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Digitalisierung als Mittel: eine systemische Rationalisierung

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Die Digitalisierung wird oft als disruptiv betrachtet – als könnten neue Technologien abrupte Umbrüche hervorbringen. Doch digitale Technologien bestimmen nicht unbedingt die Transformation einer Organisation. Im Gegenteil: Sie stellen lediglich ein Mittel dar, wodurch sich Transformation verwirklicht.

Im gesellschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Digitalisierungsdiskurs herrscht das Bild eines disruptiven Technologieschubs: Zwar ermöglicht sie technologische Entwicklungen und Wachstum für die Wirtschaft. Doch diese werden oft mit einer Bedrohung für die heute bestehenden Arbeitsplätze und Berufsfelder verglichen. Die Studie „Systemische Rationalisierung 4.0. Wie Wettbewerb und Geschäftsmodelle die Digitalisierung in Handel, Logistik und Finanzdienstleistungen prägen“ zielt darauf ab, eine umfassende Interpretation der Digitalisierung in Zusammenhang mit wirtschaftlichen Prozessen anzubieten. Das Ergebnis: Digitalisierung ist das Mittel einer systemischen Rationalisierung.

Digitalisierung als Trendbestätigung

In der Studie argumentieren Klaus-Peter Buss, Herbert Oberbeck und Knut Tullius, dass die aktuellen Veränderungen in Richtung Digitalisierung nicht nur von technologischen Entwicklungen bewegt sind. Vielmehr werden diese als Prozesse einer „systemischen Rationalisierung“ betrachtet. Treiber der Digitalisierung sei das Streben nach Optimierung von Wettbewerb und Geschäftsmodelle. Daher der Einsatz neuer digitaler Technologien – welcher in verschiedenen Branchen unterschiedliche Realisierungen finden.
 
Die empirischen Befunde der Studie basieren auf drei Branchen: Einzelhandel, Logistik und Finanzdienstleistungssektor – die als digitale Vorreiterbranchen gelten. Besonders im Einzelhandel sollten die disruptiven Auswirkungen der Digitalisierung bereits weit fortgeschritten sein. Und zwar wegen des Onlinehandels: Die Kaufkraft wird ins Internet verschoben und der stationäre Handel nimmt ab. Doch die Studie zeigt deutlich: Anhand der Nutzung oder Nichtnutzung digitaler Technologien lässt sich der Erfolg oder Nichterfolg eines Unternehmens nicht bestimmen.
 
Vielmehr sei der digitale Wandel die Widerspiegelung eines längeren Prozesses. So hat sich das Verhältnis zwischen Onlinehandel und stationärem Handel während der Pandemie nicht grundlegend verändert. Sondern, es bestätigt einen extensiven Trend der Veränderung. Gleichermaßen entwickeln sich seit Langem neue Geschäftsmodelle für die Logistik; neue Wettbewerbsstrategien verändern sich; im Finanzsektor werden Markt- und Dienstleistungsbeziehungen transformiert: Digitale Technologien stellen hier das Mittel dar – nicht unbedingt der Anlass.

Systemische Rationalisierung

So zeigt die Studie die Kontinuität gegenwärtiger Veränderungsprozesse auf – insbesondere mit Blick auf ihre Bestrebungen. Aktuelle Veränderungen spiegeln komplexere Trends wider, welche auf die Verfeinerung der Steuerung von Distributionskonzepten zielen. Somit seien neue Technologien sowie der Oberbegriff „Digitalisierung“ als Ausdruck einer „systemischen Rationalisierung“ zu deuten. Der Anlass zur digitalen Transformation ist weiterhin das unternehmerische Streben nach Profitgenerierung, Wettbewerbspositionierung und Kontrolle. Daher der Einsatz digitaler Technologien: ein Mittel zum Zweck. (springer/futureorg/iovolution)

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