Das Start-up Cobenefit.co kann sich freuen: als erstes Gründungsteam des Start-up-Services "TrENDi" an der Universität Vechta erhält es eine große Investition. Unter dem Motto "Wir versammeln Menschen statt Geld" bringt es auf der Online-Plattform Bürger, Kommunen und Unternehmen zusammen, um gemeinsam in digitale und nachhaltige Initiativen zu investieren.

Co-Benefit: Unternehmen, Bürger und Kommunen vereint

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Das Start-up Cobenefit.co kann sich freuen: als erstes Gründungsteam des Start-up-Services „TrENDi“ an der Universität Vechta erhält es eine große Investition. Unter dem Motto „Wir versammeln Menschen statt Geld“ bringt es auf der Online-Plattform Bürger, Kommunen und Unternehmen zusammen, um gemeinsam in digitale und nachhaltige Initiativen zu investieren.

Nach dem Start der Website www.trendi-vechta.de im Juni dieses Jahres hat das vom hochschulinternen Start-up-Service TrENDi betreute Team „CoBenefit“ eine 125.000 Euro Investition bekommen. Teammitglieder Leon Trippel (Absolvent der Universität Vechta), Florian Bonert und Dennis Kamau Njuguna sollen die Summe durch das EXIST-Gründungsstipendium in den nächsten 12 Monaten erhalten. Dabei ist der Name des Uni-Service zugleich Programm:TrENDi steht für Transformation durch Entrepreneurship, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.  

Online Investitionsinitiativen für Klimaschutz finden

Unter cobenefit.co bietet das Start-up lokalen Initiatoren eine kostenlose Online-Plattform, auf der sich Bürgerinnen und Bürger Initiativen anschließen können, um in nachhaltige Lösungen zu investieren. Je mehr Menschen sich einer Initiative anschließen, desto günstiger wird die Investition für alle. Konkret geht es dabei zum Beispiel um eine eigene PV-Anlage, Stromspeicher oder Wall-Box. Als Initiatoren kommen unter anderem Klimaschutzbeauftragte, Stadtwerke und Energiegenossenschaften von verschiedenen Städten und Gemeinden infrage. Diese sollen Bürgerinnen und Bürger dazu anregen, stärker in die nachhaltige Transformation des Gebäude- und Mobilitätssektors zu investieren.
 
Aktuell befindet sich das Team in Vorbereitungen mit dem Landkreis Vechta, um ein erstes großes Pilotprojekt zu initiieren. Dazu war die Website ein zentraler Schritt für die Entwicklung des Start-ups: Dadurch hat das Team „Sichtbarkeit erzeugen“ und seine „einzelnen Angebote vorstellen können“, erklärt Maik Fischer, operativer Leiter des Start-up-Services. So konnten nach etwas mehr als einjähriger Laufzeit bereits über 60 Erstberatungen und 25 Folgeberatungen durchgeführt werden. Hieraus entstanden fünf konkrete Gründungsvorhaben, die neben einem erfolgreichen EXIST-Stipendiumsantrag auch in zwei Anträge für ein NBank-Stipendium überführt werden konnten. (futureorg/iovolution)

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