Der Bauhandel gehört zu den Profiteuren der Corona-Krise. Gleichzeitig hat die Krise seine Schwächen vorgeführt. Wo steht die Branche in Sachen Digitalisierung? Was haben soziale und ökologische Vulnerabilität mit den eigenen vier Wänden zu tun? Ein Gespräch mit Dr. Peter Wüst, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands BHB.

Trends im Bauhandel: “Die Aufgaben sind für einen Einzelnen zu groß”

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Der Bauhandel gehört zu den Profiteuren der Corona-Krise. Gleichzeitig hat die Krise seine Schwächen vorgeführt. Wo steht die Branche in Sachen Digitalisierung? Was haben soziale und ökologische Vulnerabilität mit den eigenen vier Wänden zu tun? Ein Gespräch mit Dr. Peter Wüst, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands BHB.

Herr Dr. Wüst, als Verbands- und Interessenvertreter haben Sie eine Vogelperspektive über die Branche. Wo stehen Mittelständler Ihrer Branche in Sachen Digitalisierung?
 
Um Ihre Frage nach der Digitalisierung beantworten zu können, muss man sich zunächst vergegenwärtigen, dass unsere Branche gewöhnt war, einfach zu wachsen. Entsprechend standen andere Dringlichkeiten an, die heute noch genauso wichtig sind.
 
Diese wären?
 
Mit dem Wachstum war der Bedarf nach Flächen verbunden. Eine der Hauptaufgaben vieler Handelsunternehmen war daher, Flächen zu finden. Leider ist das in Deutschland immer noch schwierig, weil die bürokratischen Genehmigungsverfahren langwierig sind. Das zweite Problem ist immer noch die Rekrutierung geeigneter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sowohl mit den richtigen Qualifikationen, aber auch in ausreichender Anzahl. Das dritte Problem ist das wachsende Sortiment.
 
Ein wachsendes Sortiment ist ein Problem?
 
Ja, es ist sogar ein großes Problem. Früher gab es kleine Eisenwarengeschäfte oder Baustoffhändler mit einem übersichtlichen Sortiment. In den letzten 20 Jahren vollzog sich hingegen eine faszinierende Entwicklung. Märkte heute sind teilweise 20.000 bis 30.000 Quadratmeter groß. Sie haben mindestens 60 Hauptgruppen. Und die gehen eben nicht nur über Sortimente, wie es früher der Fall war. Heute finden die Kunden beispielsweise einen Garten- oder einen Kreativ-Bereich. Manche Baumärkte bieten sogar eine Wassersport-Abteilung an.
Dr. Peter Wüst

Dr. Peter Wüst

Dr. Peter Wüst ist Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Heimwerken - Bauen - Garten. Nach Promotion über den Einsatz von Datenbanken im Consulting für KMUs führte sein Weg zunächst in eine Unternehmensberatung. Nach Stationen in der Industrie war er Geschäftsführer eines Baustofffachhandels tätig. Hiernach folgte Berufung als Führungskraft in der Verbandsarbeit.

Das ist doch erfreulich… worin liegt das Problem?
 
Das wachsende Sortiment bremst die Digitalisierung der Unternehmen.
 
Wie das?
 
Alle Händler haben, und das gilt wirklich für die gesamte Branche, einfach versäumt, ein funktionierendes Warenwirtschaftssystem aufzubauen. Sicherlich sind Logistik und entsprechende Prozesse in den Betrieben ebenso wichtig für die Digitalisierung. Aber wenn die Stammdaten nicht sauber vorliegen, dann kann kein Unternehmen E-Commerce betreiben.
 
Und das ist heute noch so?
 
Alle Handelsunternehmen arbeiten zwar ständig an der Verbesserung der Datenqualität, aber das Hauptproblem liegt bei den vielen mittelständischen und ausländischen Lieferanten. Sie haben die Daten oftmals nicht standardisiert. Oder sie können sie nicht fehlerfrei und automatisierbar zur Verfügung stellen. Abgerundet wird die schwierige Situation durch die bisher zurückhaltende Digitalisierung im mittelständischen Handel.
Hat die Corona-Krise im Bauhandel nicht zu ähnlichen Digitalisierungsschüben geführt wie in anderen Bereichen?
 
