Innovative Technologien betreffen alle Sektoren der Ökonomie – oft mit herausfordernden Implikationen. Die neue digitale Wirtschaft ist höchst volatil, unsicher und komplex. Einen hilfreichen Beitrag bietet das Buch „Digitalization Cases Vol. 2“: In Form von Fallbeispielen, die Digitalisierung konkret erläutern.

„Digitalization Cases“: Digitalisierung greifbar gemacht

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Innovative Technologien betreffen alle Sektoren der Ökonomie – oft mit herausfordernden Implikationen. Die neue digitale Wirtschaft ist höchst volatil, unsicher und komplex. Einen hilfreichen Beitrag bietet das Buch „Digitalization Cases Vol. 2“: In Form von Fallbeispielen, die Digitalisierung konkret erläutern.

Das Buch „Digitalization Cases Vol. 2 – Mastering Digital Transformation for Global Business aus der Springer Serie „Management for Professionals“ enthält eine umfassende Zusammenstellung von Fallbeispielen im Bereich Digitalisierung. Das Ziel: Konkrete Erfahrungen und Einblicke aus namhaften Unternehmen teilen und den digitalen Wandel greifbar machen. Vor dem komplexen Hintergrund der ökonomischen Digitalisierung werden 20 Fallbeispiele vorgestellt.
Im Unterschied zu Band 1 liegt der Fokus auf internationalen Unternehmen in den Bereichen Digital Disruption, Digital Business und Digital Transformation.

Fallbeispiele verständlich dargestellt

„Fast jede Organisation ist auf der Suche nach der bestmöglichen Antwort auf die Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels“, sagt Michael D. Myers, Information Systems Professor an der University of Auckland. „Das Buch bietet wertvolle Lehren aus Unternehmen, die sich bereits mit digitaler Transformation beschäftigen.“ Die Fallbeispiele stellen nämlich Best-Practice Erfahrungen und Erkenntnisse aus erfolgreichen Unternehmen vor, die die Herausforderungen der digitalen Ökonomie gemeistert haben – und deren Gelegenheiten angenommen.
 
Die 20 Fallbeispiele umfassen verschiedene Bereiche: von der Automobilindustrie über Versicherungsunternehmen und Beratungen. Zudem werden internationale Akteure betrachtet: Verschiedene Facetten und Wirkungen der Digitalisierung werden also berücksichtigt. „Die vorgestellte Strategien, Ergebnisse und Lehren sind eine große Inspiration für Manager, Studierende und Akademiker“, betont Anna Kopp, Head of IT für Microsoft Germany. Die Fallbeispiele folgen einer einheitlichen Vorlage und sind daher leicht durchschaubar.

Digitalisierung für Unternehmensidentität

Die Fallbeispiele unterteilen sich in drei Themenfelder: Digital Disruption, Digital Business und Digital Transformation. Im ersten Teil werden Technologien für Risikovermeidung vorgestellt: von der Anonymisierung sensitiver Daten über KI- und Blockchain-Anwendung bis hin zur Automatisierung der Rechnungsstellung in einem mittelständischen Unternehmen. In Fallbeispielen aus der öffentlichen Verwaltung und dem Gesundheitswesen zudem die organisationalen Hürden bei der Einsetzung der Technologien veranschaulicht.
 
Das Feld „Digital Business“ beschäftigt sich spezifisch mit neuen, digitalen Geschäftsmodellen. Die Fallbeispiele zeigen: Bei der Entwicklung völlig neuer, durch Digitalisierung ermöglichter Business Models geht es nicht um einzelne Technologien. Vielmehr spielt das Zusammenspiel mehrerer Elemente eine wichtige Rolle. Daher sind umfassende Strategien zentral – und die Beteiligung auf der Führungsebene unverzichtbar. Digitale Geschäftsmodelle bieten in mehreren Bereichen einen Mehrwert: von Kundenbeziehungen bis hin zu B2B-Kommunikation.
 
Im dritten Teil des Buches steht die digitale Transformation der Unternehmen im Mittelpunkt. Dazu zählen deutsche sowie internationale Organisationen. Nicht zuletzt werden Fallbeispiele aus KMU betrachtet. Das zentrale Ergebnis: Bei digitaler Transformation geht es nicht um ein einmaliges Change-Programm. Vielmehr muss ein unternehmensweites digitales „Mindset“ gefördert werden. Digitale Transformation gilt in diesem Fall soeben als Konsolidierungsplan für das gesamte Unternehmen – für Identitätsbildung und erneutes Vertrauen. (innovative-trends/futureorg/iovolution)

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Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

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