Die EU-Kommission plant Investitionen in digitalen Wandel für fast zwei Milliarden Euro. Digitalisierung wird hier mit Blick auf den Klimawandel gefördert: Künstliche Intelligenz und digitale Technologien sollen für Nachhaltigkeit in der Wirtschaft sorgen. Wichtig ist: Es braucht europaweite Zusammenarbeit.

Digitales Europa: EU-Kommission investiert in Digitalisierung

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Die EU-Kommission plant Investitionen in digitalen Wandel für fast zwei Milliarden Euro. Digitalisierung wird hier mit Blick auf den Klimawandel gefördert: Künstliche Intelligenz und digitale Technologien sollen für Nachhaltigkeit in der Wirtschaft sorgen. Wichtig ist: Es braucht europaweite Zusammenarbeit.

In drei Arbeitsprogrammen der EU-Kommission sollen strategische Investitionen der Umsetzung der Ziele mit Blick auf Europas digitale Dekade dienen. Damit soll der digitale Wandel in Europa entscheidend vorangebracht werden. Das Programm „Digitales Europa“ ist das erste Finanzierungsprogramm der EU, dessen Schwerpunkt darauf liegt, Unternehmen und Bürgern digitale Technologien zur Verfügung zu stellen.

Mit einem geplanten Gesamtbudget von 7,5 Mrd. EUR (zu jeweiligen Preisen) über 7 Jahre wird das Programm den wirtschaftlichen Aufschwung beschleunigen und den digitalen Wandel der europäischen Gesellschaft und Wirtschaft mitgestalten. Dies soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen zugutekommen wird. Die Verordnung zur Aufstellung des Programms „Digitales Europa“ wurde im Mai 2021 im Amtsblatt der EU veröffentlicht und gilt rückwirkend seit dem 1. Januar 2021.

Mehr Informationen zum Programm können Sie hier finden: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_5863

Digitale Kompetenzen für mehr Nachhaltigkeit

Das Hauptarbeitsprogramm allein verfügt über ein Budget von 1,38 Milliarden Euro. Bis Ende 2022 sollen mit diesem Budget Investitionen in den Bereichen künstliche Intelligenz (KI), Cloud und Datenräume und Quantenkommunikationsinfrastruktur betätigt werden. Umfasst sind dabei unter anderem Investitionen in den Aufbau von Erprobungs- und Versuchseinrichtungen für KI-gestützte Lösungen zur Steigerung des Einsatzes vertrauenswürdiger KI. Fortgeschrittene digitale Kompetenzen sowie die breite Nutzung digitaler Technik in Wirtschaft und Gesellschaft werden auch gefördert.
 
Diese Maßnahmen sollen der Bewältigung wichtiger gesellschaftlicher Herausforderungen, wie etwa dem Klimawandel und der nachhaltigen Gesundheitsversorgung, beitragen. „Mit dem Programm ‚Digitales Europa‘ bauen wir sichere und nachhaltige digitale Infrastrukturen auf. Außerdem schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen einen besseren Zugang zu Daten erhalten oder Lösungen mit künstlicher Intelligenz nutzen können“, erklärt Margrethe Vestager, zuständige Exekutiv-Vizepräsidentin für das Ressort „Ein Europa für das digitale Zeitalter.“ 

Arbeitsprogramme für europaweite Innovation

Das dritte Arbeitsprogramm, mit einem Budget von 329 Millionen Euro, soll laut Kommission bis Ende 2023 der Einrichtung und dem Betrieb des Netzes europäischer Zentren für digitale Innovation dienen. Dieser soll privaten und öffentlichen Einrichtungen in ganz Europa das Erproben neuer Technik ermöglichen und Unterstützung beim digitalen Wandel leisten.
 
Die europäischen Zentren für digitale Innovation werden ein wichtiges Instrument in der EU-Politik sein, insbesondere in der Industriepolitik und in der Politik für kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups. Sie werden die Unternehmen wie auch den öffentlichen Sektor beim zweifachen – nämlich ökologischen und digitalen – Wandel unterstützen. (hde/europäische-kommission/futureorg/iovolution)

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