Doch, sehr sogar. Die Corona-Pandemie hat der Branche einen Entwicklungsschub von mindestens drei bis fünf Jahren verpasst. An allen Stellen erlebe ich Begeisterung, welche Maßnahmen man erfolgreich vorgezogen hat, welche Prozesse man erprobt hat und welche Lernerfahrungen man insgesamt gemacht hat. Dabei ist mir in meinen vielen Gesprächen bei Besuchen in verschiedenen Märkten aufgefallen, dass nicht die eine digitale Lösung existiert. Die Unternehmen scheinen verstanden zu haben, dass sie unzählig mehr Möglichkeiten haben, als nur einen Online-Shop einzurichten. Manche möchten ihren Service verbessern, andere ihre Kunden besser beraten und informieren, wiederum andere möchten mit Follow-Up-Geschäften Erlöspotenziale optimieren.
 
Insofern war es schön, dass die Bauhändler letztes Jahr etwas mehr Umsatz gemacht und dadurch neue Liquiditäten entstanden sind, um dringende Maßnahmen einfach zu finanzieren.
 
Kann Liquidität ausreichen? Digitalisierung ist ein komplexes Thema, das eine fundierte Expertise benötigt.
 
Also um es mal hart auszudrücken, vielleicht auch ein wenig hart manchen IT-Beratern gegenüber: Digitalisierung und diese Themen sind keine Rocket-Science. Vieles, was man machen kann und möchte, kann man auf einer Seite zusammenfassen. Die Expertise ist da und der Zugang zur ihr auch. Das ist doch erfreulich. Was der Branche gefehlt hat, ist auch nicht der Wille, wie die vielen positiven Beispiele gezeigt haben. Es fehlte vor allem an Geld und personellen Kapazitäten.
Der Bauhandel gehört zu den Profiteuren der Corona-Krise. Gleichzeitig hat die Krise seine Schwächen vorgeführt. Wo steht die Branche in Sachen Digitalisierung? Was haben soziale und ökologische Vulnerabilität mit den eigenen vier Wänden zu tun? Ein Gespräch mit Dr. Peter Wüst, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands BHB.
Bildquelle: www.bhb.org
Wie kann Geld in einer Branche fehlen, die, wie Sie angeführt haben, über Jahrzehnte gewöhnt war, zu wachsen.
 
Die Branche ist traditionell brutal margenschwach. Das hat auf der einen Seite den Vorteil, dass alle Wettbewerber aus dem Ausland, darunter auch Großkonzerne, in den letzten zehn bis 15 Jahren alle aus Deutschland verschwunden sind. Die geringen Margen reichten für sie nicht zum Überleben aus. Insofern haben wir eine tolle Wettbewerbsposition.
 
Auf der anderen Seite verdienen Unternehmen nicht irrsinnig viel Geld. Und gerade das ganze Thema E-Commerce und die dahinter liegenden Logistik-Prozesse kosten einfach einen Haufen Geld. Durch die zusätzliche Liquidität konnten die Unternehmen Maßnahmen vorziehen und beschleunigt umsetzen, die ohnehin auf ihrer Liste standen.
 
Hinzu kam, dass wegen des Lockdowns der Kundenverkehr in den Märkten nicht möglich war. So hatten die meisten Baumärkte genug Platz, um die Bestellungen abzuwickeln. Es war ein faszinierendes Bild: In den Gängen standen Hunderte von Einkaufswagen, die handschriftlich nummeriert waren. Auf diese Weise konnten die Waren den Kunden zugeordnet werden, die ihre Bestellung abholen wollten. Auf diese Weise haben die Unternehmen viel über Prozesse gelernt. In den Lockdowns ging es etwas hektisch zu. Wenn die Bauhändler ihre Erfahrungen nun systematisieren, organisieren und professionalisieren, ist es goldwert.
 
