Beiträge rund um

Menschen

Industrie 4.0: Hallo, Bonjour und Ciao für Digitalisierung in Europa

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Bildung: Lesen, Schreiben, Rechnen und Coden

Wenn Sie folgenden Text nicht entziffern können, gehören Sie zu einer Mehrheit, die nicht programmieren oder Webseiten erstellen kann. <div style=”color: white; box-sizing: border-box; width: 500px; margin: 20px; padding: 5px; float: left; border: solid 5px #fafafa; border-radius: 5px;”>Hello World</div> Dabei werden Programmierkenntnisse und Medienkompetenzen immer wichtiger. Programmierkenntnisse werden in der

Industrie 4.0 konkret: Scouts unterstützen KMU bei der Digitalisierung

Beitrag teilen Share on facebook Share on twitter Share on linkedin Share on xing Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg und das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation führen mit weiteren Partnern eine interessante Aktion ins Feld der Digitalisierung ein. Damit verringern teilnehmende Unternehmen Marktunsicherheiten, ihre Risiken und vor allem Kosten,

Tagung: Faktor Mensch in Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist mehr als Technologie. Darüber hinaus müssen die Ressourcen von kleinen und mittelständischen Unternehmen berücksichtigt werden. In diesem Kontext spielt der Faktor Mensch eine zentrale Rolle. Alle diese Faktoren müssen im Einklang stehen, so das Ergebnis einer Tagung, zu der eine umfangreiche Dokumentation erschienen ist.    Auf dem

Smart Services 4.0: IBM und Volkswagen vernetzen Fahrzeug und Fahrer

Autonomes Fahren rückt immer näher. Der Weg dorthin führt über Vernetzung zwischen Fahrzeug und Fahrer. IBM und Volkswagen gehen in dieser Sache gemeinsame Wege und haben eine Kooperation beschlossen. Dabei werden sie ein digitales Ökosystem schaffen, das Produkte und Services von Handelsunternehmen, Tankstellen oder Hotels integrieren wird. (Foto: Volkswagen AG)

Location Intelligence: Mit Geodaten den Geschäftserfolg optimieren

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Wohlfahrtsverbände: Gates trifft Gott

90.000 Einrichtungen, über 1,3 Millionen Mitarbeiter und hunderttausende Freiwillige. Die Wohlfahrtsverbände und Kirchen helfen Menschen national und international. Dafür haben sie eine Digitalstrategie entwickelt. Microsoft in Deutschland kann einen Erfolg vermelden. Das Unternehmen setzt seine Arbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege e.V. und der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland

Tag der offenen Tür: Politik würdigt “Gläsernes Labor” der Hochschule Karlsruhe

Beitrag teilen Share on facebook Share on twitter Share on linkedin Share on xing Das „Gläserne Labor“ der Hochschule Karlsruhe wurde von Staatssekretärin Katrin Schütz als einer der „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Industriewoche Baden-Württemberg öffnete das Gläserne Labor seine Türen. In der Eröffnungsansprache

Leistungszentrum: Die Forschung in die Anwendung

In München hat die Fraunhofer-Gesellschaft ein Leistungszentrum für digitale Transformation eröffnet. Seine Aufgabe ist es, Forschung in die Anwendung zu bringen. Nur durch enge Zusammenarbeit durch Forschung und Unternehmen kann Digitalisierung gelingen, ist der Staatssekretär im Bayrischen Wirtschaftsministerium überzeugt.    Die Digitalisierung revolutioniert Wertschöpfungsketten und macht neue Service- und Geschäftsmodelle

Sherlock Who: Industrie 4.0 intelligent finden

Beitrag teilen Share on facebook Share on twitter Share on linkedin Share on xing Eine neue B2B-Suchmaschine bringt neuen Schwung in der intelligenten Lieferanten-Suche. “Sherlock Who!?” bietet nicht nur eine Suchmaschinen-Technologie, die auf Industrie 4.0 spezialisiert ist. Das Unternehmen aus München hat auch den Innovationspreis für IT gewonnen. Strategische Einkäufer

Hochschule Karlsruhe: “Gläsernes Labor” als Wegweiser für Industrie 4.0 ausgezeichnet

Beitrag teilen Share on facebook Share on twitter Share on linkedin Share on xing Forschung, Lehre und Praxistransfer im Kontext von Industrie 4.0. Dafür wurde das “Gläserne Labor” an der Hochschule Karlsruhe ausgezeichnet. “Wir helfen Unternehmen, ihr Wertschöpfungspotenzial und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder sogar zu steigern.” beschreibt Prof. Dr.

Krankenhäuser: Eckpunktepapier zur Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft

Beitrag teilen Share on facebook Share on twitter Share on linkedin Share on xing Die Gesundheitswirtschaft zählt zu den wichtigsten deutschen Wirtschaftssektoren. Gleichzeitig weist sie den geringsten Digitalisierungsgrad auf. Um dies zu ändern, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein Eckpunktepapier veröffentlicht. Wirtschaftsvertreter atmen auf.   Das Bundeswirtschaftsministerium für

Digitalisierung: McKinsey eröffnet Experience Studio in Berlin

Beitrag teilen Share on facebook Share on twitter Share on linkedin Share on xing Von der Idee bis zum tragfähigen Geschäftsmodell in der Digitalisierung verspricht McKinsey mit seinem Experience Studio in Berlin. Damit ist die deutsche Hauptstadt der dritte Standort nach Toronto und New York.    Labs, Hubs, Acceleratoren und

