Impulsgeber aus der Wissenschaft: Deutsches Institut für Virtual Reality (DIVR)

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Internet of Things, Künstliche Intelligenz, Virtuelle Realität – die digitale Transformation umfasst eine Unmenge an Buzzwords, lässt einen schnell den Überblick zu verlieren. Entsprechend wichtig sind übergeordnete, unabhängige Ansprechpartner. Im Bereich der Virtuellen Realität ist dies unter anderem das Deutsche Institut für Virtual Reality (DIVR) aus Dortmund.

Chancen und Risiken von den Technologien virtueller Realitäten erschließen und diese zu einer der Gesellschaft wohlgesonnenen Anwendung bringen – dies ist der Anspruch des Deutschen Institut für Virtual Reality (DIVR). Seit 2013 ist es beständig gewachsen, rief unter anderem das Places VR Festival in Gelsenkirchen und den DIVR-Award für hochschulnahe VR Projekte ins Leben. Der diesjährige Award wird am 23.05.2019 vergeben.

VR Science & Business Day

Der VR Science und Business Day des Places Team bildet den diesjährigen Rahmen für die Verleihung des DIVR-Award 2019. 19 Teams aus 16 bundesweit verstreuten Hochschulen haben sich für diesen qualifiziert und stellten ihre Projekte am 23. Mai im Wissenschaftspark Gelsenkirchen aus. Neben Fachpublikum der Szene hat ein Team von Juroren die Arbeiten gesichtet und bis zu vier Kategorien des “DIVR Award” gekürt.

Nach der Bekanntgabe der Gewinner folgt das ‚Match Me If You Can – VR Special‘ des Mediennetzwerk.NRW – eine Netzwerkparty der Medien- und Kreativwirtschaft. Der VR Science & Business Day ist nur eines von vielen Formaten des DIVR. Was jedoch alle Events des DIVR auszeichnet ist deren Offenheit: „Austausch und Kooperation sind (…) Mittel unsere Wahl.“, schreibt die Redaktion auf der Website. Ein Muss, schließlich findet die Technologie der virtuellen Realität branchenübergreifend Anwendung.

Viele Branchen, viele Akteure – ein Ansprechpartner

Im Zeitalter der Spezialisten sind Generalisten rar. Das DIVR versammelt beide Parteien, erstellt eine Kartei mit Personen, welche die VR-Szene voranbringen und vernetzt diese. VR Helden nennt sich das Projekt. Mit diesem soll das Knowhow eines jeden gezielt dort nutzbar gemacht werden, wo es gebraucht wird. Dieser Aspekt erweitert das Portfolio des DIVR über die Szene hinaus, bildet ein Drehkreuz für Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft und Poitik.

Dabei wirkt das DIVR als Vermittler und Impulsgeber: Denn neben eigenen Studien und Positionen steht nicht nur die Förderung der Szene im Fokus. Genauso führt das Bewusstsein für die Risiken virtueller Realitäten zu Überlegungen der juristischen Reglementierung. Dabei wagt das DIVR einen Sprung in die Zukunft, durchdenkt Situationen einer Gesellschaft, deren digitale Transformation weit fortgeschritten ist und leitet auch daraus Empfehlungen ab. Entsprechend verwundert es nicht, dass die Mitglieder des DIVR auch den Kontakt zu Akteuren der anderen Digital-Trends pflegen. Denn wenn eines die digitale Transformation ausmacht, dann ist es ihre Vernetzung aller Dinge, die ein Denken in gesamteinheitlichen Prozessen erfordert – eine Kerneigenschaft der Mitglieder des DIVR. (divr/places/iovolution)

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