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Digitalisierung der Baubranche: differenzierte Ansätze

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Digitalisierung betrifft auch die Baubranche: Für effizienteres Bauen entstehen neue Unternehmen, die digital und nachhaltig funktionieren. Doch Digitalisierung ist noch nicht in allen Unternehmen angekommen. Lars Krauß und Reinhard Eberl-Pacan, CEOs von Bauunternehmen, stellen die Rolle der Digitalisierung in ihren Unternehmen vor.

Immer wieder entstehen digitale Lösungen für die effizientere Gestaltung von Bauprojekten. Unter anderem soll die Kommunikationsplattform Infra-Bau 4.0 Arbeitsaufwand, Zeit und Kosten reduzieren. Weitere Projekte verfolgen ähnliche Ziele. Und immer wieder entstehen neue Unternehmen, die Digitalisierung zur Grundlage machen. Jedoch ist das nicht immer der Fall. Bei einigen Konzepten bleibt Digitalisierung an dem Rand. Die Greengineers GmbH und die brandschutz plus GmbH zeigen deutlich unterschiedliche Digitalisierungsansätze. Ihre CEOs geben ihre Einblicke.

Greengineers verfolgt nachhaltige Revolution

2019 wurde die Greengineers GmbH gegründet. Das Ziel: Die Baubranche nachhaltig revolutionieren. Lars Krauß, Mitgründer und CEO, beschreibt seine Intention: „Wir wollen, dass Immobilien anders gestaltet, gebaut und saniert werden. Denn sie haben einen großen Einfluss auf uns Menschen als Nutzer, aber auch auf die Umwelt. Und damit indirekt auf unsere Gesundheit und Wohlergehen.“ Dabei spielen Daten – in allen Formen – eine große Rolle. Ob digitale Daten, Daten über die CO2-Umwelteinwirkungen der Baustoffe oder Heiz- und Energieleistungsdaten, sie sind zentral für die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens.
 
So betont Krauß: „Wichtig ist, dass man durch die Daten den Zusammenhang und den übergeordneten nachhaltigen Mehrwert aufzeigen kann.“ Konkret bedeutet das, der Nachhaltigkeitsgrad des Bauvorhabens erkennen zu können. Doch digitale Räume dienen auch anderen Bereichen – unter anderem Koordination und Kommunikation. Denn dabei muss alles auch im digitalen Raum abgebildet werden. Zudem fordert Krauß noch mehr Digitalisierung: „Das digitale Zusammenarbeiten in BIM und das Speichern von Umwelteinwirkungen der Materialien sollten verpflichtet werden.“

brandschutz plus: Standardisierung als Tool

Digitale Unternehmensmodelle gewinnen auch in der Baubranche an Bedeutung. Jedoch stellen sie nicht unbedingt die Norm dar. Bei einigen Unternehmen ist die Digitalisierung noch nicht angekommen. So erklärt Reinhard Eberl-Pacan, CEO der brandschutz plus GmbH: „Wir sind offen für alle Entwicklungen, sehen bisher aber keine brauchbaren Arbeitsansätze, die unsere Brandschutzplanung im Gesamtprozess der Gebäudedigitalisierung erfolgreich abbilden könnten.“ Auch im Bereich Koordination und Kommunikation fehlen übergreifende Programme, die den Datenaustausch erleichtern.
 
Für die Zukunft der Baubranche fordert Eberl-Pacan primär Standardisierung – welche für die Erfassung, Digitalisierung, Verarbeitung und Austausch von Daten unverzichtbar ist. „Diese ist vor allem im Baugewerbe mit Beteiligten auf vielen verschiedenen Ebenen komplex und ungeübt und wird deshalb meist misstrauisch beäugt“, führt Eberl-Pacan aus. „Standardisierung darf aber nicht als Mittel zur Gleichschaltung missverstanden werden, sondern als Tool, um plan- und berechenbar auf Basis immer wiederkehrender gleichartiger Elemente kreative und vielfältige Gebäude herzustellen.“(futureorg/iovolution)

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Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

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