Die Iodata GmbH feiert dieses Jahr ihr zwanzigjähriges Bestehen. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich so einiges getan. Aber vor allem der gute Zusammenhalt ist das, was das Unternehmen nach wie vor ausmacht. Alexandre Maia Pereira muss es wissen: Er hat dort ab Anfang 2016 für anderthalb Jahre gearbeitet.

20 Jahre Iodata: “Die Zusammenarbeit sowie der Zusammenhalt waren sehr stark” – Alexandre Maia Pereira im Interview

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Die Iodata GmbH feiert dieses Jahr ihr zwanzigjähriges Bestehen. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich so einiges getan. Aber vor allem der gute Zusammenhalt ist das, was das Unternehmen nach wie vor ausmacht. Alexandre Maia Pereira muss es wissen: Er hat dort ab Anfang 2016 für anderthalb Jahre gearbeitet.

Herr Pereira, wie sind Sie zu Iodata gekommen? 

Pereira: Damals habe ich versucht, einen Umstieg von einer klassischen Beratung oder Firma in Richtung Business Intelligence zu tätigen. Ich habe mich in Unternehmen für eben solche Positionen beworben, hatte in dem Bereich jedoch keine Referenzen. Was für andere Firmen eher ein Grund für eine Absage wäre, war für Iodata eine Chance.

Wie konnten Sie sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln? 

Pereira: Initial war es so, dass ich mich die ersten drei Monate über Schulungsunterlagen in die Produkte, welche Iodata vertrieben hat, eingearbeitet habe. Auch über das Ticketsystem, welches Iodata verwendet, sind verschiedene Anfragen der Stammkunden reingekommen – mit verschiedenen Problemstellungen. So hatte ich also Zeit, mich einzuarbeiten und die Probleme zu lösen, ohne dies direkt vor Ort bei den Kunden zu tun. 

Nach den ersten drei Monaten habe ich dann meine erste Schulung gehalten und nach ungefähr einem halben Jahr habe ich bereits mein erstes eigenes Pilotprojekt begonnen.

"Als Küken frisch von der Hochschule direkt ins Beraterleben. Mit Hilfe und Unterstützung der Kollegen durfte ich alles rund um BI, Datenanalysen und -aufbereitung in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen kennenlernen. Danke nochmal!
Bei Iodata wird immer stets darauf geachtet, dass die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen jedes einzelnen Kunden optimal bedient werden können. Irgendwie gibt es immer eine Lösung und genau das habe ich für mich mitgenommen. Und wenn ich doch einmal wieder die Daten vor lauter Data Lake nicht mehr sehe, weiß ich, dass mir das Team der Iodata GmbH in irgendeiner Form weiterhilft. Auf die nächsten - mindestens - 20 Jahre!"

Annika Anderson
- arbeitete für vier Jahre für Iodata. Die studierte Wirtschaftsinformatikerin ist inzwischen für die Renner GmbH aus Maulbronn tätig

Iodata besteht jetzt ja nun bereits seit rund 20 Jahren. Wo sehen Sie die nächsten Jahre des Unternehmens?

Pereira: Ich habe Iodata als spezialisierten Dienstleister wahrgenommen. Dies ist die Nische, in der sich die GmbH befindet – und wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren befinden wird.

Was hat Ihnen an der Zeit bei Iodata besonders gefallen?

Mir hat gefallen, dass das Betriebsklima sehr offen ist und ich mich sofort willkommen gefühlt habe. Es wurde oft eng mit dem Chef von Iodata zusammengearbeitet, der ein sehr aufgeschlossenes Miteinander schätzt.  

Obwohl es zeitgleich viele Projekte gab, waren wir trotzdem ein richtiges Team. Das lag auch daran, dass jeden Tag Meetings stattfanden und wir alle versucht haben, uns gegenseitig zu unterstützen. Die Zusammenarbeit sowie der Zusammenhalt waren sehr stark. Das ist etwas, das nicht selbstverständlich ist. 

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Pereira!

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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