Welche Unterstützungsleistung erbringt denn Ihr Verband in diesem Zusammenhang?
 
Großkonzerne verfügen in der Regel die Ressourcen, solche Digitalisierungsprojekte alleine zu stemmen. Kleine und mittelständische Unternehmen hingegen weniger. Auf uns als Verband kommt der Auftrag zu, Kooperationen und Strukturen zu schaffen, um diese Zukunftsaufgaben gemeinsam zu bewältigen. Damit kommen wir zurück auf die eigentliche Aufgabe eines Verbands: Menschen und Erfahrungen zusammenzubringen. Dafür müssen wir Studien und Analysen anführen, um die gesammelte Erfahrungen zu konsolidieren und evaluieren. In diesem besonderen Fall müssen wir als Verband den Austausch unter den Mitgliedern fördern, trotz eines harten Wettbewerbs unter den Beteiligten. Ich sehe unsere Aufgabe daher auch darin, ein Klima zu schaffen, in dem ein Austausch stattfindet. Wir müssen Events organisieren und die Menschen begeistern, offen miteinander umzugehen.
 
Na ja… das müssen die Entscheiderinnen und Entscheider in Anbetracht der Übermacht von Disruptoren wie Amazon und Co. ohnehin machen.
 
Amazon möchte im Prinzip alles händeln, auch wenn es noch nicht alles händeln kann. Manche Produkte sind einfach zu schwer, zu unschön und zu unbeweglich. Darin sehe ich die nachhaltige Chance für unsere Branchen. Gelingt es uns, auf der Grundlage der Erfahrungen aus der Corona-Krise unsere Ressourcen zu bündeln, dann werden unsere Märkte für Amazon sicherlich unattraktiv.
Der Bauhandel gehört zu den Profiteuren der Corona-Krise. Gleichzeitig hat die Krise seine Schwächen vorgeführt. Wo steht die Branche in Sachen Digitalisierung? Was haben soziale und ökologische Vulnerabilität mit den eigenen vier Wänden zu tun? Ein Gespräch mit Dr. Peter Wüst, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands BHB.
Bildquelle: www.bhb.org
Führen Sie denn aktuell eine Studie durch?
 
Wir schließen gerade eine neue Studie ab. Darin haben wir Endkunden im Alter von 17 bis 45 Jahren zu ihren Erwartungen an die Branche befragt. Dabei wollten wir die nächsten drei bis fünf Jahre besser einschätzen.
 
Gibt es denn bisherige Erkenntnisse, die Sie uns vorstellen können?
 
Die Studie zeigt deutlich, dass die Erwartungshaltung der Kunden viele Digitalisierungsthemen beinhaltet. Wann erwartet der Kunde welche Form von Beratung? Sind sie bereit, Virtual Reality- und Augmented Reality-Technologien nutzen? Macht es für Unternehmen Sinn, wie bei IKEA eine punktgenaue Bestandsführung ihrer Lager zu gewährleisten? Alle diese Themen haben wir in der Studie abgearbeitet.
 
Wann wird die Studie erscheinen?
 
Ende des Jahres. Idealerweise möchten wir Erkenntnisse aus der Studie auf unserem BHB-Kongress vorstellen. Vielleicht veranstalten wir vor dem Kongress ein oder zwei Workshops. Wichtig ist die Verstetigung der Erkenntnisse aus der Studie und der Erfahrungen aus der Corona-Krise. Neben der Studie und den Veranstaltungen spielen daher die Arbeitskreise eine wichtige Rolle.
 
Herr Dr. Wüst, was sind die Trends in Ihrer Branche?
 
Ich nehme mit Freude zur Kenntnis, dass in Deutschland die Bürgerinnen und Bürger, die Politik und die Medien, wieder stärker wahrnehmen, dass es ein Menschenrecht ist, ein Dach über den Kopf zu haben und in einem schönen Haus leben zu können.
 
