Die Datenmenge in Unternehmen wächst ständig – und Daten liegen nicht nur dezentral vor, sondern auch in vielen verschiedenen Formaten. Dies kann die Verwertung der Daten erschweren, so eine Studie der IDC. Tatsächlich sollten aber Daten einen Vorteil für Unternehmen darstellen. Dazu entwickelt Qlik ein neues Konzept der Datenerfassung: Qlik Data Integration (QDI) hilft Unternehmen, das volle Potenzial ihrer Daten auszuschöpfen.

Qlik Data Integration: das Ende der Datensilos?

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Die Datenmenge in Unternehmen wächst ständig – und Daten liegen nicht nur dezentral vor, sondern auch in vielen verschiedenen Formaten. Dies kann die Verwertung der Daten erschweren, so eine Studie der IDC. Tatsächlich sollten aber Daten einen Vorteil für Unternehmen darstellen. Dazu entwickelt Qlik ein neues Konzept der Datenerfassung: Qlik Data Integration (QDI) hilft Unternehmen, das volle Potenzial ihrer Daten auszuschöpfen.

Extensiv wachsende Datenmengen in den Unternehmen, enorme Rechenpower und leistungsfähige Analysetools sollten Unternehmen und Organisationen neue Vorteile bieten. In allen Branchen schaffen sie ausgezeichnete Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Nutzung umfassender Analytics-Ansätze von Machine Learning und künstlicher Intelligenz. Damit verfügen Organisationen zumindest in der Theorie über sehr gute Voraussetzungen, ihre Daten für die Optimierung interner Abläufe und zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle einzusetzen – und damit wettbewerbsfähig zu bleiben.
 
Dass die Realität hierzulande eine andere ist, zeigt die neue IDC Studie zur aktuellen Datensituation in Deutschland: Die Sicherstellung der Datenqualität sowie Erfassung und Klassifizierung relevanter Daten kann sogar datengetriebene Geschäftsmodelle in Deutschland ausbremsen. IDC hat im Dezember 2020 in Deutschland IT- und Fachentscheider aus 261 Organisationen mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt und dabei detaillierte Einblicke in die Umsetzungspläne, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei Storage, Data Management und Data Governance erhalten.

Datenintegration in Unternehmen mangelhaft

Die weltweite Datenmenge wird nach Einschätzungen von IDC bis 2024 auf 143 Zettabyte anwachsen. Knapp ein Drittel der befragten Unternehmen in Deutschland verzeichnet ein jährliches Datenwachstum zwischen 31 und 60 Prozent, weitere 6 Prozent sogar deutlich mehr. Dabei handelt es sich um Daten aus vorhandenen und neuen Workloads sowie aus der Nutzung zusätzlicher Datenquellen und Datentypen. Dieses sehr dynamische und heterogene Datenumfeld erfordert neue Lösungsansätze in den Unternehmen.
 
„Die wachsende Datenmenge und Datenvielfalt sind Fluch und Segen zugleich. Das große geschäftliche Potenzial der Daten lässt sich mit den vorhandenen Lösungen und Prozessen kaum erschließen und datengetriebene Geschäftsmodelle rücken damit hierzulande in weite Ferne. Das kann sich allerdings kein Entscheider leisten“, erläutert Matthias Zacher, Senior Consulting Manager und Projektleiter. Die Folge ist unzureichende Datenqualität. Für 37 Prozent der Befragten zählt die Sicherstellung einer hohen Datenqualität zu den zentralen Herausforderungen.
 
Somit suggeriert die Studie, dass weiterhin Lücken bei der bereichsübergreifenden Adressierung von Datenthemen vorhanden sind. Zwar nutzen bereits knapp drei Viertel der Befragten eine abgestimmte Vorgehensweise bei der Datenintegration, allerdings meist nicht unternehmensweit. Und genau hier liegt der Knackpunkt, denn der Nutzen liegt ja gerade im Abbau von Funktions- und Prozesssilos innerhalb des eigenen Fachbereichs und über Fachbereichsgrenzen hinweg. Automatisierung und Integration werden zwar von Entscheidern immer wieder beschworen, die Umsetzung hingegen lässt auf sich warten.

