Echtzeit arbeiten. Der durchgängige Datenfluss ohne Medienbrüche ist sichergestellt. Es besteht eine übergeordnete, kollaborative Technologiedatenbank.

Wie digital ist Ihr Unternehmen?

Helfen Sie uns, damit wir Ihnen helfen können! Nehmen Sie bitte an unserer ersten Studie zur digitalen Transformation von KMU teil. 

Greifbare Digitalisierung

Was im B2C-Geschäft mit der Nachverfolgbarkeit von Paketen üblich ist, wird hier auf die Logistik angewandt: die Verfolgung und Rückverfolgung aller Waren- und Datenflüsse. So kann jederzeit nachvollzogen werden, in welchem Status sich die Werkzeuge befinden (neu, nachgeschliffen oder stumpf), wo sie sich befinden (Fertigung, Lager oder beim Dienstleister) und wie lange ihre Restnutzungsdauer ist. Anhand dieser Daten übernimmt die Plattform die dynamische Disposition, ermöglicht ein hoch effizientes Life-Cycle Management. Im Praxisbeispiel eines Unternehmens der zerspanenden Industrie wurden so Einsparungen von über 15% erreicht.

Diese innovative Cloud Lösung fokussiert sich gänzlich auf den Nutzen für den Kunden und macht diesem die Vorteile der Digitalisierung klar und greifbar. Was mit auf der Grundlage von SAP Systemen beginnt ist hier im Sinne der Industrie 4.0 vollendet, steigert die Effizienz und trägt entschieden zur Wettbewerbsfähigkeit bei. Möglich wurde dies durch interne Agilität bei der Entwicklung und Weiterentwicklung. Zudem war die positive Fehlerkultur ein entscheidender Erfolgsmotor im Praxisbeispiel der zerspanenden Industrie. (bmbf/c-com/iovolution)