In zwei Buchbänden informiert das itb Karlsruhe über Neuigkeiten aus 21 Forschungsvorhaben. Insbesondere wird deren Relevanz für KMU und Handwerk berücksichtigt. Digitalisierung trägt zu verschiedenen Aspekten der Dienstleistung zu – unter anderem zum Transferpotenzial.

DIGIVATION: Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung

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In zwei Buchbänden informiert das itb Karlsruhe über Neuigkeiten aus 21 Forschungsvorhaben. Insbesondere wird deren Relevanz für KMU und Handwerk berücksichtigt. Digitalisierung trägt zu verschiedenen Aspekten der Dienstleistung bei – unter anderem zum Transferpotenzial.

Zum Abschluss des Verbundprojekts „DIGIVATION“ wurden unter dem Titel „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ zwei Buchbände zu neuen Prozessen veröffentlicht. Insbesondere stehen die analysierten Dienstleistungen und Geschäftsmodellen im Zusammenhang mit Digitalisierung. Die Einsatzfelder reichen von Logistik bis IT und von Gesundheits- bis Landwirtschaft. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Der erste Band mit dem Untertitel „Geschäftsmodelle – Methoden – Umsetzungsbeispiele“ erschien bereits Ende 2020. Der zweite Band „Prozesse – Transformation – Wertschöpfungsnetzwerke“ ist seit Herbst 2021 verfügbar. Insgesamt werden neue Erkenntnisse aus 21 Forschungsvorhaben der Förderlinie „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ vorgestellt. Die Bandbreite der Beispiele ist enorm.

Digitalisierung für bessere Dienstleistungen

Digitalisierung ist der zentrale Wachstums- und Innovationstreiber der Gegenwart. Sie verändert Wertschöpfungsmuster und -zusammenhänge nachhaltig und rasant. Dienstleistung in diesem Rahmen neu zu gestalten ist eine zentrale Herausforderung für unsere Wirtschaft. Nicht mehr der einzelne Hersteller oder Anbieter steht im Vordergrund, sondern der Konsument mit seinen vielfältigen Ansprüchen, für die er möglichst integrierte und individuelle Lösungen erwartet.
 
Jetzt gilt es, klassische Dienstleistungen noch stärker in die digitale Wertschöpfungskette einzugliedern. Je nachdem, ob es sich um produktbegleitende, personenbezogene oder wissensbasierte Dienstleistungen handelt, haben digitale Technologien unterschiedlichen Einfluss auf Geschäftsmodelle, Vertriebsstrategien oder Dienstleistungsprozesse.
 
Ziel des Projektes „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ ist es, Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu fördern, die eine nachhaltige Verbesserung von Entwicklung, Erbringung und Vertrieb von digitaler Dienstleistung ermöglichen. Im Forschungsschwerpunkt stehen drei Themenfelder im Fokus: Prozessinnovationen durch Digitalisierung, Vernetzung der Dienstleistung und Integration ins Internet sowie Engineering von Dienstleistungssystemen.

itb Karlsruhe untersucht Transferfilter

Im zweiten Band des Projektes war das itb Karlsruhe am Kapitel „Smart Services – Innovationen und der Transfer in KMU und Handwerk“ beteiligt. Hier geht es u.a. um den Transferfilter, ein Werkzeug zur Beurteilung des Transferpotenzials von Forschungsvorhaben für KMU und Handwerk. Die Beurteilung erfolgt beim Transferfilter anhand von insgesamt 13 Kriterien, wie z. B. „Unsicherheit in Bezug auf die technische Leistungsfähigkeit“, „Zugangsbarrieren“, „Kundenbindung“ und „Änderungsaufwand“. Das Vorgehen bei der Kategorisierung wurde am Beispiel des Forschungsvorhabens „RegioFood_Plus“ veranschaulicht. (dhi/bmbf/futureorg/iovolution)

Inhalt:

Das Buch bietet umfassende Einblicke in Strategien zur Umsetzung von digitalen Dienstleistungsinnovationen. Schwerpunkt des zweiten Bands „Prozesse – Transformation – Wertschöpfungsnetzwerke“ sind neue Methoden für die digitale Transformation von Dienstleistungsprozessen in der Industrie, Logistik und Gesundheitsbranche.

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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