Internet-Institut: Eine Denkfabrik für die vernetzte Gesellschaft von morgen

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Metaanalyse: Studie über Studien über Digitalisierung im Mittelstand

Beitrag teilen Share on facebook Share on twitter Share on linkedin Share on xing Studien über Digitalisierung gibt es wie Sand am Meer. Die Kommunikationsagentur Mittelstand 4.0 hat eine Metaanalyse zu ausgewählten Studien durchgeführt. Die Frage: Wie erhalten Mittelständler ihre Wettbewerbsfähigkeit in der Digitalisierung?   “studie digitalisierung im mittelstand” –

IO-Reifegradmodell: Die Landkarte für die Digitalisierung

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Mittelstand 4.0: Die Vormacher aus Kaiserslautern

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Reporting: Ohne Daten nur viel Luft

Reportings sind unerlässlich für die Unternehmenssteuerung. Doch Reporting ist kein Reporting, wenn die Daten fehlen. Volker Boelsch, Vertriebs- und Business Development -Experte empfiehlt den Rat eines renommierten Spezialisten.  Es gibt Tage, an denen kann man mit einem tollen Gefühl schlafen gehen. Beispielsweise wenn die ureigene Überzeugung von keinem Geringeren als

RAMI 4.0: Digitale Fabrik endlich normiert

RAMI 4.0 ist das Zauberwort der Industrie 4.0. Hinter diesem 3D-Modell steckt weniger Magie. Es verfolgt ein pragmatisches Ziel: die Standardisierung und Normierung aller Industrie 4.0-Technologien. Die SmartFactory in Kaiserslautern realisierte dabei eine wichtige Etappe.    Keine Frage: Industrie 4.0 ist eine komplizierte Zukunftsherausforderung. Die Automation der Produktion unter massiver

Internet of Things: In Microsoft-Labs digitale Geschäftsmodelle der Zukunft entwickeln

Nach Redmond und Shenzhen ist jetzt München an der Reihe: Microsoft eröffnet sein drittes Lab mit einzigartiger Infrastruktur und speziellen Expertisen. Hier arbeiten Unternehmenskunden an der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle und -prozesse.  Die Bewerbungsrunde ist eröffnet. (Foto: Microsoft) Was haben Redmond in USA, Shenzhen in China und München gemeinsam? Sie alle

Wer oder was ist die Iodata GmbH?

Die digitale Transformation der Wirtschaft, die auch unter dem Begriff Industrie 4.0 diskutiert wird, ist ein Megatrend, der alle Arbeits- und Lebensbereiche durchdringt und sie verändert. Sie betrifft das Bildungssystem genauso wie das Gesundheitswesen, die Kommunen ebenso wie den Handel und selbstverständlich auch die industrielle Hochtechnologie, die das Herzstück des deutschen Standorts bildet. Umso wichtiger ist es, diese vielfältigen und dynamischen Entwicklungen der digitalen Transformation übersichtlich darzustellen und verständlich zu erklären. Wie wichtig dies ist, kennen wir aus unserer täglichen Arbeit bei der Iodata GmbH. Als Daten-Spezialisten strukturieren, analysieren und visualisieren wir Unternehmensdaten, damit das Management begründete und fundierte Entscheidungen treffen kann. Um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung zu beschreiben und zu verstehen, müssen ergänzend zu den quantitativen Daten auch qualitative Indikatoren beachtet werden. Denn heute blicken wir auf dem Fundament von Business Intelligence auf neue Herausforderungen: Smart Data, künstliche Intelligenz, autonome Fertigungsbetriebe, vernetzte Fabriken, Mensch-Roboter-Kollaborationen, predictive analytics, Internet der Dinge oder virtuelle Realitäten, um nur einige Highlights zu nennen. Iovolution.de ist daher nicht nur ein Online-Magazin, das sich an Entscheider aus Wirtschaft, Verbände, Politik und Wissenschaft wendet. Es ist eine Erweiterung des Angebots der Iodata GmbH: ein Instrument zur Trend- und Innovationsbeobachtung.

Wer oder was ist Qlik?

Qlik unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, schneller zu reagieren und intelligenter zu arbeiten. Mit unserer End-to-End-Lösung können Sie das Potential Ihrer Daten maximal ausschöpfen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft legen. Unsere Plattform ist die einzige auf dem Markt, die Ihnen uneingeschränkte Auswertungen ermöglicht, bei denen Sie sich ganz von Ihrer Neugier leiten lassen können. Unabhängig von seinem Kenntnisstand kann jeder echte Entdeckungen machen und zu konkreten geschäftlichen Ergebnissen und Veränderungen beitragen. Bei Qlik geht es um viel mehr als um Datenanalysen. Es geht darum, Menschen zu ermöglichen, die Erkenntnisse zu gewinnen, die echten Wandel vorantreiben. Dass wir beispielsweise Gesundheitssysteme beim Aufdecken von Abweichungen in der Versorgung unterstützen, damit sie Patienten erfolgreicher behandeln können. Einzelhändlern helfen, ihre Lieferketten transparenter zu machen und für einen ungehinderten Warenfluss zu sorgen. Oder durch Nutzung von Daten unseren Beitrag zur Bewältigung großer sozialer Probleme wie den Klimawandel zu leisten. Mit anderen Worten: Es geht uns darum, etwas zu bewirken. 

(C) iovolution.de - iodata GmbH 2020 in Zusammenarbeit mit futureorg Institut - Forschung und Kommunikation für KMU