QDI verspricht effizientere Datenintegration

 
Für optimierte Datenintegration bietet Qlik eine hilfreiche Lösung: Qlik Data Integration (QDI) ist eine komplette Datenintegrations-Plattform, die verschiedene Qlik-Produkten umfasst. Das Ziel ist, Daten zusammenzuführen und an einer zentralen Stelle bereitzustellen. QDI ist eine End-to-End Lösung für Data OPs: „Das bedeutet, dass es wirklich alles umfasst, was man vom Anfang an braucht, um Daten zu sammeln, bereitzustellen und dann auszuwerten oder für andere Tools wie maschinelles Lernen zur Verfügung zu stellen“, erklärt Michael Beerweiler, Diplom-Informatiker und Consultant für Data Warehouse bei iodata.
Personenvorstellung Michael Beerweiler
 
Michael Beerweiler ist Diplom-Informatiker und beschäftigte sich in seiner Karriere überwiegend mit dem Thema Data Warehouse. Seit 17 Jahren behandelt er bei iodata den Aufbau von Data Warehouses, die Beladung mit den gängigen BI Tools und die Auswertung mit Reporting Tools. Seit zwei Jahren beschäftigt er sich mit den Produkten von Qlik – von Qlik Sense bis hin zu den neuen Programmen, die QDI bilden.

In Unternehmen liegen Daten oft sehr dezentral in unterschiedlichen Formaten, auf unterschiedlichen Softwares und Applikationen. QDI kann sie unter einem Dach bündeln. Und diese ist eine wichtige Innovation. Denn Qlik Sense ermöglichte bereits, viele verschiedene Datentypen anzuzapfen. Die Daten mussten aber nicht zentral liegen, sondern es gab mehrere Konnektoren, Datenbanken und Formate. „Mit QDI kann man die Daten zentral abspeichern. Es geht um ein vorgelagertes Datenmanagement, wobei die Zugriffe zugleich schneller sind“, führt Beerweiler aus.

Datenqualität steigern und Sicherheit berücksichtigen

QDI stellt aber auch weitere Vorteile dar: Sogar Sicherheitsaspekte sind beinhaltet. „Man kann die Berechtigungen, wer darf welche Daten sehen, entsprechend steuern“, sagt Beerweiler. „Es gibt ja auch die Möglichkeit, Daten zu verfälschen, und zwar die sogenannten ‚persönlich identifizierbaren Informationen‘, oder PII Daten. QDI bietet auch Funktionalitäten, um solche Sachen zu verschleiern und entsprechende Datenschutzgesetze zu berücksichtigen.“ QDI kann bei Unternehmen einen Mehrwert schaffen, die unterschiedlichste Datenquellen zusammenbringen möchte. Die Daten können zwar irgendwie verknüpft sein, es fehlt aber in den meisten Fällen eine zentrale Plattform.

QDI bei iodata
 
Eine erfolgreiche digitale Transformation basiert auf datengetriebenen Geschäftsmodellen. Integration, Automatisierung, die Nutzung moderner Tools über die gesamte Prozesskette und eine kontinuierliche Optimierung von Daten-Prozessen über alle IT- und Business-Domains hinweg sind der Schlüssel zum Erfolg. Dazu bietet QDI hilfreiche Tools für einen effizienteren Umgang mit Daten. https://www.iodata.de/produkte/qlik-integration-platform/warum-qlik-data-integration
 

„Der Einsatz von QDI ist auch für Firmen sinnvoll, die auch eine heterogene Landschaft haben“, so Beerweiler. Bedeutet, QDI ist für relativ größere Firmen und für heterogene Landschaften gedacht. Mit QDI werden Unternehmen stärker dazu befähigt, die eigenen Daten nutzen zu können und auch die Datenqualität selber aufzuwerten, bevor es überhaupt in die Analyse geht. „Datenqualität ist auch ein Stichwort“, betont Beerweiler. Bessere Datenqualität, effizienterer Storage und optimiertes Datenmanagement erleichtern den Unternehmen das Entwickeln und Umsetzen datengetriebener Cases. (IDC/qlik/futureorg/iovolution)

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