Obdachlosigkeit ist sicherlich ein gesellschaftspolitisches Thema, jedoch nicht die größte Herausforderung in unserer Gesellschaft. Ein Branchentrend erst Recht nicht.
 
Sehen Sie… genau diese Bemerkung zeigt, wie wir in unserer fortgeschrittenen Gesellschaft manche Themen als eine Selbstverständlichkeit hinnehmen. Ich meine auch nicht bloß Obdachlosigkeit. Denken Sie an die schlimme Flutkatastrophe im Sommer und auch daran, wie viele Menschen ihr Zuhause verloren haben. Unsere Gesellschaft ist verletzlicher geworden. Neue Sicherheitskonzepte sind erforderlich, weil durch diese Verletzlichkeit neue Sicherheitsbedürfnisse bei den Menschen entstanden sind. Dazu zählen auch Themen, wie das eigene Heim vor Einbrüchen zu schützen. Nicht zuletzt darf man nicht vergessen, dass die Infrastruktur gealtert ist und nötige Investitionen in ihre Wartung und Pflege erforderlich sind. Auch das gehört zu einem neuen Sicherheitskonzept.
Der Bauhandel gehört zu den Profiteuren der Corona-Krise. Gleichzeitig hat die Krise seine Schwächen vorgeführt. Wo steht die Branche in Sachen Digitalisierung? Was haben soziale und ökologische Vulnerabilität mit den eigenen vier Wänden zu tun? Ein Gespräch mit Dr. Peter Wüst, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands BHB.
Bildquelle: www.bhb.org
Spannend! Ein neues Sicherheitskonzept aus der Vulnerabilität als Trend. Welche Trends noch?
 
Wie ich zuvor erwähnt habe, wächst das Sortiment. Das ist eine wichtige Herausforderung, die meiner Meinung nach die Kür in unserer Branche darstellt. Das Sortiment wächst nicht nur in der Quantität. Es geht auch um Themen wie Upcycling. Zudem geht es auch um die Ausdifferenzierung von Lebensstilen. Themen wie Barbecue oder Outdoor Kitchen kommen auf. Die Menschen verbringen Zeit draußen, auf den Terrassen, auf den Balkonen, in den Gärten oder in ihren Schrebergärten. Da gibt es noch eine Reihe von Trends, die noch entdeckt werden müssen. Corona hat beispielsweise die Wohnung und das Haus als Lebensort verändert. Homeoffice und Homeschooling haben dazu geführt, dass sie mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen, die aber neu überdacht werden müssen. Für Homeoffice und Homeschooling reicht es nicht aus, am Küchentisch zu sitzen. Dafür müssen in den eigenen vier Wänden passende Orte geschaffen werden.
 
Was wünschen Sie sich als Verbandsfunktionär von den Unternehmen Ihrer Branche?
 
Ich glaube, dieses Gespräch hat gezeigt, dass wir in einer Zeit leben, in der wir Vieles gemeinsam machen müssen. Die Aufgaben sind einfach zu groß, als dass einzelne sie alleine bewältigen könnten. Ich erhoffe, und dafür setze ich mich ein, dass wir als Branche enger zusammenrücken und Themen gemeinsam bewegen, verändern und durchleuchten. Das wünsche ich mir.
 
Vielen Dank für das Gespräch, Herr Dr. Wüst!
 
Das Gespräch führte Kamuran Sezer. Er ist Inhaber des futureorg Instituts und verantwortet bei der Iodata GmbH Forschung und Kommunikation.

BHB im Porträt

Der Handelsverband für Heimwerken – Bauen – Garten vertritt seit über 25 Jahren die Interessen der Branche in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Er zählt über 20 Handelsorganisationen und -kooperationen zu seinen Mitgliedern. Diese umfassen in der Regel Hunderte von kleinen und mittelständischen Bau- und Baustoffhändler. BHB deckt damit bis zu 95 Prozent des Marktvolumens in den jeweiligen Ländern. Darüber hinaus wird der Verband von über 200 Fördermitgliedern unterstützt, die mehrheitlich Produzenten und Lieferanten der Branche.
 

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

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