Ob in privater, öffentlicher oder wirtschaftlicher Hinsicht, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) betrifft weite Teile unserer zukünftigen Gesellschaft. Doch inwieweit wird KI bereits heute in der Industrie eingesetzt? Die folgenden Praxisbeispiele geben einen Einblick in diesen, als wesentlich geltenden, Innovationsfaktor.

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Vielen Dank für Ihr Interesse!

Mein Name ist Michael Vetter und ich bin der Geschäftsführer der Iodata GmbH. Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anliegen zum Unternehmen Iodata GmbH, zur Digitalisierung und zu datengetriebenen Geschäftsmodellen.  

Ob in privater, öffentlicher oder wirtschaftlicher Hinsicht, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) betrifft weite Teile unserer zukünftigen Gesellschaft. Doch inwieweit wird KI bereits heute in der Industrie eingesetzt? Die folgenden Praxisbeispiele geben einen Einblick in diesen, als wesentlich geltenden, Innovationsfaktor.

Während der Getreideernte müssen in kürzester Zeit die Früchte des gesamten Jahres geerntet werden. Um diesen Prozess zu unterstützen, sollen im Rahmen des Projekts „marion“ nun autonome Roboter zum Einsatz kommen.

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Autonome Roboter als Erntehelfer

Projektbetreiber sind die Unternehmen CLASS E-Systems und ATOS in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Gemeinsam wurde ein aus der Robotik stammendes Verfahren entwickelt, welches den Gesamtprozess der Ernte durch eine Aufteilung in präzise aufeinander abgestimmte Teilprozesse optimieren soll. 

Diese Kombination von Assistenzsystemen mithilfe von autonomen Robotern ermöglicht einen hohen Automatisierungsgrad. Dadurch soll die Optimierung der Maschinenauslastung und der Pünktlichkeit maximiert und gleichzeitig die Belastung für die Bedienenden und die Umwelt minimiert werden.

„Wearable-Systems“ für den Gesundheitsschutz

Doch die Nutzungsmöglichkeit der KI beschränken sich nicht nur auf Prozessoptimierungen: auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen künftig unmittelbar davon profitieren.

Die DFKI hat in Kooperation mit Hitachi eine KI-basierte Technologie entwickelt, welche Arbeitsabläufe erfasst und diese hinsichtlich Effizienz, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz verbessern soll. Entstanden ist ein sogenanntes „Wearable-System“, wobei es sich um einen mit zahlreichen Sensoren ausgestatteten Anzug handelt. Dieser wertet die Bewegungsdaten der Trägerin bzw. des Trägers in Echtzeit aus und weist auf mögliche physische Belastungen hin.

Das so entstandene, konkrete Feedback soll die akute Gesundheitsgefahr durch zu hohe körperliche Belastung und nicht ergonomische Bewegungsabläufe bei der Arbeit vermindern.

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KI in der Industrie 4.0

Diese Praxisbeispiele zeigen, welche bedeutende Chancen sich durch den Einsatz von KI für verschiedenste Sektoren eröffnen. Die Plattform Industrie 4.0 kategorisiert dabei fünf Autonomiestufen, wodurch die Gestaltungsmöglichkeiten industrieller Abläufe von manuellen bis voll-autonomen Prozessen aufgezeigt werden.

So soll die wichtige Diskussion über den zukünftigen Einsatz von KI ermöglicht und eine Grundlage für entsprechende Handlungsempfehlungen gestellt werden.